Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 06. Juni 2020 – Museum Ludwig

in der ständigen Sammlung des Hauses

 

12:00 bis 13:30 Uhr

 

Bitte beachten Sie!

Das Museum Ludwig ist zwar für EINZELBESUCHER geöffnet, infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus sind dort bis voraussichtlich Anfang September keine öffentlichen Veranstaltungen erlaubt. Deshalb werden wir unseren Kunstdialog zum Thema „Voll das Leben – Facetten der Pop Art“ zu einem späteren Termin erneut anbieten. Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

Was fällt uns zu Pop Art ein? Vielleicht: Sexy-mini-super-flower-pop-op-cola – alles ist in Afri-Cola?“ Oder vielleicht die amerikanische Flagge von Jasper Johns? Oder gar die collagehaften Grossformate eines Robert Rauschenberg oder James Rosenquist? All diese und noch weitere künstlerische Positionen befinden sich in der einzigartigen Pop Art-Sammlung des Museum Ludwig, das seinen weltweite Bekanntheit eben gerade auch dieser Collection verdankt.

Wir werden uns dem vielschichtigen Phänomen der Pop Art anhand ausgewählter Beispiele von mehreren Richtungen aus nähern, wie immer mit entschleunigtem Blick und im Austausch miteinander.

Auf eine facettenreiche Kunstbetrachtung freuen sich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

Und zur Einstimmung dann doch noch eine Cola:

 

Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Konstanten der Kunst – Traum und Vision

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 27. Juni 2020 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in den Ausstellungen „Traum und Vision“ in der Kunstkammer Rau und „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung*

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie!

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ab dem 12. Mai 2020 für EINZELBESUCHER wieder geöffnet. Beachten Sie bitte hierzu:

https://arpmuseum.org/media/pm_wiederoeffnung_arp_museum_final.pdf

Infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus hat das Haus aber entschieden, dass es (vorerst) bis zum 31. August 2020 dort keine öffentlichen Veranstaltungen, also auch keinen Kunstdialog zum Thema „Der entschleunigte Blick“ geben wird. Wir hoffen auf eine Verängerung der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ , damit wir unserer Veranstaltung ggf. neu anbieten können! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

Was Siegmund Freud (1856-1939) und Carl Gustav Jung (1875-1961) mit ihrer tiefenpsychologische Analyse der menschlichen Seele auslösten, ist kaum zu ermessen. Mit der Offenlegung des Unbewußten lösten sie auf jeden Fall eine kreative Revolution bei den Symbolisten und den Surrealisten aus.

Das Unbewußte, oft nur durch Träume offen gelegt und seltener durch Visionen, wurde eine Realität, mit der sich Künstler durch die Jahrhunderte auseinander gesetzt haben. So bilden Träume und Visionen auch zwei Leitmotive in der Modernen Kunst.

Diesem Thema widmet sich jetzt die aktuelle Ausstellung in der Kunstkammer Rau und spannt damit auch den Bogen zu den surrealistischen Positionen, die bei Hans Arp und Salvador Dalí untersucht werden.

 

Auf eine visionäre Kunstbetrachtung freuen sich einmal mehr

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

*in Kooperation mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 11. Juli 2020 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ *

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie!

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ab dem 12. Mai 2020 für EINZELBESUCHER wieder geöffnet. Beachten Sie bitte hierzu:

https://arpmuseum.org/media/pm_wiederoeffnung_arp_museum_final.pdf

Infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus hat das Haus aber entschieden, dass es (vorerst) bis zum 31. August 2020 dort keine öffentlichen Veranstaltungen, also auch keinen Kunstdialog zum Thema „Der entschleunigte Blick“ geben wird. Wir hoffen auf eine Verängerung der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ , damit wir unserer Veranstaltung ggf. neu anbieten können! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

 

Salvador Dalí, Traum verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen, 1944, Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Im Jahr 2020 zeigen wir in einem surrealistischen Rendez-vous erstmals die bisher unbeachteten Parallelen im Schaffen der beiden Zeitgenossen Salvador Dalí (1904–1989) und Hans Arp (1886–1966). Beide Künstler entwickelten eine jeweils einzigartige visuelle Sprache, die vom Naturalismus unabhängig und zugleich der Realität verhaftet ist.

Beide eint ein rätselhafter Humor, der sich im Spiel mit Alltagsobjekten und der menschlichen Figur zeigt. Dieser prägt außerdem Arps lyrisches Werk, das Dalís Gemälden im Dialog eine neue Dimension verleiht.

Als Multimediakünstler avant la lettre befasste sich Dalí mit räumlicher Illusion und Technologien, die seine Kunst in die dritte Dimension erweitern. Diesen Aspekt führt die Ausstellung mittels Virtual Reality weiter: in Form interaktiver Spaziergänge durch die surrealen Landschaften Dalís. Außerdem wird eine Auswahl seines filmischen Schaffens zu sehen sein.

 

*in Kooperation mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Think Big! Malerische Überwältigung im Werk von Jonas Burgert

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 15. August 2020 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Jonas Burgert – Sinn frißt“ *

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie!

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ab dem 12. Mai 2020 für EINZELBESUCHER wieder geöffnet. Beachten Sie bitte hierzu:

https://arpmuseum.org/media/pm_wiederoeffnung_arp_museum_final.pdf

Infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus hat das Haus aber entschieden, dass es (vorerst) bis zum 31. August 2020 dort keine öffentlichen Veranstaltungen, also auch keinen Kunstdialog zum Thema „Der entschleunigte Blick“ geben wird. Wir hoffen auf eine Verängerung der Jonas Burgert-Ausstellung, damit wir unserer Veranstaltung ggf. neu anbieten können! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Jonas Burgert (* 1969) zählt zu den Protagonisten der Malerei der Gegenwart von internationalem Rang. Für die große museale Einzelschau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck schafft er sieben neue monumentale Gemälde und einige Skulpturen. Sie werden in der großen, lichtdurchfluteten Ausstellungsetage des Neubaus von Richard Meier gezeigt, ergänzt durch kleinere Arbeiten und Zeichnungen.

Jonas Burgerts Malereien scheinen aus der Zeit gefallen zu sein: Sie oszillieren zwischen Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem. Dabei spielen tagespolitische Themen und solche, die die moderne Gesellschaft spiegeln sowie kunsthistorische Rückgriffe eine Rolle. Es sind bis zu 22 Meter lange, überwältigende Malereien, die in altmeisterlicher Manier, oft pinselhaarfein an Perfektion kaum zu übertreffen und in einem wahren »Farbenrausch«, den Besucher in Atem halten. Der Farbpalette scheint dabei keine Grenze gesetzt zu sein und die Farben zeigen sich gedeckt, hell leuchtend, in freier flüchtiger Gestik aufgetragen oder exakt und pointiert gesetzt. In diesem Farbenmeer treffen archaische, mythologische und dem Zeitgeist verpflichtete Figuren wie auch Tiere aufeinander, die als exotische Gestalten in bizarre Gewänder gehüllt, oder umwickelt, die Szenerie beherrschen und miteinander verbinden. Das kaum überschaubare Gewimmel und dynamische Geschehen unterliegt auch den umfassenden Tiefen der Phantasie und des Unbewussten. In einem gleichzeitigen Nebeneinander bildet Jonas Burgert unterschiedliche Erzählstränge ab, die auf den ersten Blick ungeordnet und wild erscheinen. Auf den zweiten Blick ist es ein wohlkomponiertes künstlerisches Universum, das uns gefangen nimmt: Eines das uns beunruhigt, das uns verstört, das schön, melancholisch und zugleich bedrohlich ist, eines das apokalyptisch und surreal anmutet. Dabei steht die menschliche Existenz mit all ihren Abgründen, Begierden und Ängsten im Fokus. Denn wer sonst als der Mensch bestimmt das Leben mit all seinen Schattierungen.

 

*in Kooperation mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck

 

Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 26. September 2020 Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Antonius Höckelmann – Alles in allem“ *

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Montag, den 21. September 2020
Stichwort „Höckelmann“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: kurz vor 11:30 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Ankündigungstext des Museums:

Antonius Höckelmann (geb. 1937 Oelde – gest. 2000 Köln) arbeitete Anfang der 1970er Jahre während eines Studienaufenthaltes im Künstlerbahnhof Rolandseck. Daher ist es eine große Freude, seine expressiven, farbgewaltigen Arbeiten im Arp Museum zeigen zu können. In seinen Gemälden und Zeichnungen sind frei gestaltete und figürliche Formen zu einem undurchdringlichen Ganzen verwoben. Die amorphen, fantasievollen Plastiken und Reliefs wuchern in den Raum und beeindrucken durch ihre Intensität. Im dynamischen Spiel von Linien und Farben konkretisieren sich Darstellungen von Frauen, Sexualität, Tieren wie beispielsweise Pferden, Fantasiewesen und wildwachsenden Pflanzen.
Die Ausstellung rückt mit Antonius Höckelmann das Schaffen eines Bildhauers und Malers in den Fokus, der die rheinische Kunstszene entscheidend mitgeprägt hat. Von prominenten Künstlerkollegen wie Markus Lüpertz wurde er sehr geschätzt. Die in der Ausstellung präsentierten Werke Höckelmanns verdanken wir neben unterschiedlichsten Leihgebern besonders der großzügigen Schenkung der Sammlung Mronz aus Köln. Sie bereichert das Arp Museum Bahnhof Rolandseck künftig um ein umfangreiches Konvolut an Werken dieses bisher unterschätzten deutschen Künstlers.

Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Hans Arp – Die Dynamik der Ewigkeit

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 17. Oktober 2020 Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Sammlung Arp *

 

11:30 bis 13:00 Uhr

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Montag, den 12. Oktober 2020
Stichwort „Arp“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: kurz vor 11:30 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Ankündigung des Museums:

In der Sammlungspräsentation begegnen wir einmal mehr den vielschichtigen Werken unserer beiden Hauspatrone Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp, die heute als Wegbereiter der beiden wesentlichen Tendenzen der Moderne gelten. Den besonderen Glücksfall, dass wir in wohl weltweit einzigartiger Weise die beiden Pioniere der geometrischen wie auch der organischen Abstraktion unter einem Dach vereinen, nehmen wir zum Anlass, die Besucher zu einer spannenden Entdeckungsreise einzuladen. Denn über die gemeinschaftlichen Arbeiten hinaus spiegeln auch zahlreiche weitere Werke eine erstaunlich nahe Auseinandersetzung mit den selben Motiven oder übergeordneten Prinzipien, wie z.B. dem Leerraum (negative Fläche), wider.

Ausgewählte Dialoge zeigen, dass die in vielerlei Hinsicht konträre Bildsprache für das Künstlerpaar keinerlei Einschränkung darstellt, sondern vielmehr den jeweiligen individuellen Schaffensprozess bereichert.

Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Surreale Welten in Rolandseck

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 21. November 2020 Arp Museum Bahnhof Rolandseck

im Arp Museum Bahnhof Rolandseck *

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Montag, den 16. November 2020
Stichwort „Surreale Welten“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: kurz vor 11:30 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

»Der geblümte Läufer auf dem die Traum- und Wolkentiere über die Berge zogen wird gebürstet und aufgerollt.«

Alles klar? Gut! Denn mit diesem Wegweiser gibt Hans Arp die Richtung vor, in die wir uns dieses Mal im Arp Museum orientieren wollen. Auf der Suche nach surrealen Welten durchstreifen wir die Ausstellungen und lassen uns irritieren, überraschen und verführen. Wir folgen den Künstlern unterschiedlichster Zeiten in ihre Vorstellungsräume, die wir vielleicht bald wiedererkennen als (alb)traumhafte Visionen einer anderen Wirklichkeit – irgendwo zwischen hier und dort, jetzt und gleich, innen und aussen. Vergessen Sie den Kompass, Ihre Wahrnehmungskraft, nicht.

Es freuen sich auf einen regen Austausch

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Luxus & Glamour – Bildende Kunst, Mode, Schmuck

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 12. Dezember 2020 Bahnhof Rolandseck

in der Abschlussausstellung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Balmoral und des Landes Rheinland-Pfalz 2019/20 im Bahnhof Rolandseck *

 

11:30 bis 13:00 Uhr

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Montag, den 07. Dezember 2020
Stichwort „Luxus“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: kurz vor 11:30 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Über die Ausstellung:

Abschlussausstellung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Balmoral und des Landes Rheinland-Pfalz 2019/20

Die wechselseitige Bereicherung von Bildender Kunst, Mode und Schmuck hat eine jahrhundertealte Tradition. Bereits in der Moderne fanden zahlreiche Allianzen zwischen Mode und Kunst statt, die den Weg für eine zunehmende strukturelle Annäherung und diskursive Auseinandersetzung ebneten. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurden nicht nur Fragen nach gestalterischen und gedanklichen Überschneidungen diskutiert, sondern auch das inhaltliche, oft visionäre und antizipatorische Potenzial in der Trias Bildende Kunst – Mode – Schmuck.

Im Zuge der Demokratisierung und Popularisierung von Mode und Schmuck sind aktuell nicht nur die Grenzen zwischen Kommerz und künstlerischer Praxis fließender geworden, sondern auch die zwischen den sozialen Systemen, in die diese eingebettet sind. Ausgehend vom Jahresthema »Luxus und Glamour? Künstlerische Perspektiven in Mode und Schmuck«, das für die Balmoral-Stipendien 2019/20 ausgeschrieben war, beleuchtet die Ausstellung die ästhetischen, materiellen, performativen, sozialen und kulturellen Implikationen von Mode und Schmuck. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit deren identitätsstiftendem Faktor sowie Mode und Schmuck als Ausdruck gesellschaftlicher Macht- und Geschlechterverhältnisse. Das formale und konzeptuelle Ausloten medialer Möglichkeiten, das Experimentieren mit Materialien und Techniken sowie die künstlerische Befragung relevanter Fragestellungen im Spannungsfeld von Luxus, Glamour, Globalisierung, Transkulturalität und Nachhaltigkeit spielen dabei eine zentrale Rolle.