Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 14. Februar 2026 – In der Ausstellung „Kerstin Brätsch – Metaatem“ im Kunstmuseum Bonn.
11:30 bis 13:00 Uhr
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. Museumseintritt (ggf. ermäßigt)
Anmeldungen ab sofort – Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Meta-Atem“ bitte in der Anmeldung angeben
AnmeldungTreffpunkt: kurz vor Beginn der Veranstaltung im Kassenbereich des Museums
Ankündigungstext des Museums:
So „versteinert“ sie ihren eigenen Pinselstrich, indem sie ihn zuerst digitalisiert und dann in plastische Objekte aus Zement überführt. Zugleich arbeitet sie regelmäßig mit anderen Künstler:innen oder Handwerker:innen zusammen und bezieht Faktoren wie Licht und Zufall als gleichberechtigte Elemente in den künstlerischen Prozess ein. Damit stellt sie grundlegende Fragen nach Autorschaft und Subjektivität der Malerei, um ihre Wirkkraft immer wieder neu auf die Probe zu stellen.
Mit Neuproduktionen und über 100 Werken aus den vergangenen 15 Jahren eröffnet die Ausstellung einen breiten Überblick über das Schaffen der Künstlerin. Sie werden ergänzt durch kollaborative Projekte von DAS INSTITUT (mit Adele Röder), Sergei Tcherepnin, KAYA (mit Debo Eilers) und Wibke Tiarks. Seit 2007 sind die Arbeiten von Kerstin Brätsch in internationalen Ausstellungen sowie wiederholt auf der Venedig Biennale zu sehen. Sie ist in wichtigen Sammlungen vertreten und erhielt renommierte Preise wie zuletzt den Tiemann-Preis.
Auf einen anregenden Austausch zu ausgewählten Werken und Werkzusammenhängen freuen sich
Olaf Mextorf + Judith Graefe
link zur Ausstellung:
https://www.kunstmuseum-bonn.de/de/ausstellungen/kerstin-braetsch/
