KölnSkulptur – Neue Kunst im städtischen Umfeld

KölnSkulptur – Neue Kunst im städtischen Umfeld

Kunstbetrachtung  im öffentlichen Raum

 

Samstag, 23. Juni 2018 – Skulpturenpark Köln

anläßlich der KölnSkulptur #9

 

14:00 bis 15:30 Uhr

 

Kosten: € 14,- / Der Eintritt ist frei.
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 19. Juni 2018
Stichwort „KölnSkulptur“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 13:45 Uhr am Eingang Riehler Straße

 

20 Jahre Skulpturenpark Köln sind allein schon ein Grund, diesen öffentlichen Kunstraum unweit der Zoobrücke zu besuchen. Mit der KölnSkulptur #9 sind dort eine Reihe neuer Werke zu sehen, von denen wir einige für eine intensivere Betrachtung ausgewählt haben.

Kunst im öffentlichen Raum hat immer besondere Bedingungen und wenn die Neu-Präsentation unter dem Titel  La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin! firmiert, klingt schon eine  allenthalben zu spürende Krisenlage an – aber auch der Traum eines Neuanfangs. Es ist an der Zeit!

Kunst im öffentlichen Raum ist immer eine besondere Herausforderung auf die wir uns gemeinsam mit Ihnen freuen!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Von der Freiheit der Farbe zur Befreiung des Sehens: Rausch oder Katerstimmung?

Von der Freiheit der Farbe zur Befreiung des Sehens: Rausch oder Katerstimmung?

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 07. Juli 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in den Ausstellungen „Rausch der Farbe“ & „Gotthard Graubner – Mit den Bildern atmen“

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 03. Juli 2018
Stichwort „Freiheit“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Was uns heute als Wohltat für  Augen und  Gemüt erscheint, z.B. die Malerei des Impressionismus, empfanden die damaligen ZeitgenossInnen als Zumutung. Nicht minder die Experimente der abstrakt und gegenstandslos arbeitenden KünstlerInnen. Immer wieder wurden Grenzen überschritten, bestimmten Zumutungen die Erweiterung des Kunstbegriffs. Und immer haben die BetrachterInnen genau hingeschaut, das Gesehene diskutiert und sich für neue Seh-Erfahrungen geöffnet – mit Gewinn.

Das Arp Museum bietet uns einmal mehr die Möglichkeit, Entwicklungen der gegenwärtigen, der jüngeren und älteren Kunst im Zusammenhang zu betrachten. Diese Möglichkeit nutzen wir und fragen nach der Wirksamkeit der Malerei, nach Widerständen im Prozess der Betrachtung und nach dem Mehrwert der Kunst.

Ein weites Feld? Mindestens! Aber dieser Herausforderung möchten wir uns abermals gemeinsam mit Ihnen stellen, freuen uns auf Ihr Kommen und auf einen anregenden Austausch!

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

Präsent sein – Selbsterfahrung am Werk von Marina Abramović

Präsent sein – Selbsterfahrung am Werk von Marina Abramović

ganztägiger Workshop

 

Samstag, 14. Juli 2018 – Bundeskunsthalle Bonn

in der Ausstellung „Marina Abramović – The Cleaner“

 

11:00 bis ca. 17:00 Uhr

 

siehe auch:

http://www.psychologischemorphologie.de/veranstaltungen/marina-abramovic-the-cleaner-ganztaegiger-workshop/

 

 

Kosten: € 100,- inkl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Sonntag, den 08. Juli 2018
Stichwort Abramović-Workshop“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben

Anmeldeformular

Treffpunkt: 11:00 Uhr im Kassenbereich des Museums
Achtung! Die TeilnehmerInnenzahl ist wegen des besonderen Formats auf zehn beschränkt!

Was bedeutet es, im Hier und Jetzt präsent zu sein? Was bedeutet es, verbunden zu sein?

In ihren Performances setzt sich die die Künstlerin Marina Abramovic immer wieder neuen und extremen Erfahrung aus und bezieht dabei das Publikum mit ein. Ihr Werk zu betrachten wird damit unweigerlich eine Einladung zu einer neuen Art, sich selbst und den Kontakt zu anderen zu erfahren.

In unserem Workshop wollen wir diese Aufforderung zur Selbsterfahrung auf der Grundlage einer intensiven Betrachtung mit Methoden des morphologischen Kunstcoachings vertiefen und weiterentwickeln.

 

Darum wird es gehen:

Allen Performances von Marina Abramovic scheint folgendes gemeinsam:
• Sie loten psychische und physische (Schmerz-)Grenzsituationen aus und zwingen sowohl die Künstlerin als auch die BetrachterInnen ins Hier und Jetzt.
• Sie sind explizit alltagsfern und doch geben Sie Antworten auf brennende, alltägliche Fragen unserer Zeit.
• Man kann den Werken ablehnend, kritisch oder wohlwollend gegenüberstehen. – Entziehen kann man sich ihnen nur schwer.
Sie stehen damit auch als Einladung zu einer neuen Art, sich selbst und den Kontakt zu anderen (neu) zu erfahren. Diese Einladung wollen wir in unserem Workshop aufgreifen und mit Ihnen in einen intensiven Dialog treten.

Wie geht das?

Anhand von repräsentativen Werken/Werkkomplexen in der Ausstellung bieten wir Ihnen die Gelegenheit, im Rahmen einer gemeinsamen Gruppenerfahrung die Arbeiten Abramovićs in ihren Wirkungen auf das eigene (Er-)Leben zu reflektieren. Z.B.:
• Rhythm 0 – Wie gehe ich mit Herausforderungen und Ängsten in meinem eignen Leben um?
• The Artist is Present – Im Moment sein und bleiben. Warum fällt mir das so schwer?

Was dabei noch wichtig ist:

Die Reflexion in der Gruppe kann dabei die eigenen Wahrnehmungs- und Umgangsformen mit den Themen der Kunstwerke konturierter hervorheben und bewusst machen.
• Der Workshop wird von uns als Team (KunsthistorikerIn und Psychologe) geleitet mit langjähriger Erfahrung in Methoden der vertieften Kunstbetrachtung.
• Wir haben für die Gruppengespräche in der Bundeskunsthalle einen geeigneten und damit geschützten Raum abseits der Ausstellungsbetriebsamkeit angemietet.
• Die Werke/Werkkomplexe sind so gewählt, dass sich damit ein repräsentativer Querschnitt durch das Werk von Marina Abramovic legen lässt.

geplanter Ablauf:

  • Treffen um 11:00 Uhr im Kassenbereich der Bundeskunsthalle
  • Erste Arbeitseinheit: eigene Betrachtung der TeilnehmerInnen vor dem ersten Werk/Werkkomplex und anschließende Reflexion der Erfahrung in der Gruppe
  • Mittagspause
  • Zweite Arbeitseinheit: eigene Betrachtung der TeilnehmerInnen vor dem zweiten Werk/Werkkomplex und anschließende Reflexion der Erfahrung in der Gruppe
  • Kaffeepause
  • Dritte Arbeitseinheit: eigene Betrachtung der TeilnehmerInnen vor dem letzten Werk/Werkkomplex und anschließende Reflexion der Erfahrung in der Gruppe
  • abschließende Gesamtbetrachtung und gegebenenfalls gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellung als Ausklang

 

Wir sind sehr gespannt auf einen nicht nur interessanten, sondern sicher auch relevanten Tag mit Ihnen in der Bundeskunsthalle und freuen uns auf Sie und die gemeinsamen Erkenntnisse!

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Robert Kauf

 

P.S.: Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Information an Menschen weiterleiten, die sich Ihrer Meinung nach für diesen Themenkomplex interessieren könten, denn die Marina Abramovic-Ausstellung „The Cleaner“ bietet sicher einen einzigartigen Rahmen für eine derart intensive Auseinandersetzung.

 

Rasender Stillstand oder fließende Befreiung? – Spannungsfelder im Werk von Vajiko Chachkhiani

Rasender Stillstand oder fließende Befreiung? – Spannungsfelder im Werk von Vajiko Chachkhiani

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Dienstag, 24. Juli 2018 – Bundeskunsthalle Bonn

in der Ausstellung „Vajiko Chachkhiani: Heavy Metal Honey“

 

19:00 bis 20:30 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Samstag, den 21. Juli 2018
Stichwort „Chachkhiani“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 18:50 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

 

Scheinbare Eindeutigkeiten im gesamtgesellschaftlichen wie im individuellen Leben(-slauf) geben erst bei näherer Betrachtung die ihnen eigentlich zugrundeliegenden Polaritäten, Spannungsfelder und Paradoxien frei. Was der Alltag und seine Protagonisten glätten, kann die Kunst wieder aufbrechen. Ein eindrückliches Beispiel dafür sind die Arbeiten des 1985 in Tiflis, Georgien, geborenen Künstlers Vajiko Chachkhiani.

Ob Skulptur, Installation, Performance oder Film: Seine inszenierten Verdichtungen und Verfremdungen führen aus der Irritation in die Einsicht. Der gemeinsame entschleunigte Blick in und gleichzeitig hinter den Spiegel anhand ausgewählter Beispiele offenbart, dass es hier im wahrsten Sinne des Wortes um alles geht, was wir verlieren können, wenn wir bleiben, wo wir sind.

Wir freuen uns auf Sie und die gemeinsamen EntDeckungen, wenn in diesem Rahmen erneut auch Psychologie auf Kunst trifft.

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Robert Kauf

„fast and furious“ – Das energiegeladene Spätwerk des Hans Hartung

„fast and furious“ – Das energiegeladene Spätwerk des Hans Hartung

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 04. August 2018 – Kunstmuseum Bonn

in der Ausstellung „Hans Hartung: Malerei als Experiment – Werke von 1962-1989“

 

Achtung! 14:00 bis 15:30 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Mittwoch, den 01. August 2018
Stichwort „Hartung“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 13:50 Uhr im Kassenbereich des Museums

Spätwerke sind sehr oft von besonderem Reiz, weil es immer wieder Überraschungen gibt und gänzlich neue Aspekte das Werk erweiten. So auch bei Hans Hartung, der in den 50er und 60er-Jahren zu den ganz Großen der informellen Malerei gehörte. Und in dieser Zeit – mit einem Bild von 1962 – setzt auch die Ausstellung im Kunstmuseum Bonn ein. Es ist ein ungewöhnlicher Auftakt für ein ungewöhnliches Spätwerk, das mit dem Ausstellungstitel „Malerei als Experiment“ die Offenheit für das kontrollierte Wagnis einer experimentell ausgerichteten Formensprache formuliert.

Einzigartige Lichtwirkungen, malerische Bewegung, graphische Strukturen, photographische Wirksamkeiten und maltechnische Experimente verdichten sich zu einem Bilderkosmos, dem wir uns gemeinsam mit Ihnen anhand ausgewählter Beispiele und mit bewährt entschleunigtem Blick nähern möchten.

Wir freuen uns auf die Neuentdeckung eines großen Meisters der europäischen Nachkriegskunst!

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Von der Faszination des Fremden: Europa im Japanfieber

Von der Faszination des Fremden: Europa im Japanfieber

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 01. September 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Im Japanfieber – Von Monet bis Manga“

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 28. August 2018
Stichwort „Japan“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Wie hätte der französische Impressionismus wohl ausgesehen ohne die japanische Holzschnittkunst? Wenn man sich die umfänglichen Holzschnittsammlungen z.B. von Claude Monet anschaut oder sich klar macht, wie fasziniert Vincent van Gogh von der so andersartigen Bildauffassung der Japaner war, dann hat diese Frage durchaus eine Berechtigung.

Das Arp Museum widmet sich jetzt in einer umfänglichen Schau diesem Phänomen des kulturellen Austauschs. Und wir möchten die Bezüge zwischen Ost und West anhand ausgewählter Beispiele in den entschleunigten Blick nehmen und uns gemeinsam mit Ihnen vergegenwärtigen, was die Besonderheit und der außergewöhnliche Reiz dieses Transfers war  – und sicher immer noch ist.

Wir freuen uns auf Sie und einen intensiven Austausch!

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Zwischen Venedig und Bhutan: Eine Reise durch die Farbwelten Gotthard Graubners

Zwischen Venedig und Bhutan: Eine Reise durch die Farbwelten Gotthard Graubners

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 13. Oktober 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Gotthard Graubner – Mit den Bildern atmen“

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 28. August 2018
Stichwort „Graubner“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Immer wieder öffnen sich die Bildräume neu, entstehen Dynamiken und Spannungen, einzig aus der Farbwirkung heraus entwickelt. Graubners „Farbraumkörper“ umfangen uns und befreien das Sehen vom erzwungenen Wiedererkennen. Statt dessen scheinen andere Wirksamkeiten auf. Das langsame Pulsieren der ganz und gar malerisch entwickelten Bildräume sind von einer Vielschichtigkeit und sanften Dynamik, die uns BetrachterIn in einen meditativen Zustand des reinen Schauens führen.

Graubner ist gereist, hat seine Umgebung beobachtet und die Essenz des Gesehenen in eine gänzlich neue Malerei übersetzt. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit Ihnen, um mit entschleunigtem Blick in diese Bildwelten Gotthard Graubners eintauchen.

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Der japanische Weg von der Tradition in die Gegenwart: Mangas und Mehr

Der japanische Weg von der Tradition in die Gegenwart: Mangas und Mehr

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 17. November 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Ausstellung „Im Japanfieber – Von Monet bis Manga“

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 13. November 2018
Stichwort „Manga“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
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Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Nicht nur der japanische Farbholzschnitt beeinflusste die westliche Kunst maßgeblich. An einer eindrücklichen Werkauswahl in den historischen Räumen des Bahnhofs Rolandseck zeigt sich, wie die kulturelle Inspiration Japans Bestandteil der westlichen visuellen Alltagskultur und damit Teil der globalisierten Populärkultur wurde. Von den Manga-Comics, die bis auf Katsushika Hokusai und seine einzigartige Beobachtungshingabe der Alltagswelt zurückgeht, über Anime, japanische Zeichentrickfilme, die unsere vertrauten Kindheitshelden wie Biene Maja oder Heidi darstellen, bis hin zum Cosplay, bei dem die beliebten Manga- und Animefiguren zum Leben erweckt werden.

Tauchen Sie mit uns ein in diese bunte und faszinierende Fantasiewelt. Wir freuen uns auf dieses Abenteuer!

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Kunst ist Gegenwart – Seherfahrungen quer durch das Arp Museum

Kunst ist Gegenwart – Seherfahrungen quer durch das Arp Museum

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 15. Dezember 2018 – Arp Museum Bahnhof Rolandseck

in der Architektur und den Ausstellungsräumen des Arp Museums Bahnhof Rolandseck

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 14,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Dienstag, den 11. Dezember 2018
Stichwort „Gegenwart“ bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: ca. 11:15 Uhr im Kassenbereich des Museums

Wir möchten die Vorweihnachtszeit nutzen, um noch einmal mit entschleunigtem Blick durch das Arp Museum zu streifen. Nicht nur die großen Künstlernamen sollen eine Rolle spielen, sondern auch der Rahmen, also die architektonischen Bedingungen, die eine intensive Kunstbetrachtung erst möglich machen. Wie erleben wir den Raum, die Atmosphäre, die Kunst in ihrer Gesamtheit?

Ein, wie wir hoffen, besinnliches Thema in vielleicht wieder einmal hektischer Zeit.

Wir freuen uns auf einen entspannten Rundgang mit Ihnen am Ende eines bewegten Jahres.

Es grüßen herzlich

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld