Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2026

 

In der Dauerausstellung „Kosmos Arp“ im Richard Meier-Bau des Arp Museums.

 

 

Beitragstext Museum:

Wie kaum ein anderes Paar beeinflussten Sophie Taeuber-Arp und Hans Arp die Kunst ihrer Zeit. Angesichts der großen gesellschaftlichen Fragen des 20. Jahrhunderts suchten sie einen radikalen Neuanfang. Als weltweit einziges Museum widmet sich das Arp Museum Bahnhof Rolandseck auf Grundlage seines hochkarätigen Sammlungsbestandes mit mehr als 400 Werken diesem bahnbrechenden Künstlerpaar.

Pazifismus, Gleichberechtigung und Ökologie manifestieren sich außergewöhnlich früh in Leben und Wirken der Beiden. In Auflehnung gegen bestehende gesellschaftliche Werte und Konventionen erfanden sie sich und ihre Werke stets neu, verließen jedoch nie ihre künstlerische sowie gedanklich-konzeptuelle Heimat: die Abstraktion.

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Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Vertragen sich Kunst und Realität – Wirklich?

Kunstbetrachtung im Dialog, Juni 2026

 

In der Ausstellung „Wirklich? – Kunst und Realität 1400-1900“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung muss leider entfallen. Wir bieten das Thema aber erneut an.

Siehe: https://der-entschleunigte-blick.de/ist-es-wirklich-schon-so-spaet-last-minute-ein-blick-auf-kunst-und-realitaet-zwischen-1400-und-1900/

 

Ankündigungstext des Museums:

In Zeiten von KI und Fake News schwindet das Vertrauen in die Wahrheit der Bilder. Bei historischen Gemälden und Skulpturen hinterfragen wir dagegen oft nicht, was wir sehen. Die aktuelle Ausstellung im Arp Museum zeigt, wie sich unsere Vorstellung von Wirklichkeit im Laufe der Jahrhunderte verändert hat. mehr lesen…
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Günther Uecker – Last Minute

Kunstbetrachtung im Dialog, Juni 2026

 

In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Günther Uecker: Barrikade, 1968/69
Foto: Olaf Mextorf

 

Diese Günther Uecker-Ausstellung im Arp Museum ist die letzte, an der der Künstler noch mitgewirkt hat. Nach seinem Tod wurde sie in enger Zusammenarbeit mit dem Uecker-Archiv zu einer vielstimmigen Hommage an den Künstler erweitert.
Das Thema meiner künstlerischen Arbeit ist die Verletzbarkeit des Menschen durch den Menschen,“ so Günther Uecker, der mit diesem Motto auf den ewigen Spannungszustand der menschlichen – und leider allzuoft entmenschlichten – Gemeinschaft verweist.

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Günther Uecker – Kunst als Ort menschlicher Begegnung

Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2026

 

In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Günther Uecker, Aufwachbett, 1965
© VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Foto: Mick Vincenz

 

Diese Günther Uecker-Ausstellung im Arp Museum ist die letzte, an der der Künstler noch mitgewirkt hat. Nach seinem Tod wurde sie in enger Zusammenarbeit mit dem Uecker-Archiv zu einer vielstimmigen Hommage an den Künstler erweitert.
Das Thema meiner künstlerischen Arbeit ist die Verletzbarkeit des Menschen durch den Menschen,“ so Günther Uecker, der mit diesem Motto auf den ewigen Spannungszustand der menschlichen – und leider allzuoft entmenschlichten – Gemeinschaft verweist.

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Verletzlichkeit und Widerstand – Das Werk des Günther Uecker

Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2026

 

In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

 

Günther Uecker: Barrikade, 1968/69
Foto: Olaf Mextorf

 

Diese Günther Uecker-Ausstellung im Arp Museum ist die letzte, an der der Künstler noch mitgewirkt hat. Nach seinem Tod wurde sie in enger Zusammenarbeit mit dem Uecker-Archiv zu einer vielstimmigen Hommage an den Künstler erweitert.
Das Thema meiner künstlerischen Arbeit ist die Verletzbarkeit des Menschen durch den Menschen,“ so Günther Uecker, der mit diesem Motto auf den ewigen Spannungszustand der menschlichen – und leider allzuoft entmenschlichten – Gemeinschaft verweist.

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Brauchen wir noch Museen? – Befragung einer Architektur

Architekturbetrachtung im Dialog, Mai 2026

 

Im Richard Meier-Neubau des Arp Museums.

 

 

Wie oft ist die Institution Museum schon in die Schlagzeilen geraten? Mal wurde die Aktualität vermeintlich verstaubter Präsentationen bemängelt, mithin deren gesellschaftspolitische Relevanz. Damit zusammenhängend stellen Haushaltspolititker gerne die Frage nach den Kosten: Wieviele Besucher braucht das Haus um wirtschaftlich arbeiten zu können? Daran schloss sich dann zunehmend die Frage nach der sogenannten Nachhaltigkeit an, die zu messen ganze Legionen von Wissenschaftkler aller Fachrichtungen sich auf den Weg in das eine oder andere Museum machten.

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Unter dem Hammer – das Werk des Günther Uecker

Kunstbetrachtung im Dialog, April 2026

 

In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

 

Günther Uecker, Waldgarten (3-teilig), (Detail), 2008
© Private Collection. Courtesy Axel Vervoordt Gallery, Foto: Jan Liégeois © VG Bild-Kunst, Bonn 2025

 

Diese Günther Uecker-Ausstellung im Arp Museum ist die letzte, an der der Künstler noch mitgewirkt hat. Nach seinem Tod wurde sie in enger Zusammenarbeit mit dem Uecker-Archiv zu einer vielstimmigen Hommage an den Künstler erweitert.
Das Thema meiner künstlerischen Arbeit ist die Verletzbarkeit des Menschen durch den Menschen,“ so Günther Uecker, der mit diesem Motto auf den ewigen Spannungszustand der menschlichen – und leider allzuoft entmenschlichten – Gemeinschaft verweist.

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Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Kunstbetrachtung im Dialog, April 2026

 

In der Ausstellung „Wirklich? – Kunst und Realität 1400-1900“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

 

Ankündigungstext des Museums:
In Zeiten von KI und Fake News schwindet das Vertrauen in die Wahrheit der Bilder. Bei historischen Gemälden und Skulpturen hinterfragen wir dagegen oft nicht, was wir sehen. Die aktuelle Ausstellung im Arp Museum zeigt, wie sich unsere Vorstellung von Wirklichkeit im Laufe der Jahrhunderte verändert hat. mehr lesen…
Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Johannes Vermeer van Delft – Vom Zauber des gemalten Lichts

Vortrag, April 2025

 

Eine Veranstaltung beauftragt von der Kreis-Volkshochschule Ahrweiler.

 

Sein „Mädchen mit dem Perlenohrring“ ist wie die „Ansicht von Delft“ Teil unseres universellen Bildgedächtnisses. Jan Vermeer zeigt uns Menschen des 17. Jahrhunderts in intim-nachdenklichen Situationen und überbrückt malerisch-intensiv bald vier Jahrhunderte. Seine Bilder sind lichtdurchdrungene Verheißungen einer stillen Innerlichkeit, deren nachdenklich-konzentrierte Strahlkraft durch gedankliche Tiefe grundiert ist. Anhand einer anschaulichen Bildauswahl werden wir sehen, warum Vermeer zu einem der größten Künstler seiner und vielleicht auch aller Zeiten zählt.

Olaf Mextorf

Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Günther Uecker – Triumph über das Dunkel

Kunstbetrachtung im Dialog, März 2026

 

In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Günther Uecker, Aufwachbett, 1965
© VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Foto: Mick Vincenz

 

Diese Günther Uecker-Ausstellung im Arp Museum ist die letzte, an der der Künstler noch mitgewirkt hat. Nach seinem Tod wurde sie in enger Zusammenarbeit mit dem Uecker-Archiv zu einer vielstimmigen Hommage an den Künstler erweitert.
Das Thema meiner künstlerischen Arbeit ist die Verletzbarkeit des Menschen durch den Menschen,“ so Günther Uecker, der mit diesem Motto auf den ewigen Spannungszustand der menschlichen – und leider allzuoft entmenschlichten – Gemeinschaft verweist.

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Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Von der Romantik in die Metamoderne – Kerstin Brätschs malerischer Kosmos

Kunstbetrachtung im Dialog, März 2026

 

In der Ausstellung „Kerstin Brätsch – Metaatem“ im Kunstmuseum Bonn.

 

Kerstin Brätsch, Ohne Titel, MƎTA Serie, 2020–2024

Foto: Andrea Rossetti

 

Ankündigungstext des Museums:

 

Für die Ausstellung verwandelt Kerstin Brätsch das Kunstmuseum Bonn in einen lebendigen malerischen Organismus. Zentraler Ausgangspunkt ist dabei der Bezug zwischen Malerei und Körper auf physischer, psychischer und sozialer Ebene. Wie ein Portal zu einer anderen Welt durchschreiten die Besuchenden eine Art Labyrinth aus Farbe, Licht und Klängen oder treten vor eine suggestive Tapete mit gespiegelten Motiven, die an die Tintenklecks-Tests des Psychiaters Hermann Rorschach erinnern.Ähnlich dem Mimikry-Prinzip bei Tieren, bei dem sie zum Schutz vor Bedrohungen Muster aus der Umgebung nachahmen, greift die Künstlerin Elemente aus ihren eigenen Werken auf und lässt sie immer wieder in neuer Gestalt und Materialität erscheinen. mehr lesen…
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„Jede Landschaft ist ein Seelenzustand“ – Der Blick nach innen

Kunstbetrachtung im Dialog, März 2026

 

In der Ausstellung „Seelenlandschaften: James Ensor – Claude Monet – Léon Spilliaert“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Claude Monet, Häuser im Schnee in Norwegen, 1895
© Arp Museum Bahnhof Rolandseck Sammlung Rau für UNICEF, Foto: Peter Schälchli, Zürich

 

Wieder eine fulminante Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Der Ausstellungstitel „Seelenlandschaften“ macht neugierig unf führt direkt in die Tiefen unseres Vorstellungsvermögens. Gezeigt werden 55 Gemälde und Skulpturen vom Impressionismus bis zur Klassischen Moderne.
Dabei wird Brüssel als DIE Kunst-Metropole neben Paris mit einer Reihe faszinierender Werke in den Focus gerückt. Leihgaben der Phoebus Foundation aus Antwerpen geben gemeinsam mit ausgewählten Werken der Sammlung Rau einen repräsentativen Überblick vom Impressionismus über die Pointillisten bis zu den Brüsseler Symbolisten und den Pariser Fauves. Es geht von Claude Monet, Alfred Sisley und Emile Claus zu Henry van de Velde und Paul Signac und weiter zu George Minne, James Ensor und Félicien Rops und endet bei Rik Wouters, Maurice Denis und einem wunderbaren André Derain.

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Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Greogory Crewdson – Last Minute

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2026

 

In der Ausstellung „Gregory Crewdson – Retrospektive“ im Kunstmuseum Bonn.

 

 

aus gegebenem Anlass:

 

Wenn etwas wirklich GREAT an AMERICA ist, dann Gregory Crewdsons Photoarbeiten: Seine Durchdringung des amerikanischen Alltags an den immer breiter werdenden Rändern des Wohlstands ist bemerkenswert. Es kommen Fragen nach der Befindlichkeit einer verunsicherten Gesellschaft auf, deren gewählte Repräsentanten den Blick für die „Repräsentierten“ verloren haben. Da das vielleicht nicht nur für die Vereinigten Staaten gilt, werden Crewdsons Arbeiten auch für uns wahlweise zu einem Spiegel oder zu einer Projektionsfläche, bieten aber vor allem die Möglichkeit der einfühlsamen Kontaktaufnahme mit einem mehr oder weniger bekannten Gegenüber.
So weit in gebotener Länge…

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Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Das Museum als Welt – Kerstin Brätschs META-ATEM

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2026

 

In der Ausstellung „Kerstin Brätsch – Metaatem“ im Kunstmuseum Bonn.

 

 

Wenn eine Künstlerin antritt, um die weitläufige Sonder-Ausstellungsfläche des Kunstmuseums Bonn in einen lebendigen malerischen Organismus zu verwandeln, dürfen wir uns auf einen Überraschung gefasst machen. Und wenn der Ausstellungstitel METAATEM dann auch noch ein sogenanntes Palindrom ist, wird es noch geheimnisvoller.
Grund genug also, der Sache auf den Grund zu gehen.
Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Monet – Ensor – Minne: Die Landschaft mit der Seele suchen

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2026

 

In der Ausstellung „Seelenlandschaften: James Ensor – Claude Monet – Léon Spilliaert“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Maurice Denis, Juli, 1892
© Arp Museum Bahnhof Rolandseck/Sammlung Rau für UNICEF, Foto: Peter Schälchli, Zürich

 

Wieder eine fulminante Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Der Ausstellungstitel „Seelenlandschaften“ macht neugierig unf führt direkt in die Tiefen unseres Vorstellungsvermögens.Gezeigt werden 55 Gemälde und Skulpturen vom Impressionismus bis zur Klassischen Moderne.
Dabei wird Brüssel als DIE Kunst-Metropole neben Paris mit einer Reihe faszinierender Werke in den Focus gerückt. Leihgaben der Phoebus Foundation aus Antwerpen geben gemeinsam mit ausgewählten Werken der Sammlung Rau einen repräsentativen Überblick vom Impressionismus über die Pointillisten bis zu den Brüsseler Symbolisten und den Pariser Fauves. Es geht von Claude Monet, Alfred Sisley und Emile Claus zu Henry van de Velde und Paul Signac und weiter zu George Minne, James Ensor und Félicien Rops und endet bei Rik Wouters, Maurice Denis und einem wunderbaren André Derain.

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Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Das Geheimnis im Alltäglichen – Gregory Crewdson befragt den Amerikanischen Traum

Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2026

 

In der Ausstellung „Gregory Crewdson – Retrospektive“ im Kunstmuseum Bonn.

 

 

aus gegebenem Anlass:

Wenn etwas wirklich GREAT an AMERICA ist, dann Gregory Crewdsons Photoarbeiten: Seine Durchdringung des amerikanischen Alltags an den immer breiter werdenden Rändern des Wohlstands ist bemerkenswert. Es kommen Fragen nach der Befindlichkeit einer verunsicherten Gesellschaft auf, deren gewählte Repräsentanten den Blick für die „Repräsentierten“ verloren haben. Da das vielleicht nicht nur für die Vereinigten Staaten gilt, werden Crewdsons Arbeiten auch für uns wahlweise zu einem Spiegel oder zu einer Projektionsfläche, bieten aber vor allem die Möglichkeit der einfühlsamen Kontaktaufnahme mit einem mehr oder weniger bekannten Gegenüber.So weit in gebotener Länge… mehr lesen…

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Für eine neue Kunst – Last Minute: Netzwerk Paris – Abstraction-Création 1931 – 1937

Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2026

 

In der Ausstellung „Netzwerk Paris – Abstraction-Création 1931 – 1937“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

 

Ankündigungstext des Museums:

In den Jahren 1931–1937 kämpft ein internationales Netzwerk in Paris für die Freiheit der Kunst und gegen Faschismus: die Gruppe Abstraction-Création, die in wechselnder Besetzung bis zu 90 Mitglieder zählt. Unter ihnen sind Hans (Jean) Arp und Sophie Taeuber-Arp, Alexander Calder, Barbara Hepworth und Piet Mondrian. Es ist die erste Ausstellung zu dieser bahnbrechenden Vereinigung seit den 1970er-Jahren. mehr lesen…
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Was ist geschehen? – Die unergründlichen Photo-Arbeiten des Gregory Crewdson im Kunstmuseum Bonn

Kunstbetrachtung im Dialog, Dezember 2025

 

In der Ausstellung „Gregory Crewdson – Retrospektive“ im Kunstmuseum Bonn.

 

 

Gregory Crewdson: Untitled, From the series: Beneath the Roses, 2003-2008

Albertina, Wien, Dauerleihgabe – Privatbesitz, © Gregory Crewdson

 

Ankündigungstext des Museums:

Mit Gregory Crewdson (* 1962 in Brooklyn, New York) präsentiert das Kunstmuseum Bonn einen der international bedeutendsten Vertreter der inszenierten Fotografie. Seine aufwendig bis ins Detail arrangierten Aufnahmen beschwören das Abgründige inmitten des Alltäglich-Vertrauten: Im monumentalen Format zeigen die Fotografien den Einbruch des Unheimlichen und Rätselhaften in die vermeintlich heile Welt US-amerikanischer Vorstädte. Menschen handeln wie in Trance, mysteriöse Lichter erscheinen am Nachthimmel und Kornkreise in gepflegten Rasenflächen.

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Generationenübergreifend, liberal, progressiv und visionär – Netzwerk Paris

Kunstbetrachtung im Dialog, Dezember 2025

 

In der Ausstellung „Netzwerk Paris – Abstraction-Création 1931–1937“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

© Foto: Helmut Reinelt

 

Ankündigungstext des Museums:

 

In den Jahren 1931–1937 kämpft ein internationales Netzwerk in Paris für die abstrakte Kunst: die Gruppe abstraction-création, die in wechselnder Besetzung rund 50 Mitglieder zählt. Unter ihnen sind Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp, Alexander Calder, Sonia Delaunay und Piet Mondrian.

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Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Im Rausch des Fin de Siècle – Ein Blick in den Spiegel?

Kunstbetrachtung im Dialog, November 2025

 

In der Ausstellung „Seelenlandschaften: James Ensor – Claude Monet – Léon Spilliaert“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Maurice Denis, Juli, 1892
© Arp Museum Bahnhof Rolandseck/Sammlung Rau für UNICEF, Foto: Peter Schälchli, Zürich

 

Wieder eine fulminante Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Der Ausstellungstitel „Seelenlandschaften“ macht neugierig unf führt direkt in die Tiefen unseres Vorstellungsvermögens.Gezeigt werden 55 Gemälde und Skulpturen vom Impressionismus bis zur Klassischen Moderne.
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Vom Unheimlichen im Realen – Gregory Crewdson im Kunstmuseum Bonn

Kunstbetrachtung im Dialog, November 2025

 

In der Ausstellung „Gregory Crewdson – Retrospektive“ im Kunstmuseum Bonn.

 

Gregory Crewdson, Starkfield Lane, Aus der Serie An Eclipse of Moths (Detail), 2018/19

Albertina, Wien, Dauerleihgabe – Privatbesitz, © Gregory Crewdson

 

Der erste Eindruck täuscht! Die Photoarbeiten von Gregory Crewdson (*1967 Brooklyn), die derzeit in einer breit angelegten Retrospektive im Kunstmuseum Bonn präsentiert werden, sind alles andere als Beschreibungen des US-amerikanischen Alltagslebens, auch wenn es auf den allerersten Blick so scheint.
Seine aufwändig inszenierten Aufnahmen durchdringen die Oberfläche des Alltäglichen. Die Menschen, die in seinen „single frame movies“ ihren verstörenden Auftritt haben, gemahnen an eine Bewusstseinsebene, auf der ungesehene Geschehnisse wie ein fernes Echo die Bildregie übernommen haben.
Vor diesen Arbeiten schwankt jede Gewissheit und David Lynch grüßt ebenso herüber, wie Raymond Carver und Edward Hopper. Das Betrachten dieser Photos fordert den Austausch, um wieder festen Boden unter den Füssen zu bekommen.

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Im Schatten der Kunst – Erhellendes zu einem dunklen Phänomen

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2025

 

In der Ausstellung „From Dawn Till Dusk – Der Schatten in der Kunst der Gegenwart“ im Kunstmuseum Bonn.

 

Hans-Peter Feldmann, Zwei Mädchen mit Schatten, 1999

(c) VG Bild-Kunst, Bonn 2023; Foto: Anne Gold

 

Ankündigungstext des Museums:

Der Schatten steht gewissermaßen am Beginn der Kunstgeschichte. In der antiken Überlieferung Plinius´ des Älteren ist es die Tochter des Töpfers Butades, die den Schattenumriss des Kopfes ihres Geliebten mit einem Kohlestift nachzeichnet und damit das erste Bild erschafft. Das berühmte Höhlengleichnis des griechischen Philosophen Platon wiederum grenzt die wirklichkeitsverschleiernden Schattenbilder in der dunklen Höhle vom hellen Licht der Erkenntnis ab und damit die buchstäblich schattenhafte Existenz von der wahrhaftig erleuchteten.

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Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Vom Unergründlichen der amerikanischen Seele – Gregory Crewdson im Kunstmuseum Bonn

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2025

 

 In der Ausstellung „Gregory Crewdson – Retrospektive“ im Kunstmuseum Bonn.

 

Gregory Crewdson, Starkfield Lane, Aus der Serie An Eclipse of Moths (Detail), 2018/19

Albertina, Wien, Dauerleihgabe – Privatbesitz, © Gregory Crewdson

 

Es sind rätselhaft-surreale Bilder, mit denen uns der US-Amerikaner Gregory Crewdson (*1962, Brooklyn) in eine Zwischenwelt entführt. Wie Filmstills wirken seine minutiös ausgearbeiteten Tableaus, in denen Crewdson auf der Spur eines Raymond Carver amerikanische Alltags-Befindlichkeiten aufspürt und deren dunkle Seiten entdeckt.

Crewdsons großformatigen Fotos geht oft eine monatelange Planung voraus, während der ein vielköpfiges Team aus Casting-, Kostüm-, Technik und Art Departments die perfekte, vom Künstler imaginierte Inszenierung umsetzt.

Anhand ausgewählter Beispiele wird in dieser Veranstaltung ein Überblick über Crewdsons Werk gegeben, das vom 09.10.2025 bis zum 22.02.2026 in einer groß angelegten Retrospektive im Kunstmuseum Bonn in Kooperation mit der Wiener Albertina zu sehen sein wird.

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Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Mehr als Traumwelten, Utopien und Sehnsuchtsräume – Die Kunst der Romantik!

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2025

 

In der Ausstellung „Sehnsucht nach Utopia – Kunst der Romantik 1770-1900“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Max Liebermann: Rückkehr auf das Land, 1892

 

Ankündigungstext des Museums:

Romantik statt Ratio: Ihren Ursprung hatte die gleichnamige Epoche als Gegenbewegung zur Aufklärung und wachsenden Industrialisierung und setzte der kopfgesteuerten Vernunft und Wissenschaft eine neue Innerlichkeit und Empfindsamkeit entgegen. Die Ausstellung wirft Schlaglichter auf die Romantik von ihren Anfängen um 1770 bis 1900.

 

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Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp

Meilensteine der Weltarchitektur: Architektur aus einer anderen Welt – Die Villa Savoye von Le Corbusier

Vortrag, Oktober 2025

 

Eine Veranstaltung beauftragt von der VHS Duisburg.

 

 

Wie wird es 1931 wohl gewirkt haben, dieses einem unbekannten Flugobjekt ähnelnde Gebilde, das mittlerweile zu den Schlüsselbauten der internationalen Moderne gehört?
Charles-Édouard Jeanneret (1887-1965), besser bekannt als Le Corbusier, schuf mit der Villa Savoye ein einzigartiges Bauwerk, das wie kein zweites stellvertretend für Corbusier Formensprache steht.

Ausgehend von einer detaillierten Baubeschreibung auf der Grundlage einer promenade architectural wird das Gebäude sowohl in die Geschichte der internationalen Moderne eingeordnet, als auch in das Oeuvre Le Corbusiers als einem der wichtigsten – und nicht unumstrittenen – Baumeister des 20. Jahrhunderts. .

Olaf Mextorf