Dialogführung, September 2013

 

Anläßlich der Ausstellung „Das inszenierte Ich“, beauftragt vom Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Kees van Dongen - Das inszenierte Ich, Arp Museum 2013

Anhand ausgewählter Beispiele in der Sonderausstellung der Kunstkammer Rau mit dem Titel „Das inszenierte Ich“ wird der „entschleunigte Blick“ sich dieses Mal dem vielgestaltigen Genre der Portätmalerei zuwenden.

Das gemalte Porträt ist ein zeitloses Phänomen. Es bringt uns einer Person näher, zeigt einen unverwechselbaren Ausdruck oder kann einen einzigartigen Charakter sinnlich erfahrbar machen.

Es führt eine gesellschaftlich eingenommene Rolle vor Augen, kann die intensive Beziehung zwischen Maler und Model zum Thema haben oder den Blick des Malers auf sich selbst.

Auf der Grundlage genauer Beobachtung werden die Teilhehmerinnen und Teilnehmer zur eigenen Beschreibung ausgewählter Porträts angeregt. Im gruppeninternen Austausch werden diese Beobachtungen dann zusätzlich mit kunsthistorischen Informationen grundiert und in die Geschichte der Porträtkunst eingeordnet.

 

http://arpmuseum.org/ausstellungen/wechselausstellungen/rueckblick/das-inszenierte-ich.html

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/kreis-ahrweiler/remagen/Kunstkammer-Rau-zeigt-50-Portraets-aus-500-Jahren-article1052323.html