Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 11. April 2026 – In der Ausstellung „Wirklich? – Kunst und Realität 1400-1900“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist ausgebucht, wird von uns am 27. Juni 2026 aber erneut angeboten.

Siehe https://der-entschleunigte-blick.de/vertragen-sich-kunst-und-realitaet-wirklich/

 

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort – Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Wirklich?“ bitte in der Anmeldung angeben
Anmeldung
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Ankündigungstext des Museums:
In Zeiten von KI und Fake News schwindet das Vertrauen in die Wahrheit der Bilder. Bei historischen Gemälden und Skulpturen hinterfragen wir dagegen oft nicht, was wir sehen. Die aktuelle Ausstellung im Arp Museum zeigt, wie sich unsere Vorstellung von Wirklichkeit im Laufe der Jahrhunderte verändert hat.

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Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Unter dem Hammer – das Werk des Günther Uecker

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 25. April 2026 – In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist ausgebucht.

Aber wir können die Veranstaltung am 30. Mai 2026

(siehe https://der-entschleunigte-blick.de/guenther-uecker-kunst-als-ort-menschlicher-begegnung/)

und am 13. Juni

(siehe https://der-entschleunigte-blick.de/guenther-uecker-last-minute/) erneut anbieten.

 

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort – Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Hammer“ bitte in der Anmeldung angeben
Anmeldung
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Günther Uecker, Waldgarten (3-teilig), (Detail), 2008
© Private Collection. Courtesy Axel Vervoordt Gallery, Foto: Jan Liégeois © VG Bild-Kunst, Bonn 2025

 

Diese Günther Uecker-Ausstellung im Arp Museum ist die letzte, an der der Künstler noch mitgewirkt hat. Nach seinem Tod wurde sie in enger Zusammenarbeit mit dem Uecker-Archiv zu einer vielstimmigen Hommage an den Künstler erweitert.
Das Thema meiner künstlerischen Arbeit ist die Verletzbarkeit des Menschen durch den Menschen,“ so Günther Uecker, der mit diesem Motto auf den ewigen Spannungszustand der menschlichen – und leider allzuoft entmenschlichten – Gemeinschaft verweist.

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Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Brauchen wir noch Museen? – Befragung einer Architektur

Architekturbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 02. Mai 2026 im Richard Meier-Neubau des Arp Museums.

 

11.30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort – Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Museen?“ bitte in der Anmeldung angeben
Anmeldung
Treffpunkt: kurz vor Beginn der Veranstaltung im Kassenbereich des Museums

 

Wie oft ist die Institution Museum schon in die Schlagzeilen geraten? Mal wurde die Aktualität vermeintlich verstaubter Präsentationen bemängelt, mithin deren gesellschaftspolitische Relevanz. Damit zusammenhängend stellen Haushaltspolititker gerne die Frage nach den Kosten: Wieviele Besucher braucht das Haus um wirtschaftlich arbeiten zu können? Daran schloss sich dann zunehmend die Frage nach der sogenannten Nachhaltigkeit an, die zu messen ganze Legionen von Wissenschaftkler aller Fachrichtungen sich auf den Weg in das eine oder andere Museum machten.

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Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Verletzlichkeit und Widerstand – Das Werk des Günther Uecker

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 09. Mai 2026 – In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

13:30 bis 15:00 Uhr 

 

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist ausgebucht.

Aber wir können die Veranstaltung am 30. Mai 2026

(siehe https://der-entschleunigte-blick.de/guenther-uecker-kunst-als-ort-menschlicher-begegnung/)

und am 13. Juni

(siehe https://der-entschleunigte-blick.de/guenther-uecker-last-minute/) erneut anbieten.

 

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort – Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Widerstand“ bitte in der Anmeldung angeben
Anmeldung
Treffpunkt: ca. 13:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Günther Uecker: Barrikade, 1968/69
Foto: Olaf Mextorf

 

Diese Günther Uecker-Ausstellung im Arp Museum ist die letzte, an der der Künstler noch mitgewirkt hat. Nach seinem Tod wurde sie in enger Zusammenarbeit mit dem Uecker-Archiv zu einer vielstimmigen Hommage an den Künstler erweitert.
Das Thema meiner künstlerischen Arbeit ist die Verletzbarkeit des Menschen durch den Menschen,“ so Günther Uecker, der mit diesem Motto auf den ewigen Spannungszustand der menschlichen – und leider allzuoft entmenschlichten – Gemeinschaft verweist.

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Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Günther Uecker – Kunst als Ort menschlicher Begegnung

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 30. Mai 2026 – In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
judith.graefe@gmx.de
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Begegnung“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Günther Uecker, Aufwachbett, 1965
© VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Foto: Mick Vincenz

 

Diese Günther Uecker-Ausstellung im Arp Museum ist die letzte, an der der Künstler noch mitgewirkt hat. Nach seinem Tod wurde sie in enger Zusammenarbeit mit dem Uecker-Archiv zu einer vielstimmigen Hommage an den Künstler erweitert.
Das Thema meiner künstlerischen Arbeit ist die Verletzbarkeit des Menschen durch den Menschen,“ so Günther Uecker, der mit diesem Motto auf den ewigen Spannungszustand der menschlichen – und leider allzuoft entmenschlichten – Gemeinschaft verweist.

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Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Günther Uecker – Last Minute

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 13. Juni 2026 – In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

13:30 bis 15:00 Uhr

 

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
judith.graefe@gmx.de
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Last Minute“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 13:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Günther Uecker: Barrikade, 1968/69
Foto: Olaf Mextorf

 

Diese Günther Uecker-Ausstellung im Arp Museum ist die letzte, an der der Künstler noch mitgewirkt hat. Nach seinem Tod wurde sie in enger Zusammenarbeit mit dem Uecker-Archiv zu einer vielstimmigen Hommage an den Künstler erweitert.
Das Thema meiner künstlerischen Arbeit ist die Verletzbarkeit des Menschen durch den Menschen,“ so Günther Uecker, der mit diesem Motto auf den ewigen Spannungszustand der menschlichen – und leider allzuoft entmenschlichten – Gemeinschaft verweist.

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Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Vertragen sich Kunst und Realität – Wirklich?

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 27. Juni 2026 – In der Ausstellung „Wirklich? – Kunst und Realität 1400-1900“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort – Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Realität“ bitte in der Anmeldung angeben
Anmeldung
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Ankündigungstext des Museums:
In Zeiten von KI und Fake News schwindet das Vertrauen in die Wahrheit der Bilder. Bei historischen Gemälden und Skulpturen hinterfragen wir dagegen oft nicht, was wir sehen. Die aktuelle Ausstellung im Arp Museum zeigt, wie sich unsere Vorstellung von Wirklichkeit im Laufe der Jahrhunderte verändert hat. mehr lesen…
Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Vincent van Gogh, Teil 1: Von der Scholle zum Licht – der Wandel einer künstlerischen Handschrift

Vortrag

 

Dienstag, 08. September 2026 – Eine Veranstaltung der Kreisvolkshochschule Ahrweiler in Kooperation mit
dem Augustinum Bad Neuenahr.

 

19:30 bis 21:00 Uhr

 

Anmeldungen in Kürze unter https://kvhs-ahrweiler.de/

Sich dem künstlerischen Werk von Vincent van Gogh angemessen nähern zu wollen, heißt vor allem, nicht in die Klischee-Falle zu tappen, denn allüberall lauern Sonnenblumen, verbundene Köpfe und amerikanische Vollblutschauspieler.

Deshalb folgen wir van Gogh und seinem Werk von den Ursprüngen her. Grundiert durch dramatische Erfahrungen entwickelt er – gegen viele innere und äußere Widerstände – innerhalb weniger Jahre eine ganz eigenständige Bildsprache. Von dunkeltonig-erdverbundenen Beschreibungen seiner Heimat und Lebenswelt führt sein Weg nach Paris, zu freien Farb- und Formdestillaten. Das Leben in der Metropole, seine Künstlerfreunde und natürlich sein Bruder Theo prägen diese künstlerische Entwicklung maßgeblich mit.

Olaf Mextorf

 

Wirklich? Kunst & Realität befragt im Arp Museum

Vincent van Gogh, Teil 2: Das Atelier des Südens und die Flucht in den Norden – Malerei zwischen Vision und Albtraum

Vortrag

 

Dienstag, 29. September 2026 – Eine Veranstaltung der Kreisvolkshochschule Ahrweiler in Kooperation mit
dem Augustinum Bad Neuenahr.

 

19:30 bis 21:00 Uhr

 

Anmeldungen in Kürze unter https://kvhs-ahrweiler.de/

Von Paris zieht es van Gogh magisch in den Süden. Dorthin, wo das intensive Licht Farbspuren auf seiner Leinwand hinterlassen wird, wie sie in ihrer Intensität und Andersartigkeit noch nie gesehen wurden.

Hier ringt er mit Gauguin verbissenen um eine neue Kunst und muss sich, nervlich völlig zerrüttet, zunächst in eine Heilanstalt und schließlich in den Norden, nach Auvers zurückziehen.

Doch immer bleibt die Malerei sein Lebens-Elixier, schafft er Bilder, die mal sensibel zurückhaltend, mal überbordend wuchtig auftreten, geformt von kraftvoller Pinselschrift mit einzigartiger Intensität, bis auch diese Kraft sich viel zu früh erschöpft.

Olaf Mextorf