Die Spiele der Macht – Aktuelle Werke von Anna Uddenberg zwischen Verführung und Klischee, zwischen Rollenmuster und Repräsentation

Die Spiele der Macht – Aktuelle Werke von Anna Uddenberg zwischen Verführung und Klischee, zwischen Rollenmuster und Repräsentation

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Dienstag, 23. Juli 2019 Bundeskunsthalle Bonn

in der Ausstellung „Power Play – Anna Uddenberg

 

18:30 bis 20:00 Uhr

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Freitag, den 19. Juli 2019
Stichwort „Powerplay“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 18:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

Aus dem Ausstellungstext der Bundeskunsthalle:

Uddenbergs Skulpturen und ihre räumliche Inszenierung – in dieser Ausstellung als eine Art Gesamtkunstwerk vorgestellt – wirken auf den ersten Blick verführerisch und schmeicheln durch Perfektion, Formen und Farbigkeit unseren Sinnen. Doch sehr schnell erkennt der Besucher, dass es der Künstlerin um weit mehr als die haptische Oberfläche geht, dass sie aus der Tiefe konzeptuell und visuell argumentiert.

Die Künstlerin beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Konventionen und Normen, mit unserer oft exzessiven Konsumkultur und hinterfragt stereotype Denk- und Sehgewohnheiten sowie unsere Vorstellung von mentaler und physischer Beweglichkeit. Sie analysiert Gesellschafts- und vor allem Repräsentationssysteme und untersucht dabei vor allem das Rollenmuster und -klischee von Frauen. Das „typisch Weibliche“ wird heute in den Massenmedien, vor allem aber durch die allgegenwärtige Bilderflut von Influencern in den sozialen Netzwerken definiert – unter Einbeziehung der ‚Feedbackschleife‘ der sozialen Medien analysiert die Künstlerin bestehende Ungleichheiten und Darstellungsmuster und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Geschlechterforschung.

Diese zeitgenössische künstlerische Position hat es in sich, weshalb wir uns ganz besonders auf einen anregenden Austausch freuen!

 

Herzliche Grüße

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Bruchstücke der Wirklichkeit – Collagen aus der Sammlung Meerwein

Bruchstücke der Wirklichkeit – Collagen aus der Sammlung Meerwein

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 27. Juli 2019 Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Sammlung Meerwein im Bahnhof Rolandseck

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 23. Juli 2019
Stichwort „Collage“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

Jedem Bruchstück wohnt ein Rätsel inne, jedes Fundstück erzählt eine eigene Geschichte. Unzählig sind die Möglichkeiten der Collage, auf diese Vielfalt zu reagieren und neue Zusammenhänge zu erzeugen, neu zu kombinieren und sich derart verfremdet durch die Hintertür Zutritt zu unserem Bewußtsein zu verschaffen. Die Collage als Spiel mit den Möglichkeiten ist das Mittel, durch das die Kunst die Wirklichkeit neu wahrnehmbar werden lässt.

Freuen Sie sich mit uns auf eine neue Präsentation aus der Sammlung Meerwein, die jetzt im Bahnhof Rolandseck Kunst und Wirklichkeit überraschend anders erlebbar macht und zum Augenöffner werden kann.

Dazu laden wir Sie herzlich ein!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Wozu Kunst? – Wirkungen auf dem Prüfstand

Wozu Kunst? – Wirkungen auf dem Prüfstand

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 03. August 2019 Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in den laufenden Ausstellungen

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 30. Juni 2019
Stichwort „Wozu Kunst 01“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

„Wozu Kunst?“ ist natürlich eine rhetorische Frage. Oder? Angesichts der medialen Überflutung und dem damit einhergehenden unüberschaubaren Angebot an Kulturangeboten ist die Frage vielleicht doch einmal erlaubt. Welche Besonderheiten bietet die uns die Kunstbetrachtung? Ist die Form der kontemplativen Annäherung etwas für Romantiker und ewig Gestrige? Oder vielleicht hilfreiche Voraussetzung für ein eigenes Unterscheidungsvermögen?

Viele weitere Fragen werden sich im Verlauf unseres etwas anderen Rundgangs durch das Arp Museum noch stellen. Wir möchten uns anhand von ganz unterschiedlichen Bildbeispielen auf die Suche nach Antworten begeben.

Doch das braucht Zeit. Und deshalb werden wir die Reihe „Wozu Kunst?“ auch fortsetzten.

Zunächst aber hoffen wir auf Ihr Interesse und freuen uns auf einen anregenden Austausch!

Herzliche Grüße

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Über Umwege zu Goethe – Die Welt im Wandel

Über Umwege zu Goethe – Die Welt im Wandel

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Dienstag, 10. September 2019 – Bundeskunsthalle Bonn

in der Ausstellung „Goethe – Verwandlung der Welt“

 

18.30 bis 20:00 Uhr

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Samstag, den 7. September 2019
Stichwort „Goethe“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 18:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

Ob Ulrich Plenzdorfs und Eberhard Itzenplitz  „Die neuen Leiden des jungen W.“ thematisieren, Klaus Mann und István Szabó „Mephisto“ befragen oder Rudolf Thomes Film „Tarot“ die Wahlverwandschaften variiert – um nur einmal eine gänzlich subjektive Auswahl zu nennen -,  im Hintergrund stehen Goethes Werke, seine Haltungen und Reflektionen. Macht es da nicht Sinn, einmal gemeinsam auf die Suche zu gehen nach der gegenwärtigen Relevanz Goethes? Und behalten wir dabei ruhig einmal ganz konkret unsere eigenen Erfahrungen mit seinem Werk im Gepäck.

Dazu möchten wir Sie einladen!

Es freuen sich sehr auf ein gemeinsames Erlebnis und grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Judith Graefe

 

Infotext der Bundeskunsthalle:

Johann Wolfgang Goethe ist der weltweit bekannteste Dichter deutscher Sprache. Bereits zu Lebzeiten erstreckte sich sein Ruhm auf ganz Europa. Seine literarischen Werke wurden in unzählige Sprachen übersetzt und Figuren wie Werther oder Faust eroberten alle Kunstgattungen und sämtliche Sparten der Populärkultur. Wie kein zweiter Dichter seiner Zeit hat Goethe jene Veränderungen reflektiert, die um 1800 die politischen, ökonomischen und kulturellen Fundamente Europas erschütterten. Er war aber nicht nur ein kritischer Beobachter der anbrechenden Moderne, sondern zugleich ein äußerst wandlungsfähiger Künstler, der bis heute Schriftsteller, Maler und Bildhauer sowie Komponisten, Fotografen und Filmregisseure inspiriert hat.

Die erste große Goethe-Ausstellung seit 25 Jahren veranschaulicht sein Werk und seine Biografie im Horizont der frühen Moderne sowie die einzigartige Rezeptionsgeschichte seines Wirkens. Neben Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie werden auch Theater, Film und Musik eine wichtige Rolle spielen. Die groß angelegte Schau versammelt ca. 250 Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit. Mit Werken von Caspar David Friedrich, Auguste Rodin, William Turner und Angelika Kauffmann über Piet Mondrian und Paul Klee bis hin zu Cy Twombly, Andy Warhol, Barbara Klemm und Ólafur Elíasson reicht die Perspektive der Ausstellung vom späten 18./frühen 19. Jahrhundert bis in unsere heutige Zeit. Die wechselvolle Rezeptionsgeschichte seines Werks wie auch seiner Person bildet einen wichtigen Ausgangspunkt für Fragen nach der Aktualität Goethes, der diese Ausstellung nachgeht.

In neun Kapiteln erschließt die Ausstellung Goethes Leben und Werk sowie den Epochenhorizont seiner Zeit – von 1749, dem Jahr seiner Geburt, bis zu seinem Tod im Jahr 1832.  Zentrale biografische Wendepunkte und Ereignisse sowie einige seiner bekanntesten Werke bilden die Fokuspunkte der Ausstellung.  Gleichzeitig spielt der Blick auf das Zeitgeschehen eine zentrale Rolle: Die großen Ideenkomplexe und die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüche liefern dafür nicht nur den zeitlichen Hintergrund, sondern spiegeln die maßgeblichen Fragestellungen der Zeit, mit denen Goethe sich intensiv auseinandergesetzt hat

Gezieltes Umherirren – Nanne Meyers Zeichenkunst als Weltsicht

Gezieltes Umherirren – Nanne Meyers Zeichenkunst als Weltsicht

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 14. September 2019 – Kunstmuseum Bonn

in der Ausstellung „Nanne Meyer – Gute Gründe“

 

11.30 bis13:00 Uhr

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 10. September 2019
Stichwort „Nanne Meyer“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

Bei Nanne Meyer handelt es sich um eine ganz außergewöhnliche künstlerische Position, die wir mit Ihnen in den entschleunigten Blick nehmen möchten!

 

Infotext des Kunstmuseums:

„Die 1953 in Hamburg geborene und heute in Berlin lebende Künstlerin Nanne Meyer widmet sich seit den 1970er-Jahren ausschließlich der Zeichnung. Diese Konzentration hat ein vielfältiges Werk hervorgebracht, das mit der Linie als Leitmedium die unterschiedlichen Aspekte, Formen und Materialien des Zeichnerischen erkundet und bis ins Malerische und Objekthafte erweitert. Neben Blei- und Farbstift, Kreide und Tinte verwendet Nanne Meyer unter anderem Dispersionsfarbe, Gouache und Lack, benutzt Fundstücke des alltäglichen Lebens, wie Landkarten, Lehrbücher, Schablonen, die sie bezeichnet und in eine eigene Bildrealität transformiert.

Zeichnen ist Denken und zugleich Arbeit an einem offenen Bildvokabular des Wirklichen und Möglichen. Nanne Meyer entwirft eine instabile Kartografie der Welt, die nichts festlegt und zu keinem Ende kommt, sondern ihre Präsenz und Produktivität gerade aus dem Schwanken, dem Verwandeln, dem Einfügen und wieder Verschwinden gewinnt. So entstehen Serien wie „Wandlungen“, „Luftblicke“, „Verwischtes“, „Begraute“, „Lineament mit Worten“ und „Jahrbücher“, die von Prozessen zwischen Linie und Ding, Bild und Sprache handeln.

Die in enger Kooperation mit der Künstlerin realisierte Ausstellung mit Werken der 1980er-Jahre bis zu Zeichnungen, die für die Ausstellung entstanden sind, gibt den bisher größten Überblick über ein Werk von erstaunlichem Reichtum, das voller Fantasie der Zeichnung neue Möglichkeiten erschließt.“

 

Es freuen sich sehr auf das gemeinsame Kunsterlebnis und grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Kosmische Energie und neue (Bild)Welten – Mit Otto Piene von ZERO auf Lichtgeschwindigkeit

Kosmische Energie und neue (Bild)Welten – Mit Otto Piene von ZERO auf Lichtgeschwindigkeit

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 21. September 2019 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Otto Piene. Alchemist und Himmelsstürmer“

 

11.30 bis13:00 Uhr

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 17. September 2019
Stichwort „Otto Piene“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

1966 hat Otto Piene (1928- 2014) gemeinsam mit Heinz Mack und Günther Uecker im Künstlerbahnhof Rolandseck das fulminante Abschlussfest »ZERO Demonstration – ZERO ist gut für Dich« initiiert und ist jetzt, über 50 Jahre später, zurück und verwandelt die lichtdurchfluteten Ausstellungsräume des Richard Meier-Baus in einen strahlenden Kosmos der besonderen Art.

Piene befasste sich in seinem Werk ebenso mit der Kraft des Lichts wie mit Fragen nach der Beschaffenheit des Universums. Ein weiter Bogen also, der in der Schau „Otto Piene. Alchemist und Himmelsstürmer“ treffend tituliert ist und uns Einblicke in ein vielgestaltiges, haptisch und optisch überraschendes Werk erlaubt.

Zwischen meditativer Ruhe und eruptiver Bewegung weiss Piene mit formaler Vielfalt einzigartige Bild- und Erfahrungsräume zu gestalten, die wir gemeinsam mit Ihnen entdecken und erkunden möchten.

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Die vier Elemente – Was die Welt zusammenhält

Die vier Elemente – Was die Welt zusammenhält

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 05. Oktober 2019 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Die vier Elemente“ in der Kunstkammer Rau

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Mittwoch, den 03. Oktober 2019
Stichwort „Vier Elemente“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

Aus der Ankündigung des Hauses:

In engem Verbund mit der parallel präsentierten Ausstellung Otto Piene. Alchemist und Himmelsstürmer (17. März 2019 – 5. Januar 2020) widmet sich die zweite Rau-Ausstellung im Themenjahr 2019 »Sammlungen« den vier Elementen – Erde, Feuer, Wasser und Luft. Anhand von exquisiten Gemälden aus der Sammlung Rau für UNICEF im Dialog mit preisgekrönten Fotografien aus dem UNICEF-Wettbewerb »Foto des Jahres« geht die Schau auf Spurensuche durch die Geschichte und erforscht, was die Welt zusammenhält. Sie folgt Philosophen, Medizinern und Alchemisten vom Mittelalter bis in die Gegenwart und fragt nach dem Gleichgewicht zwischen den Uressenzen, die unsere Umwelt, aber auch den Menschen selbst als Teil derselben durchdringen. Seit der Antike glaubte man, dass bei einer Störung dieser elementaren Balance Makro- wie Mikrokosmos, Umwelt wie Mensch gefährdet und krank würden.
Und so pendelt die Ausstellung zwischen der heilen Welt eines überbordenden barocken Stilllebens von Frans Snyders und dem Hochwasser-Bild von Claude Monet, das den Klimawandel bereits ankündigt.

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Wozu Kunst? – Tranquilizer oder Aufputschmittel?

Wozu Kunst? – Tranquilizer oder Aufputschmittel?

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 16. November 2019 Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in den laufenden Ausstellungen

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 12. November 2019
Stichwort „Wozu Kunst 02“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

„Wozu Kunst?“ ist natürlich eine rhetorische Frage. Oder? Angesichts der medialen Überflutung und dem damit einhergehenden unüberschaubaren Angebot an Kulturangeboten ist die Frage vielleicht doch einmal erlaubt.

Wie oft haben Sie sich schon nach dem Sinn des einen oder anderen Kunstwerks gefragt, sich vielleicht aufgeregt oder zumindest geärgert? Ein Reaktion hat Ihnen die Kunst also schon einmal abverlangt. Das andere Ende der Erregungsskala wird oft beim Betrachten von Landschaftsmalerei erreicht. Wie kommt das? Was geht in dem einen wie dem anderen Fall in uns vor? Wie beurteilen wir Kunstwerke, Werkzusammenhänge und Präsentationen?

Das sind nur einige Fragen, denen wir uns gemeinsam mit Ihnen widmen wollen. Wie immer hoffen wir auf Ihr Interesse und freuen uns auf einen anregenden Austausch!

Herzliche Grüße

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Kunst in ihrem Element

Kunst in ihrem Element

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 21. Dezember 2019 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in den Ausstellungen des Hauses

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 17. Dezember 2019
Stichwort „Advent“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

Zum vierten Advent möchten wir noch einmal einladen das Arp Museum und den Bahnhof Rolandseck zu durchwandern. Wir möchte Ihnen ausgewählte Exponate auf eine vielleicht etwas andere Art näher bringen.

Lassen Sie sich überraschen!

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld