Günther Uecker – Kunst als Ort menschlicher Begegnung
Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 30. Mai 2026 – In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
11:30 bis 13:00 Uhr
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
judith.graefe@gmx.de
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Stichwort „Begegnung“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums
Günther Uecker, Aufwachbett, 1965
© VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Foto: Mick Vincenz
Günther Uecker – Last Minute
Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 13. Juni 2026 – In der Ausstellung „Günther Uecker – Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
13:30 bis 15:00 Uhr
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
judith.graefe@gmx.de
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Stichwort „Last Minute“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 13:25 Uhr im Kassenbereich des Museums
Günther Uecker: Barrikade, 1968/69
Foto: Olaf Mextorf
Vertragen sich Kunst und Realität – Wirklich?
Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 27. Juni 2026 – In der Ausstellung „Wirklich? – Kunst und Realität 1400-1900“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
11:30 bis 13:00 Uhr
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort – Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Realität“ bitte in der Anmeldung angeben
AnmeldungTreffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums
Eine besondere Wirklichkeit – Kosmos Arp
Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 04. Juli 2026 – In der Dauerausstellung „Kosmos Arp“ im Richard Meier-Bau des Arp Museums.
11:30 bis 13:00 Uhr
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
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Stichwort „Kosmos Arp“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums
Beitragstext Museum:
Wie kaum ein anderes Paar beeinflussten Sophie Taeuber-Arp und Hans Arp die Kunst ihrer Zeit. Angesichts der großen gesellschaftlichen Fragen des 20. Jahrhunderts suchten sie einen radikalen Neuanfang. Als weltweit einziges Museum widmet sich das Arp Museum Bahnhof Rolandseck auf Grundlage seines hochkarätigen Sammlungsbestandes mit mehr als 400 Werken diesem bahnbrechenden Künstlerpaar.
Pazifismus, Gleichberechtigung und Ökologie manifestieren sich außergewöhnlich früh in Leben und Wirken der Beiden. In Auflehnung gegen bestehende gesellschaftliche Werte und Konventionen erfanden sie sich und ihre Werke stets neu, verließen jedoch nie ihre künstlerische sowie gedanklich-konzeptuelle Heimat: die Abstraktion.
Bau – Kunst – Vermittlung: Architektur und Kunstbetrachtung am Beispiel des Arp Museums
Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 22. August 2026 – Im Richard Meier-Neubau des Arp Museums.
11:30 bis 13:00 Uhr
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
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Stichwort „Bau-Kunst“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums
Immer wieder überrascht der Richard Meier-Bau des 2007 eröffneten Arp Museums. Und das liegt nicht nur an dem vielstimmigen Ausstellungsangebot, sondern auch an der spannungsvollen Architektur des 1934 in Newark, New Jersey geborenen Richard Meier. Sein an der klassischen Moderne und hier ganz besonders an Le Corbusier orientierter Museumsbau lädt ein zu einer ganz besonderen Art der Kunstbetrachtung.
Ist es WIRKLICH schon so spät? – Last Minute ein Blick auf Kunst und Realität zwischen 1400 und 1900
Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 05. September 2026 – In der Ausstellung „Wirklich? – Kunst und Realität 1400 bis 1900“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
11:30 bis 13:00 Uhr

Jan van Kessel d. Ä. (zugeschrieben), Tableau mit Insekten, um 1660
© Arp Museum Bahnhof Rolandseck/Sammlung Rau für UNICEF, Foto: Mick Vincenz © VG Bild-Kunst
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
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Stichwort „Wirklich?“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums
In Zeiten von KI und Fake News schwindet unser Vertrauen in die Wahrheit von Bildern. Doch wie steht es um historische Kunstwerke? Hier hinterfragen wir häufig nicht, was wir sehen. Dabei sind sie meist viel hintergründiger, als wir denken, vermitteln versteckte Botschaften, die wir heute kaum noch wahrnehmen. Was im Mittelalter und im Barock noch als wahr galt, ist für viele heute irreal – Erkenntnisse der Wissenschaft und ein grundsätzlich anderer Blick auf religiöse und spirituelle Inhalte verändern unsere Wahrnehmung.
Vincent van Gogh, Teil 1: Von der Scholle zum Licht – der Wandel einer künstlerischen Handschrift
Vortrag
Dienstag, 08. September 2026 – Eine Veranstaltung der Kreisvolkshochschule Ahrweiler in Kooperation mit
dem Augustinum Bad Neuenahr.
19:30 bis 21:00 Uhr
Anmeldungen in Kürze unter https://kvhs-ahrweiler.de/
Sich dem künstlerischen Werk von Vincent van Gogh angemessen nähern zu wollen, heißt vor allem, nicht in die Klischee-Falle zu tappen, denn allüberall lauern Sonnenblumen, verbundene Köpfe und amerikanische Vollblutschauspieler.
Deshalb folgen wir van Gogh und seinem Werk von den Ursprüngen her. Grundiert durch dramatische Erfahrungen entwickelt er – gegen viele innere und äußere Widerstände – innerhalb weniger Jahre eine ganz eigenständige Bildsprache. Von dunkeltonig-erdverbundenen Beschreibungen seiner Heimat und Lebenswelt führt sein Weg nach Paris, zu freien Farb- und Formdestillaten. Das Leben in der Metropole, seine Künstlerfreunde und natürlich sein Bruder Theo prägen diese künstlerische Entwicklung maßgeblich mit.
Olaf Mextorf
Vincent van Gogh, Teil 2: Das Atelier des Südens und die Flucht in den Norden – Malerei zwischen Vision und Albtraum
Vortrag
Dienstag, 29. September 2026 – Eine Veranstaltung der Kreisvolkshochschule Ahrweiler in Kooperation mit
dem Augustinum Bad Neuenahr.
19:30 bis 21:00 Uhr
Anmeldungen in Kürze unter https://kvhs-ahrweiler.de/
Von Paris zieht es van Gogh magisch in den Süden. Dorthin, wo das intensive Licht Farbspuren auf seiner Leinwand hinterlassen wird, wie sie in ihrer Intensität und Andersartigkeit noch nie gesehen wurden.
Hier ringt er mit Gauguin verbissenen um eine neue Kunst und muss sich, nervlich völlig zerrüttet, zunächst in eine Heilanstalt und schließlich in den Norden, nach Auvers zurückziehen.
Doch immer bleibt die Malerei sein Lebens-Elixier, schafft er Bilder, die mal sensibel zurückhaltend, mal überbordend wuchtig auftreten, geformt von kraftvoller Pinselschrift mit einzigartiger Intensität, bis auch diese Kraft sich viel zu früh erschöpft.
Olaf Mextorf
Völlig losgelöst? – Weltraum und Weltflucht seit der Moderne
Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 17. Oktober 2026 – In der Ausstellung „Zu den Sternen – Weltraum und Weltflucht seit der Moderne“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
11:30 bis 13:00 Uhr
John Wood und Paul Harrison, Filmstill aus Bored Astronauts on the Moon, 2011 (Einkanal-Video, 20 min)
© Courtesy of the artists
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
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Stichwort „Losgelöst?“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums
Ankündigungstext des Museums:
Seit jeher dient der Weltraum als mächtige Projektionsfläche für Sehnsüchte und Utopien – angesichts globaler Krisen hält er immer noch die Vision einer alternativen Existenz bereit. Apokalyptisches Erwachen und exzentrischer Grenzverlust werden mit rund 100 Werken von der Moderne bis zur Gegenwart beleuchtet – u. a. mit Yael Bartana, Max Ernst, El Lissitzky, Katharina Sieverding, Sophie Taeuber-Arp und Emma Talbot. Der Blick in den Weltraum offenbart kosmische Träume und wird zu einer Reflexion über unsere Gegenwart und Zukunft.
Geschichte – Erkenntnis – Propaganda?: Bildaussagen aus vier Jahrhunderten
Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 31. Oktober 2026 – In der Ausstellung „Sprechende Bilder 1400 – 1800: Meisterwerke aus dem Nationalmuseum Luxemburg“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
11:30 bis 13:00 Uhr
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
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Stichwort „Sprechende Bilder“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums
Rosso Fiorentino, Bacchus, Venus und Amor, ca. 1535–39
© Nationalmuseum Luxemburg/Musée National d’Archeologie, d’Histoire et d’Art (MNAHA), Foto: Tom Lucas
Ankündigungstext des Museums:
30 Meisterwerke aus dem Nationalmuseum für Geschichte und Kunst, Luxemburg (MNAHA) treten in Dialog mit 19 Highlights der Sammlung Rau für UNICEF – und sind in dieser Fülle erstmals außerhalb des europäischen Nachbarlandes zu sehen. Bildgewaltig erzählen sie Geschichten und Geschichte von der Antike bis zum Barock.
This is Ground Control to Major Tom – Weltraum und Weltflucht seit der Moderne
Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 05. Dezember 2026 – In der Ausstellung „Zu den Sternen – Weltraum und Weltflucht seit der Moderne“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
11:30 bis 13:00 Uhr
John Wood und Paul Harrison, Filmstill aus Bored Astronauts on the Moon, 2011 (Einkanal-Video, 20 min)
© Courtesy of the artists
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Major Tom“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums
Ankündigungstext des Museums:
Seit jeher dient der Weltraum als mächtige Projektionsfläche für Sehnsüchte und Utopien – angesichts globaler Krisen hält er immer noch die Vision einer alternativen Existenz bereit. Apokalyptisches Erwachen und exzentrischer Grenzverlust werden mit rund 100 Werken von der Moderne bis zur Gegenwart beleuchtet – u. a. mit Yael Bartana, Max Ernst, El Lissitzky, Katharina Sieverding, Sophie Taeuber-Arp und Emma Talbot. Der Blick in den Weltraum offenbart kosmische Träume und wird zu einer Reflexion über unsere Gegenwart und Zukunft.
Die gemalte Welt: Bild – Macht – Angst – Erlösung (Sprechende Bilder 1400–1800)
Kunstbetrachtung im Dialog
Samstag, 19. Dezember 2026 – In der Ausstellung „Sprechende Bilder 1400 – 1800: Meisterwerke aus dem Nationalmuseum Luxemburg“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.
11:30 bis 13:00 Uhr
Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.
Stichwort „Luxemburg“ bitte in der Anmeldung angeben.
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums
Rosso Fiorentino, Bacchus, Venus und Amor, ca. 1535–39
© Nationalmuseum Luxemburg/Musée National d’Archeologie, d’Histoire et d’Art (MNAHA), Foto: Tom Lucas
Ankündigungstext des Museums:
30 Meisterwerke aus dem Nationalmuseum für Geschichte und Kunst, Luxemburg (MNAHA) treten in Dialog mit 19 Highlights der Sammlung Rau für UNICEF – und sind in dieser Fülle erstmals außerhalb des europäischen Nachbarlandes zu sehen. Bildgewaltig erzählen sie Geschichten und Geschichte von der Antike bis zum Barock.








