Gustave Caillebotte – Künstler, Sammler und Mäzen der Impressionisten
online-Vortrag Thomas Morus AkademiePlus, März 2024
Veranstaltung beauftragt von der Thomas Morus Akademie, Bensberg.
Er gehört immer noch zu den großen Unbekannten aus der ersten Liga des Impressionismus. Und deshalb sind Werke wie „Straße in Paris, an einem Regentag“ oder „Die Parkettschleifer“ bekannter als ihr Maler Gustave Caillebotte.
Dabei gehörte der hochtalentierten Maler zum innersten Zirkel der Impressionisten und befand sich mit einem ganz eigenen Motivvorrat auf der Höhe seiner berühmten Zeitgenossen. Seine Darstellungen des Pariser Alltags sind atmosphärisch ebenso dicht, wie die lichtdurchfluteten Landschaften entlang der Seine.
Ganz nebenbei hinterließ Caillebotte dem französischen Staat eine Sammlung von über 60 impressionistischen Gemälden allerhöchsten Ranges, die heute den Kern der weltberühmten Impressionisten-Sammlung des Musée d’Orsay bilden.
Olaf Mextorf
Kunst in Zeiten des Umbruchs – Mittel der Erkenntnis oder der Propganda?
Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2024
In der Ausstellung „Menschheitsdämmerung“ im Kunstmuseum Bonn.
Mensch!
Nicht die richtige Ansprache? Pardon, aber es geht um die Menschheitsdämmerung, um die aktuelle Ausstellung im Kunstmuseum Bonn. Und wer, wenn nicht wir alle, die Menschen, sind da angesprochen?
Die Ausstellung ist fordernd. In vier Räumen werden Werke der Gegenwartskunst mit denen der klassischen Moderne in Bezug gesetzt – vor dem Hintergrund der jeweiligen historischen, politischen und gesellschaftlichen Zustände.
Themen wie kulturelle Aneignung, Krieg, Ausbeutung, Naturschutz und -zerstörung, künstliche Intelligenz, Identitätsverlust und -aneignung und immer wieder die Frage nach grundierender Propaganda und Manipulation sind mitunter bedrückende Konstanten, die anhand sprechender Werkzusammenstellungen zum intensiven Austausch anregen, wenn nicht auffordern.
Very Last Minute: Christiane Löhr – Symmetrien des Sachten
Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2024
In der Ausstellung „Christiane Löhr – Symmetrien des Sachten“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
aus dem Ankündigungstext des Museums:
Christiane Löhr (*1965, lebt und arbeitet in Köln und Prato, Italien) schafft einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur. Organische Elemente wie Flugsamen, Pflanzenstängel, Kletten, Baumblüten, Pferde- und Hundehaar nutzt sie als Konstruktionsmaterial für ihr organisch-abstraktes Formenrepertoire.
Last Minute: Christiane Löhr – Symmetrien des Sachten
Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2024
In der Ausstellung „Christiane Löhr – Symmetrien des Sachten“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
aus dem Ankündigungstext des Museums:
Christiane Löhr (*1965, lebt und arbeitet in Köln und Prato, Italien) schafft einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur. Organische Elemente wie Flugsamen, Pflanzenstängel, Kletten, Baumblüten, Pferde- und Hundehaar nutzt sie als Konstruktionsmaterial für ihr organisch-abstraktes Formenrepertoire.
Dusk or Dawn? Wo steht die Kunst in Umbruchszeiten? – Betrachtungen zur „Menscheitsdämmerung“ im Kunstmuseum Bonn
Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2024
In der Ausstellung „Menschheitsdämmerung“ im Kunstmuseum Bonn.
Mensch!
Menschheitsdämmerung – Kunst in Umbruchzeiten
Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2024
In der Ausstellung „Menschheitsdämmerung – Kunst in Umbruchzeiten“ im Kunstmuseum Bonn, in privatem Auftrag.
aus dem Ankündigungstext des Museums:
Die Ausstellung Menschheitsdämmerung. Kunst in Umbruchzeiten zeigt Kunstwerke aus den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, die aus der Sammlung der Klassischen Moderne des Kunstmuseums Bonn stammen, im Dialog mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen. Gemeinsam ist den Arbeiten aus beiden Epochen, dass ihr Entstehen in eine Zeit großer gesellschaftlicher, politischer und sozialer Krisen fiel und fällt – und dass diese Erfahrung in den Werken reflektiert und dargestellt wird: damals die Veränderung des Lebens durch die Folgen der industriellen Revolution, heute die aktuelle Transformation unseres gesellschaftlichen Miteinanders durch das Erleben des Klimawandels und der Erschöpfung der Ressourcen unserer Welt. Kriege und gewaltsame Konflikte, die unsere Existenz bedrohen, sowie Fragen nach Identität und Selbstbestimmung prägen sowohl den Beginn des 20. als auch des 21. Jahrhunderts.
Symmetrien des Sachten
Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2024
In der Ausstellung „Christiane Löhr – Symmetrien des Sachten“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
Beauftragt von den Freizeittreffs Bonn.
aus dem Ankündigungstext des Museums:
Christiane Löhr (*1965, lebt und arbeitet in Köln und Prato, Italien) schafft einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur. Organische Elemente wie Flugsamen, Pflanzenstängel, Kletten, Baumblüten, Pferde- und Hundehaar nutzt sie als Konstruktionsmaterial für ihr organisch-abstraktes Formenrepertoire.
Dabei transformiert sie das natürliche Material, ohne es strukturell zu verändern, in neue skulpturale Ordnungen, die Assoziationen an Architekturen, Landschaften oder auch Behältnisse zulassen.






