Happy Hour bei Ferdinand Hodler

Happy Hour bei Ferdinand Hodler

Kunstbetrachtung  im Dialog

 

Dienstag, 16. Januar 2018 – Bundeskunsthalle Bonn

in der Ausstellung „Ferdinand Hodler – Maler der frühen Moderne“

 

19:00 bis 20:00 Uhr

 

Kosten: € 10,- / zzgl. ermäßigter Museumseintritt (Happy Hour Ticket)
Anmeldungen bitte bis Freitag, den 12. Januar 2018
Stichwort „Happy Hour Hodler“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 18:45 Uhr im Kassenbereich des Museums

Ja, es geht um „Lieblingsstücke“. Um Kunstwerke, die uns faszinieren wegen ihrer Vielschichtigkeit und Einzigartigkeit, wegen ihrer Präsenz und ihres Geheimnisses, wegen ihrer Unzugänglichkeit und ihrer Aura. Es sind Werke, denen wir eine Stunde Zeit geben wollen. Zeit, die wir auch uns geben, um unterschiedlichste Aspekte eines Werkes, Werkzusammenhanges, einer Ausstellungssituation, Architektur oder auch einer städtebaulichen Situation zu betrachten, zu beschreiben und darüber ins Gespräch zu kommen. „Der entschleunigte Blick PLUS“ gewissermaßen.

Den Anfang machen wir aus gegebenem Anlass in der Ferdinand Hodler-Ausstellung mit dem Werk „Auszug deutscher Studenten in den Freiheitskrieg von 1813“ aus den Jahren 1908-1909. Dieses Bild befindet sich normalerweise in der Aula der Friedich-Schiller-Universität in Jena und ist eines der Hauptwerke Hodlers in der Bonner Ausstellung.

Foto: Anna Bálint

Auf eine intensive Kunstbetrachtung und einen regen Austausch freuen sich einmal mehr

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Das Spiel mit der Wirklichkeit – Collagen aus der Sammlung Meerwein

Das Spiel mit der Wirklichkeit – Collagen aus der Sammlung Meerwein

Kunstbetrachtung  im Dialog

 

Samstag, 03. Februar 2018 – Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Collagen: Die Sammlung Meerwein – Zweiter Ausschnitt“

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Achtung! Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der Bahnhof Rolandseck, in dem unserer Veranstaltung stattfindet, in der Zeit vom 08. Januar bis zum 17. Februar 2018 geöffnet ist, während der Richard Meier-Bau des Arp Museums in dieser Zeit wegen Ab- und Aufbauarbeiten geschlossen ist.

Das Bistro Interieur No. 253 (http://www.interieur-no253.de/interieur-no253/home.html) ist ebenfalls ganz normal geöffnet, sodass lebenserhaltende und -intensivierende Maßnahmen dort umgesetzt werden können.

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 28. Januar 2018
Stichwort „Collagen“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Wenn sich der Alltag anhand gefundener, neu kombinierter und verfremdeter Materialien durch die Hintertür Zutritt zu unserem Bewußtsein verschafft, ist ihm Aufmerksamkeit gewiß. Die Collage, das Spiel mit den Möglichkeiten, ist das Mittel, durch das die Kunst die Wirklichkeit unter neuen Aspekten wahrnehmbar werden lässt und Wirklichkeit überraschend anders erlebbar macht. Wie die Collage zum Augenöffner werden kann, möchten wir gemeinsam mit Ihnen herausfinden.

Auf eine intensive Kunstbetrachtung und einen regen Austausch freuen sich einmal mehr

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

Unbedingt mal reinhören:

https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/152/1527599/wdr3mosaik_2017-11-29_ausschnittcollagenimarpmuseum_wdr3.mp3

„Ich weiß noch immer nicht, was Pop Art bedeutet…“ – James Rosenquist-Werkschau in Köln

„Ich weiß noch immer nicht, was Pop Art bedeutet…“ – James Rosenquist-Werkschau in Köln

Kunstbetrachtung im Dialog in der Themenreihe „Once in America“

 

Samstag, 24. Februar 2018 – Museum Ludwig in Köln

in der Ausstellung „James Rosenquist – Eintauchen ins Bild“

 

Achtung! Neue Zeit: 16:00 bis 17:30 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 18. Februar 2018
Stichwort „Rosenquist“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 15:45 Uhr im Kassenbereich des Museums

„Ich weiß noch immer nicht, was Pop Art bedeutet, um ehrlich zu sein.“ Dieses Zitat von James Rosenquist irritiert, zählt er doch zu den Klassikern der amerikanischen Pop Art. Seine mitunter raumfüllenden Riesenformate entwickeln eine Präsenz, die den Betrachter nicht nur an-, sondern in die Bilder hineinzieht. Um diesem Kunst-Erleben auf die Spur zu kommen möchten wir gemeinsam mit Ihnen Schlüsselwerke aus der großen James Rosenquist-Retrospektive im Museum Ludwig in Köln in den „entschleunigten Blick“ nehmen. Diese One-Man-Show wird uns dabei auch als Auftakt einer weiterführenden Auseinandersetzung mit Positionen der amerikanischen Nachkriegskunst dienen. Vielleicht wissen wir am Ende, was Pop Art bedeutet…

Wir freuen uns auf eine anregende Auseinandersetzung mit Ihnen und der Kunst

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Über den Wolken – Aspekte aus dem Werk von Gotthard Graubner

Über den Wolken – Aspekte aus dem Werk von Gotthard Graubner

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 03. März 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Gotthard Graubner. Mit den Bildern atmen“

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Gotthard Graubner, Venezia, 1982, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Axel Schneider

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 25. Februar 2018
Stichwort „Graubner“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Graubners „Farbraumkörper“ machen allein vom Begriff her schon neugierig. Und wer einmal eine solche Bildkonstruktion gesehen hat, wird sich an die geheimnisvolle Anziehungskraft dieser Werke erinnern. In der Ausstellung „Gotthard Graubner. Mit den Bildern atmen“ werden wir anhand ausgewählter Werkbeispiele Graubners künstlerische Entwicklung hin zu diesen einzigartigen Bildräumen beobachtend begleiten. Von tanzenden Mönchen des Klosters Whangdiphodrang in Buthan bis zu den durchscheinenden Oberflächen seiner »Farborganismen« wird es ein geheimnisvoll-faszinierender Weg sein.

Auf eine intensive Kunstbetrachtung und einen regen Austausch freuen sich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

100 x „der entschleunigte Blick“! – Zeit zum Feiern am Samstag, den 17. März 2018

100 x „der entschleunigte Blick“! – Zeit zum Feiern am Samstag, den 17. März 2018

Liebe Freundinnen und Freunde des „entschleunigten Blicks“!

Wir richten den „entschleunigten Blick“ jetzt bereits ins zehnte Jahr (siehe Archiv, das langsam Sinn macht) und haben es dank Ihnen bis jetzt auf gut 100 Veranstaltungen gebracht. Grund zum feiern, meinen wir! Wir haben im „Treppchen“ (Weberstraße 42) ab 18:00 Uhr einen Tisch reserviert und möchten Sie auf ein Glas Kölsch einladen. Wir hoffen auf rege Teilnahme und einen anregenden Abend.

Sollten Sie Zeit und Lust haben, wäre es für uns eine kurze Rückmeldung hilfreich. Vielen Dank!

 

Seien Sie herzlich gegrüßt von

 

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Zwischen Figuration und Abstraktion – Thomas Scheibitz hat den Masterplan

Zwischen Figuration und Abstraktion – Thomas Scheibitz hat den Masterplan

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 17. März 2018 – Kunstmuseum Bonn

in der Ausstellung „Thomas Scheibitz: Masterplan/kino“

 

16:00 bis 17:30 Uhr

 

Achtung!

Im Anschluss an die Veranstaltung haben wir im „Treppchen“ (Weberstraße 42) ab 18:00 Uhr einen Tisch reserviert und möchten Sie auf ein Glas Kölsch einladen. Grund: Der „entschleunigte Blick“ wird 100 (= wir haben es dank Ihnen bis jetzt auf gut 100 Veranstaltungen gebracht). Ein Grund zum feiern – mit Ihnen!

 

 

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 11. März 2018
Stichwort „Thomas Scheibitz“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca.:15:45 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

An einige Werke von Thomas Scheibitz werden Sie sich vielleicht noch erinnern. In der Ausstellung „Neugierig?“ in der Bundskunsthalle waren 2010 eine Reihe von Arbeiten zu sehen und im Kunstmuseum Bonn haben wir Scheibitz auch schon einmal in den „entschleunigten Blick“ genommen.

Jetzt widmet das Kunstmuseum dem 1968 in Radeberg bei Dresden geborenen und in Berlin arbeitendem Künstler eine umfängliche Ausstellung. Das bietet uns die Möglichkeit des konzentrierten Blicks auf ausgewählte Werke. Wir werden aktuelle Positionen mit früheren Arbeiten im Zusammenhang betrachten und so Entwicklungslinien, Kontinuitäten und Neuansätze entdecken.

Grundlage seines Werkes ist ein großes Bildarchiv, aus dem Scheibitz unterschiedlichstes Bildmaterial nach dem Kriterium formaler und assoziativer Ähnlichkeit kombiniert. Dabei verknappt, reduziert und formuliert die direkt lesbare Gegenständlichkeit solange um, bis eigenständige bildliche „Stellvertreter“entstehen.

Auf eine intensive Kunstbetrachtung und einen regen Austausch freuen sich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/archivierte-ausstellungen/neugierig-kunst-des-21-jahrhunderts-aus-privaten-sammlungen.html

http://der-entschleunigte-blick.de/wasserstandsmeldung-die-neupraesentation-der-sammlung-des-kunstmuseum-bonn/

HANSDadaARPKurtMERZSchwitters – Einladung zum „Rendez-vous des amis“

HANSDadaARPKurtMERZSchwitters – Einladung zum „Rendez-vous des amis“

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 07. April 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Rendez-vous des Amis: Arp/Schwitters“

 

11:30 bis 13:00 Uhr

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 01. April 2018
Stichwort „Schwitters“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Sie waren Freunde, der Dadaist Hans Arp und und der Merz-Künstler Kurt Schwitters. Kennengelernt haben sie sich im Herbst 1918 in Berlin. Der 1. Weltkrieg war soeben zuende gegangen und eine neue Zeit schien zu beginnen. Die beiden Allroundkünstler haben zusammen gearbeitet und ausgestellt, haben sich gegenseitig besucht und das Werk des jeweils anderen auch publizistisch unterstützt.

Jetzt treffen sie sich wieder, zum „Rendez-vous des amis“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

Da lohnt der Blick zurück in aufregende, von permanenten Umbrüchen geprägte Zeiten, die sich auch im Werk dieser beiden Ausnahmekünstler bemerkbar machen und ein Echo bis in die Gegenwart werfen.

Wir freuen uns, wenn Sie Lust bekommen sollten, an dieser Künstlerfreundschaft teilzuhaben.

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Happy Hour bei Heidi Specker – Ausgewählte Fotografien

Happy Hour bei Heidi Specker – Ausgewählte Fotografien

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Mittwoch, 25. April 2018 – Kunstmuseum Bonn

in der Ausstellung „Heidi Specker – Fotografin“

 

19:00 bis 20:00 Uhr

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Donnerstag, den 19. April 2018
Stichwort „Specker“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 18:45 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Ein roter Faden im fotografischen Werk von Heidi Specker ist die visuelle Untersuchung historischer Werke und Gegebenheiten, deren Strukturen sie mit dem Blick der Kamera  erforscht. So hat sie beispielsweise die Neubewertung von Betonbauten der Nachkriegsarchitektur in ihrer Arbeit quasi vorweggenommen.

Wir werden uns konzentriert mit einigen Arbeiten in der Ausstellung auseinadersetzen und dabei die Grundlinien im Werk von Heidi Specker nachverfolgen.

Zu diesem Experiment laden Sie herzlichst ein

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

Wenn die Bundesrepublik Kunst sammelt, geht uns das alle an, denn „Deutschland ist keine Insel“!

Wenn die Bundesrepublik Kunst sammelt, geht uns das alle an, denn „Deutschland ist keine Insel“!

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 28. April 2018 – Bundeskunsthalle Bonn

in der Ausstellung „Deutschland ist keine Insel“ – Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 22. April 2018
Stichwort „Bundeskunst“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Ankündigungstext der Bundeskunsthalle:

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken, die innerhalb der letzten fünf Jahre von einer Fachkommission für die Sammlung der Bundesrepublik Deutschland angekauft worden sind; darunter sind Arbeiten von namhaften und jungen Künstlerinnen und Künstler zu sehen. Deutschland ist keine Insel trägt der im zeitgenössischen Kontext relevanten Sammlung des Bundes Rechnung und veranschaulicht, wie historische und aktuelle Entwicklungen, kollektive Sehgewohnheiten oder Hinterfragungen von Bildkonstruktionen künstlerisch und modellhaft umgesetzt werden. Die Auswahl der Werke macht deutlich, dass die gegenwärtigen künstlerischen Ausdrucksformen eine breite Palette an Techniken und Medien umfassen – von raumgreifenden Installationen, Zeichnung, Malerei und Skulptur bis hin zu Fotografie, Video und akustischen Arbeiten.

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen diese Ausstellung anhand ausgewählter Positionen zu entdecken!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Cadmiumgelb, Rubinrot und Preußisch Blau – Malerei im Rausch der Farbe

Cadmiumgelb, Rubinrot und Preußisch Blau – Malerei im Rausch der Farbe

Kunstbetrachtung  im Dialog

 

Samstag, 26. Mai 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Im Rausch der Farbe“

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 21. Mai 2018
Stichwort „Farbenrausch“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Ob als Signal, als Symbol oder Stimmungsträger: Farben umgeben uns, bestimmen unsere Wahrnehmung und oft genug auch unsere Befindlichkeit. Oder ist der graue Novembertag von gleicher Wirkung wie das frische Grün eines Maitages oder das matte Blau eines Mittagshimmels im Hochsommer?

Die Maler aller Zeiten wussten, wie sie Farbe einzusetzen hatten, um gezielt Wirkungen zu erzeugen. Hatte die Farbe in der mittelalterlichen Kunst stark symbolhafte Funktion, so diente sie im Barock dazu, subjektiv emotionale Wirkung zu erzeugen. In den impressionistischen Landschaften wird Farbe zu erlebter Atmosphäre und Stimmung, während die Fauvisten und Expressionisten mittels Farbe etwa einen Gemütszustand darstellten.

Und die gegenstandslose Malerei eines Karl Otto Götz oder Gotthard Graubner? Wie erleben wir diese, nicht länger an die Darstellung einer äußeren Wirklichkeit gebundenen Farbgestaltungen?

Wir freuen uns darauf, diesen so zentralen Aspekt der Kunst gemeinsam mit Ihnen in den „entschleunigten Blick“ zu nehmen!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

„Schmerzen kann ich aushalten“ – Marina Abramović

„Schmerzen kann ich aushalten“ – Marina Abramović

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 09. Juni 2018 – Bundeskunsthalle Bonn

in der Marina Abramović-Retrospektive „The Cleaner”

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 03. Juni 2018
Stichwort Abramović bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 11:20 Uhr im Kassenbereich des Museums

In Kooperation mit dem Moderna Museet in Stockholm und dem Louisiana Museum of Modern Art in Humlebæk organisiert die Bundeskunsthalle in Bonn 2018 eine umfangreiche Ausstellung zum Werk von Marina Abramović. Über vierzig Jahre schon erweitert sie die Grenzen der Kunst in neue Wahrnehmungsbereiche. Nach frühen existenziellen Vorstößen zu Grenzbereichen des Körpers bis hin zu ihrer einzigartigen Performance The Artist is Present im Museum of Modern Art in New York 2010 führt Marina Abramović den eigenen Körper in Extremsituationen. (Mit) diesen Grenzbereichen möchten wir uns gemeinsam mit Ihnen „aus(einander)setzen“ und diskutieren. Wir sind sehr gespannt auf die Präsentation und freuen uns auf eine anregende Auseinandersetzung!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Ist der Weg schon das Ziel? – Wohin führt uns Richard Meier in Rolandseck?

Ist der Weg schon das Ziel? – Wohin führt uns Richard Meier in Rolandseck?

Architekturbetrachtung  im Dialog

 

Samstag, 16. Juni 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Neubau

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 11. Juni 2018
Stichwort „Richard Meier“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Die „promenade architecturale“, der architektonische Spaziergang beschreibt den Modus, in dem wir uns durch den Neubau des Arp Museums bewegen. Der Architekt, Richard Meier (*1934), bezieht sich hierbei ausdrücklich auf sein großes Vorbild Le Corbusier, der mit dem Begriff „promenade architecturale“ das Erfassen von Architektur durch Beobachtung und Bewegung im Raum beschrieb.

Wir möchten Sie herzlich einladen, mit uns den Neubau von Richard Meier zu erkunden und seine räumlichen Qualitäten zu benennen und zu diskutieren. Es wird um Abläufe gehen und um Funktionen, um Lichtwirkung und Transparenz, um Spannung und Stimmung. Wir alle sind erfahren im Umgang mit Raum, denn unser Leben ist von Innen- und Aussenräumen bestimmt. Doch nehmen wir deren unterschiedliche Funktionen, Proportionen und Qualitäten – oder Zumutungen – bewußt wahr? Unser architektonischer Spaziergang kann vielleicht Anregungen geben, wird sicher Fragen aufwerfen und gewiß den Rahmen für eine erkenntnisreiche Diskussion bieten.

Es freuen sich auf einen anregende Architekturbetrachtung

Olaf Mextorf + Judith Graefe

KölnSkulptur – Neue Kunst im städtischen Umfeld

KölnSkulptur – Neue Kunst im städtischen Umfeld

Kunstbetrachtung  im öffentlichen Raum

 

Samstag, 23. Juni 2018 – Skulpturenpark Köln

anläßlich der KölnSkulptur #9

 

14:00 bis 15:30 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 17. Juni 2018
Stichwort „KölnSkulptur“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 13:45 Uhr am Eingang Riehler Straße

 

Aus der Ankündigung des Trägers:

Die Ausgabe von KölnSkulptur #9 ist eine ganz besondere, da der Skulpturenpark Köln seinen 20. Geburtstag feiert. Unter dem Titel La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin! wurde diese Ausgabe von Chus Martínez kuratiert. Dazu sind acht künstlerische Arbeiten neu produziert worden.

Der Skulpturenpark Köln ist in seiner räumlichen Ausdehnung nicht riesig, dennoch besitzt er enorme Bedeutung. Die letzten zwei Jahrzehnte hindurch war er Ort, Schauplatz und Heimat der Werke, die für ihn, für Sie, geschaffen wurden. Der Titel der diesjährigen Ausgabe lautet La Fin de Babylone und bezieht sich auf den Traum eines Neuanfangs der Kultur und damit der Gesellschaft.

Kunst im öffentlichen Raum ist immer eine besondere Herausforderung auf Dir wir uns gemeinsam mit Ihnen freuen!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

http://www.skulpturenparkkoeln.de/de/ausstellungkoelnskulptur/koelnskulptur-9.html