Zwischen Venedig und Bhutan: Eine Reise durch die Farbwelten Gotthard Graubners

Zwischen Venedig und Bhutan: Eine Reise durch die Farbwelten Gotthard Graubners

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 13. Oktober 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Gotthard Graubner – Mit den Bildern atmen“

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 28. August 2018
Stichwort „Graubner“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Immer wieder öffnen sich die Bildräume neu, entstehen Dynamiken und Spannungen, einzig aus der Farbwirkung heraus entwickelt. Graubners „Farbraumkörper“ umfangen uns und befreien das Sehen vom erzwungenen Wiedererkennen. Statt dessen scheinen andere Wirksamkeiten auf. Das langsame Pulsieren der ganz und gar malerisch entwickelten Bildräume sind von einer Vielschichtigkeit und sanften Dynamik, die uns BetrachterIn in einen meditativen Zustand des reinen Schauens führen.

Graubner ist gereist, hat seine Umgebung beobachtet und die Essenz des Gesehenen in eine gänzlich neue Malerei übersetzt. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit Ihnen, um mit entschleunigtem Blick in diese Bildwelten Gotthard Graubners eintauchen.

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

„Das Auge der Stadt“ – Wie würden wir als Flaneur wohl die Welt sehen?

„Das Auge der Stadt“ – Wie würden wir als Flaneur wohl die Welt sehen?

Der entschleunigte Blick – Kunstbetrachtung im Dialog in Kooperation mit der VHS Voreifel

 

Samstag, 10. November 2018 – Kuntmuseum Bonn

in der Ausstellung „Der Flaneur – Vom Impressionismus bis zur Gegenwart“

 

15:00 bis 16:30 Uhr

 

Gebühr: € 18,50 (inkl- Eintritt und Führung)
Anmeldungen unter:

https://www.vhs-rheinbach.de/index.php?id=9&kathaupt=11&knr=182-2116E&kursname=Das+Auge+der+Stadt&wbt3_redirect=warenkorb

Im Kunstmuseum Bonn wird unter dem Titel „Das Auge der Stadt“ mit Malerei, Zeichnungen und Fotografie eine Kunst- und Kulturgeschichte des Flaneurs vom Impressionismus bis heute vorgestellt.
Der Flaneur ist eine in heutigen hektischen Zeiten vielleicht etwas aus der Mode gekommene Kulturtechnik, die auf Kontemplation und eine eher lustvolle Aneignung der Welt setzt.
Für diese Ausstellung möchten wir Sie einladen, gemeinsam den Blick konzentriert auf nur wenige ausgewählte Werke zu richten.
Im moderierten Gespräch vor den Originalen dieser Ausstellung steht der dialogische Austausch im Mittelpunkt. Diese Form der Kunstbetrachtung kann eine reflexive Distanz zum eigenen, oft ruhelosen Leben bieten und damit zu einem Schlüssel veränderter Wahrnehmung im Alltag werden.

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld + Das Team der VHS Voreifel

 

Der japanische Weg von der Tradition in die Gegenwart: Mangas und Mehr

Der japanische Weg von der Tradition in die Gegenwart: Mangas und Mehr

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 17. November 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Im Japanfieber – Von Monet bis Manga“

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 13. November 2018
Stichwort „Manga“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Nicht nur der japanische Farbholzschnitt beeinflusste die westliche Kunst maßgeblich. An einer eindrücklichen Werkauswahl in den historischen Räumen des Bahnhofs Rolandseck zeigt sich, wie die kulturelle Inspiration Japans Bestandteil der westlichen visuellen Alltagskultur und damit Teil der globalisierten Populärkultur wurde. Von den Manga-Comics, die bis auf Katsushika Hokusai und seine einzigartige Beobachtungshingabe der Alltagswelt zurückgeht, über Anime, japanische Zeichentrickfilme, die unsere vertrauten Kindheitshelden wie Biene Maja oder Heidi darstellen, bis hin zum Cosplay, bei dem die beliebten Manga- und Animefiguren zum Leben erweckt werden.

Tauchen Sie mit uns ein in diese bunte und faszinierende Fantasiewelt. Wir freuen uns auf dieses Abenteuer!

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Außer der Reihe: Malerfürsten – Die perfekte Inszenierung

Außer der Reihe: Malerfürsten – Die perfekte Inszenierung

Vortrag von Dr. Nicole Birnfeld

 

Montag, 26. November 2018 – VHS Duisburg

 

18:00 bis 19:30 Uhr

 

VHS Duisburg
Steinsche Gasse 26, 47051 Duisburg
Anmeldung ab sofort möglich unter:

https://www2.duisburg.de/manuelledaten/vhs/webbasys/index.php?kathaupt=11&knr=182SZ2324&kursname=Malerfuersten+Die+perfekte+Inszenierung&katid=35

Im 19. Jahrhundert genossen u.a. Hans Makart, Franz von Lenbach und Franz von Stuck einen privilegierten Sonderstatus. Sie bildeten die nachfolgende Generation der großen Maler der Renaissance sowie des Barock, wie Raffael oder Rubens, die zu ihrer Zeit bereits gesellschaftliche Anerkennung erfuhren und verehrt wurden.
Was zeichnet einen Malerfürsten des 19. Jahrhunderts aus? Wie gelang es diesen Künstlern, sich einem Publikum vorzustellen und sich zu inszenieren?
Einige der berühmten Künstlerfürsten stammten aus einfachen, der Kunstwelt fernen Verhältnissen und schafften den Aufstieg in den Olymp der Kunstschaffenden. Als diese Künstler zu Ruhm und Wohlstand kamen, pflegten sie einen aufwändigen Lebensstil und bauten sich prächtige Villen.
Dazu verhalf ihnen nicht nur ihr Talent. Einige ihrer Werke wurden als skandalös empfunden, aber damit erreichten sie früh die Aufmerksamkeit des Publikums und der Presse.
Zudem wurden ihre Netzwerke und ihre Popularität eingesetzt, um den sozialen Aufstieg geschickt vorzubereiten.

Kunst ist Gegenwart – Seherfahrungen quer durch das Arp Museum

Kunst ist Gegenwart – Seherfahrungen quer durch das Arp Museum

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 15. Dezember 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Architektur und den Ausstellungsräumen des Arp Museums Bahnhof Rolandseck

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 11. Dezember 2018
Stichwort „Gegenwart“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Wir möchten die Vorweihnachtszeit nutzen, um noch einmal mit entschleunigtem Blick durch das Arp Museum zu streifen. Nicht nur die großen Künstlernamen sollen eine Rolle spielen, sondern auch der Rahmen, also die architektonischen Bedingungen, die eine intensive Kunstbetrachtung erst möglich machen. Wie erleben wir den Raum, die Atmosphäre, die Kunst in ihrer Gesamtheit?

Ein, wie wir hoffen, besinnliches Thema in vielleicht wieder einmal hektischer Zeit.

Wir freuen uns auf einen entspannten Rundgang mit Ihnen am Ende eines bewegten Jahres.

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld