Olaf Mextorf – Tätigkeitsprofil

 

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Kunstvermittlung

seit 2018: freier Mitarbeiter in der Kunstvermittlung am Kunstmuseum Bonn

seit 2009: gemeinsam mit Dr. Nicole Birnfeld Konzeption, Organisation und Durchführung von Kunstseminaren, Dialogführungen und Themenreihen für das Format „der-entschleunigte-blick“

seit 2007: freie Mitarbeit in der Kunstvermittlung am Arp Museum Bahnhof Rolandseck

seit 2006: freier Mitarbeiter in der Kunstvermittlung der Bundeskunsthalle in Bonn

2004 bis 2006: freie Mitarbeit beim Museumsdienst Köln

2004 bis 2005: Kunstvermittlung im Max Ernst Museum im Rahmen der Eröffnungsausstellung des Museums (siehe unten)

seit 2002: Entwicklung des „entschleunigten Blicks“, eines explizit betrachter- und dialogbezogenen Kunstvermittlungsformats

ab 1997: Kunstvermittlungsangebote im Rahmen der wissenschaftlichen Tätigkeit am Wallraf-Richartz-Museum / Fondation Corboud (siehe unten)

1985 bis 1987: studentische Mitarbeit in der Kunstvermittlung der Kunsthalle zu Kiel

 


Wissenschaftliche Tätigkeiten

2011 bis 2013: wissenschaftlicher Angestellter am Wallraf-Richartz-Museum / Fondation Corboud (Inventarisierungsmassnahmen in der Graphischen Sammlung und Kunstvermittlung)

2009: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wallraf-Richartz-Museum / Fondation Corboud im Rahmen der Ausstellung „Mit Napoleon nach Ägypten – Die Zeichnungen des Jean-Bapiste Lepère (u.a. Katalogredaktion, Autor, Ausstellungsorganisation)

2004 bis 2005: wissenschaftlicher Angestellter am Max Ernst Museum in Brühl (u.a. Assistenz der Direktion, Inventarisation der Graphischen Sammlung, Registrartätigkeiten)

1997 bis 2003: wissenschaftlicher Angestellter in der Graphischen Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums / Fondation Corboud (u.a. Inventarisation, Katalogbearbeitungen) und Mitarbeiter in der EDV der Kölner Museen (Mitarbeit am Besucher-Informations-System des WRM / FC: Konzeption, Entwicklung, Didaktik, Umsetzung)

1994 bis 1996: wissenschaftlicher Angestellter beim Stadtkonservator Köln (denkmalpflegerisch relevante Gutachtertätigkeit im Hinblick auf städtebauliche und architekturhistorische Sachverhalte)

 


Autor

 

 

Gustave Caillebotte: Sammler, Mäzen und unbekannter Impressionist

Paul Cézanne: Die Malerei wird autonom

Paul Gauguin: Aussteiger und Wanderer zwischen den Welten

Henri de Toulouse-Lautrec: Die Schönen und das Biest

Vincent van Gogh: Ein Werk, das dem Leben abgerungen wurde

Impressionistische Einflüsse in Belgien und den Niederlanden

Deutscher Impressionismus: Von der Verdichtung der Welt- Licht wird Farbe

und andere

in: Menzel, Kristina (Hrsg.): Impressionism, Könemann / Éditions Places des Victoires 2018

In den 1860er-Jahren entstand in Paris ein Malstil, der die bisher maßgebliche, in den Akademien gelehrte Kunstauffassung grundsätzlich in Frage stellte. Im Fokus impressionistischer Künstler wie Monet, Renoir und Degas stand nun der Eindruck des Augenblicks, der in Gemälden von Stimmungen und des Lichts zu bestimmten Tages- und Jahreszeiten ebenso eingefangen wurde wie von Momentaufnahmen des modernen Lebens. Die neue Art der künstlerischen Weltsicht verbreitete sich in anderen Ländern Europas und den USA, die ihrerseits zahlreiche impressionistische Maler hervorbrachten. LA GRANDE PARADE: IMPRESSIONISMUS zeigt mit mehr als 450  Werken eine Übersicht der wichtigsten Gemälde des Impressionismus. (Klappentext)

 

 

 

Van Gogh

Koenemann / Éditions Place des Victoires 2018

Zu Lebzeiten verkannt und zum „Verrückten mit den roten Haaren“ abgestempelt, gehört Vincent van Gogh heute zu den bekanntesten Künstlern aller Zeiten. Als einer der Begründer der Modernen Kunst schuf er gegen alle Widerstände ein einzigartiges Werk, das bis heute weltweit Begeisterung auslöst. (Klappentext)

 

 

 

 

Japanese Woodcuts – Estampes Japonaises

Éditions Place des Victoires / Koenemann 2017

Hier ist alles im Fluss, wirkt wie eine große Einheit, wird formuliert in Bildern der fließenden Welt, ukiyo-e. In der Edo-Zeit entwickelt, fanden die wunderbar gearbeiteten japanischen Holzschnitte zu einer weltweit einzigartigen Formensprache. Motivische Vielfalt und formaler Reichtum garantieren dieser Kunst über Japans Grenzen hinweg anhaltende Belietheit. (Klappentext)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hokusai

Koenemann / Éditions Place des Victoires 2017

Seine Große Welle von Kanagawa ist das wohl bekannteste Werk ostasiatischer Kunst. Hokusai – Exzentriker und von der Kunst besessen – schuf mit seinen „Bildern der fliessenden Welt“ eine wahre Enzyklopädie des japanischen Alltagslebens und damit eine Hauptquelle der Europäer für das Verständnis der Kunst und Kultur Japans. (Klappentext)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Building as Art, Katalog Arp Museum

 

Raum und Zeit für die Kunstbetrachtung – Ein Weg durch das Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in: Schirren, Matthias & Claus, Sylvia (Hrsg.): Building as Art. Richard Meier, Ausstellungskatalog 2012

Anlässlich seines fünfjährigen Bestehens präsentiert das Arp Museum Bahnhof Rolandseck unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Kurt Beck und des amerikanischen Botschafters Philip D. Murphy eine Ausstellung zum Werk Richard Meiers, einem der international führenden Architekten der Gegenwart. Der 2007 feierlich eröffnete Museumsneubau in Remagen folgt den aus der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts entwickelten Entwurfsprinzipien, die Richard Meier seit den 1960er Jahren konsequent beibehalten und weiterentwickelt hat.

Die Ausstellung verdeutlicht die komplexe Entwurfsmethodik Meiers anhand von herausragenden Bauten und Projekten entlang seines Werdegangs. Dabei stehen seine Museumsbauten im Vordergrund ebenso wie die für eine wohlhabende Klientel gebauten Villen, mit denen er seine Karriere in den USA begann. Als roter Faden verbindet Meiers Bauten die Idee einer Architektur, die komponiert wird wie ein Musikstück oder ein abstraktes Werk der bildenden Kunst. Hauptattraktion der Ausstellung werden die aufwendigen, zum Teil in großem Maßstab ausgeführten Holzmodelle sein, die sonst in Meiers New Yorker Showroom nur wenigen Menschen zugänglich sind.

 

 

Städtebau – Architektur, Das 20. Jahrhundert

1910 – 1919: Der Auftritt der Moderne

in: Städtebau – Architektur: Das 20. Jahrhundert (hrsg. v. Hendrik Neubauer und Kunibert Wachten), Ullmann/Tandem 2010

1920 – 1929: Durchbruch der Modern

in: Städtebau – Architektur: Das 20. Jahrhundert (hrsg. v. Hendrik Neubauer und Kunibert Wachten), Ullmann/Tandem 2010

Ein mit zahlreichen Bildern illustriertes Kompendium über die Geschichte der Architektur und Städtebau im 20. Jahrhundert. Essays über Stilrichtungen, Bauten, sowie Gärten und Parks. Das Werk bietet eine spannende Dokumentation über die Wechselbeziehung zwischen Mensch, Zeit und Architektur.

Städtebau und Architektur haben im 20. Jahrhundert die urbanen Lebensräume revolutioniert. Weltweit haben sich Städte zu Megacities entwickelt, die alle bisherigen Dimensionen sprengen, während andere zu Orten der Leere schrumpfen. Ob wild wuchernd wie Tokio oder einem strengen Plan folgend wie Paris: Jedes Gebäude, jede Straße und jede Grünanlage ist auch immer Teil des Ganzen. Städtebau – Architektur: Das 20. Jahrhunder besucht die Metropolen der Welt und bringt ihre teils dramatische Entwicklung in eine historische Reihe. Con Gropius, Le Corbusier und Wright bis hin zu Coop Himmelb(l)au, Piano und Ando werden die wichtigsten Architekten und Stadtplaner mit ihren Leistungen präsentiert. Reich bebildert, wird Seite um Seite deutlich, wie sich Städtebau und Architektur immer wieder gegenseitig bedingen. (Klappentext)

 

 

Mit Napoleon in Ägypten – Die Zeichnungen des Jean-Baptiste Lepère

Kairo – Paris – Köln: Der Lepère-Bestand im Wallraf – Abriss und Geschichte

in: Mit Napoleon in Ägypten – Die Zeichnungen des Jean-Baptiste Lepère (hrsg. v. Francoise Labrique und Uwe Westfehling), Verlag Philipp von Zabern, 2009

Katalog zur Ausstellung „Mit Napoleon in Ägypten – Die Zeichnungen des Jean-Baptiste Lepère“ im Wallraf-Richartz-Museum – Fondation Corboud

http://www.welt.de/kultur/article4752752/Napoleons-Zeichner-war-der-erste-Aegyptologe.html

Im Jahre 1798 marschierte Napoleon in Ägypten ein. Zu seiner Begleitung gehörte der junge französische Architekt und Altertumsforscher Jean-Baptiste Lepère. Er skizzierte an Orten wie Gizeh, Edfu oder Karnak die antiken Tempel, Skulpturen und Hieroglyphen – damals noch einen wahre Geheimschrift. Seine Zeichnungen bildeten Vorlagen für das berühmte Werk „Déscription de l’Égypte“, das zum ersten Mal die Wunder des alten Ägypten systematisch darstellte und untersuchte. Seine eindrucksvollen, teils großformatigen Studien sind äußerst präzise, übermitteln aber zugleich Eigenart und Atmosphäre ihrer Motive. Dieser Begleitband zur Ausstellung „Mit Napoleon in Ägypten – Die Zeichnungen des Jean-Baptiste Lepère“ im Kölner Wallraf-Richartz-Museum& Fondation Corboud zeigt zahlreiche Beispiele der künstlerischen Sicht Lepères und bietet vielfältige Hinztergrunduínformationen. (Klappentext)

 

 

 

MEM Prestel-Führer

Die Rückkehr nach Frankreich 1949 – 1976

in: Max Ernst Museum Brühl, Prestel Museums Guide, Prestel 2005

 

Weltweit erstmalig fasst das MAX ERNST MUSEUM Brühl alle Facetten des vielgestaltigen Werkes des MAlers, Bildhauers, Graphikers und Dichters, des großen Dadaisten und Surrealisten Max ernst zusammen. (Klappentext)

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit Dr. Nicole Birnfeld und Judith Graefe inhaltliche Erarbeitung folgender Wissens-Apps in Kooperation mit der Bundeskunsthalle Bonn und grasp – pretty. smart.

 

  

 

  

  

 

  

  

  

Japans Liebe

 

   APP Japans Liebe

 

Michelangelo

 

   APP Michelangelo

 

Outer Space

 

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Vorträge (Auswahl)

Drei verschollene Zeichnungen von Peter Paul Rubens

Drei verschollene Zeichnungen von Peter Paul RubensBei der Bestandsdurchsicht anläßlich des Umzugs des Wallraf-Richartz-Museums aus dem Doppelmuseum am Dom in den Neubau am Gürzenich wurde im Februar 2000 in der Graphischen Sammlung ein Konvolut von Blättern gefunden, das außerhalb der Systematk lag. In diesem Konvolut befanden sich u.a. drei, jetzt Peter Paul Rubens zugeschriebenen Blätter.

Peter Paul Rubens (1577 – 1640) hat während seines Italien-Aufenthaltes in den Jahren 1600 – 1608, wie viele seiner zeitgenössischen Künstlerkollegen, zahlreiche großformatigen Studienzeichnungen nach Werken antiker Skulptur angefertigt, u.a. nach der Laokoon-Gruppe und dem Gezähmten Kentauren. Der Akt des Zeichnens bot ihm die intensivste Annäherung an diese überaus spannungsvoll angelegten Antiken.

Die jetzt in der Graphischen Sammlung aufgefunden Blätter stehen in direktem Zusammenhang mit weiteren Rubens zugeschriebenen Blättern, die sich u.a. in der Mailänder Biblioteca Ambrosiana und dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunstsammlung Dresden befinden.

Der Leiter der der Graphischen Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums – Fondation Corboud, Dr. Uwe Westfehling hat in einem detailliert angelegten Forschungsbericht jetzt seine Erkenntnisse im Wallraf-Richartz-Jahrbuch (Bd. LXII) publiziert und ist dabei u.a. auf den Fragen-Komplex der Paneels-Kopien nach Rubens eingegangen, auf stilistische Besonderheiten der Blätter, sowie auf die Frage der Herkunft des Papiers, das aufgrund des Wasserzeichens um 1598 in Fabriano hergestellt wurde. Ein Papier das auch für andere Rubens-Zeichnungen nachgewiesen wurde. (…)

https://www.jstor.org/stable/24665303?seq=1#page_scan_tab_contents

http://www.ksta.de/der-lohn-detektivischer-forschungen-14004272

http://www.kunstmarkt.com/pagesmag/kunst/_id38338-/news_detail.html?_q=%20

http://www.ksta.de/rubens-und-seine-vermarktung-14587060

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/koeln-rubens-zeichnungen-beim-umzug-entdeckt-a-179911.html

http://www.ksta.de/zeichnungen-auf-dem-pruefstand-14531750

http://www.ksta.de/rubens-als-sensation-14593292

 

 

David Hockney – Geheimes Wissen

David Hockney – Geheimes Wissen„Entzauberung der Genies? – David Hockneys Blick auf die Alten Meister“ – so das Thema heute. Der Anlaß: ein Ende vergangenen Jahres erschienenes Buch mit dem Titel „Geheimes Wissen – Verlorene Techniken der Alten Meister wieder entdeckt“. Der Autor: David Hockney. (…)

David Hockney entwickelt die These, daß bereits die Maler des 15. Jahrhunderts Spiegel und Linsen für ihre Arbeit verwendeten. (…) Die Zeichnung ist, wie die anderen Künste auch, ein Mittel der Weltaneignung. Wie der Gedanke erst durch das Wort zum Ausdruck kommt, so wurde lange Zeit die optische Wahrnehmung erst durch das Medium der Zeichnung zur Anschauung gebracht. Die Geschichte der Zeichenkunst ist also auch eine Geschichte unserer Weltsicht. Und so fragt die Ausstellung ZeichnungSehen auch nach den Bedingungen, unter denen wir die Welt wahrnehmen, fragt, wie unser Bewußtsein mit unserer Wahrnehmung, unserem Denken verbunden ist. (…)

Der Ausgangspunkt für Hockneys Untersuchungen: 1999 besuchte er eine Ingres-Ausstellung in der Londoner National Gallery. Ingres gilt als einer der großen französischen Klassizisten und lebte von 1780 bis 1867. Hockney – selbst ein hervorragender Zeichner – war vor allem auf Ingres‘ Portrait-Zeichnungen aufmerksam geworden, war fasziniert vom sicheren Strich und der detaillierten Ausführung. Hockney weiß zu berichten, daß Ingres diese von ihm portraitierten Personen persönlich nicht kannte, was den Bildnis-Auftrag deutlich erschwert. Denn es ist leichter, die Gesichtszüge einer vertrauten Person zu zeichnen. Dennoch sind die Zeichnungen außergewöhnlich schnell entstanden. Als erfahrener Portrait-Zeichner wußte Hockney, daß man normalerweise viel Zeit für derart detailliert ausgeführte Zeichnungen braucht.

Neugierig geworden, fertigte Hockney vergrößerte Fotokopien dieser kleinformatigen Zeichnungen an, um die Linienführung besser erkennen zu können. In die anfängliche Bewunderung für Ingres‘ Zeichnungen mischten sich bei Hockney bald gewisse Zweifel, zugespitzt auf die Frage, wie es Ingres wohl gelungen war, derart schnell und derart genau zu arbeiten? (…)

https://www.perlentaucher.de/buch/david-hockney/geheimes-wissen.html

http://literaturkritik.de/id/4325

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-wie-sich-die-ruestungen-glaenzend-schmiegen-11281870.html

 

 

Ferdinand Franz Wallraf: Gelehrter und Sammler – Liebhaber und Getriebener

WallrafEs wurden Gedanken, Assoziationen und Ideen, aber auch Fakten, Zusammenhänge und Hintergründe zur Sammlerpersönlichkeit des Ferdinand Franz Wallraf vorgestellt . (…)

Den Pädagogen, Hochschullehrer und Kunstfreund, die hochgeachtete Persönlichkeit des öffentlichen Lebens treffen wir als „Gelehrten und Sammler.“ Es ist dies der offizielle, der bekannte Wallraf, der große Gönner, dessen Sammlungen den Grundstock fast aller stadtkölnischen Kunst- und Kulturmuseen bilden. (…)

Ausgerechnet dieses repräsentative Standbild führt zu Wallraf, dem „Liebhaber und Getriebenen“, zum privaten Wallraf. Hier in der Ausstellung können Sie eine Zeichnung von Nicolas Salm – entstanden um 1820 – sehen, die Wallraf in seinem Element, will sagen: inmitten seiner Sammlungen zeigt. Er sitzt in einem thronartigen Sessel, ein Gemälde in Händen und fixiert einen Besucher – vermutlich ein Kunsthändler –, der im das Bild zur Begutachtung vorgelegt hat. Wird er es kaufen? Wird er das Geld aufbringen können? Um ihn herum türmen sich Teile seiner Sammlungen in einem wilden Durcheinander: Rüstungen, Skupturen, Folianten, Möbel, Gemälde, Bücher, Schriftstücke und manches mehr. Diese Darstellung zeigt den Jäger, der auf der Lauer liegt, der seiner Beute nachstellt, um sie einer seiner Sammlungen einzuverleiben, zeigt den Kaufsüchtigen, der kaum einem Angebot wiederstehen konnte, zeigt mithin die Zerrissenheit des „Liebhabers und Getriebenen“.

http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/W/Seiten/FerdinandFranzWallraf.aspx

http://wallraf.mapublishing-lab.uni-koeln.de/

https://www.welt.de/regionales/koeln/article13453802/Das-Wallraf-Richartz-Museum-feiert-grosses-Jubilaeum.html