Den Ehrentitel König der Himmel verlieh Camille Corot dem 1824 im normannischen Honfleur geborenen Boudin für dessen dramatisch-schöne Seestücke, die er zumeist an den Gestaden seiner französischen Heimat malte.

Der talentierte Autodidakt schulte sich im Louvre vor allem an der niederländischen Landschaftsmalerei, um dann, zurück an der Kanalküste, eine ganz eigene Malweise zu entwickeln.

Und es gelang Boudin, den jungen Claude Monet, der soeben dabei war sich einen Ruf als Karikaturist zu erwerben, zur Landschaftsmalerei zu bekehren.

Das seine Malerei dafür das beste Argument war, wird die Veranstaltung eindrucksvoll belegen können.

 

Gliederung

Eugène Boudin (Honfleur 12.07.1824 – 08.08 1898 Deauville)

– Urgestein des Impressionismus

– Herkunft

– Die Anfänge

– Leben am Meer

– Der späte Süden

 

Olaf Mextorf

 

links:

https://www.museum-barberini.de/de/mediathek/10612/eugene-boudin

https://www.arte.tv/de/videos/109358-101-A/stadt-land-kunst/

https://www.arte.tv/de/videos/115128-001-A/eugene-boudin-koenig-der-himmel-ueber-der-normandie/