Außer der Reihe: Kunst-Ambulanz – Erste Hilfe bietet das Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Außer der Reihe: Kunst-Ambulanz – Erste Hilfe bietet das Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Austausch über Kunst in schwierigen Zeiten, Juni 2021

 

Ein Gesprächsangebot als „Erste Hilfe“ angesichts der derzeitigen Lage in den Museen.

 

Außer der Reihe:

Ich möchte Sie herzlich einladen, am Sonntag, den 20. Juni 2021 vor dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck mit mir ins Gespräch zu kommen. Lassen Sie uns in einem offenen Dialog über die Kunst, das Museum und die momentane pandemische Lage sprechen. Wie gingen Sie mit der Schließung der Museen (und anderer Kultureinrichtungen) um? Ist Kunst systemrelevant? Was hat Sie in den letzten Ausstellungen, die Sie gesehen haben, inspiriert? Und wie gehen Sie mit dem momentanen Mangel an Kunst um?

Bringen Sie im Gespräch mit ungewissem Ausgang ihre eigenen Gedanken und Gefühle ein. Vielleicht entdecken wir gemeinsam neue Zugänge und Sichtweisen, die einen ganz anderen Blick auf die Kunst eröffnen

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Online-Veranstaltung: Edward Hopper – Maler der alltäglichen Melancholie

Online-Kunstbetrachtung im Dialog, Juni 2021

 

Eine weitere Veranstaltung unserer online-Reihe zu außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten.*

 

Edward Hopper (1882-1967) war ein Meister der gemalten Kurzgeschichte. Ob rätselhafte, melancholisch gefärbte Alltäglichkeiten, scheinbar unberührte Natur oder seltsam verlorene Gestalten: In all seinen Arbeiten knistert eine Spannung, hinter der sich das Mysterium der menschlichen Existenz verbirgt.

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Geschmolzenes Metall und das Licht der Sonne – Stella Hamberg

Kunstbetrachtung im Dialog, Juni 2021

 

Im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in der Ausstellung „Stella Hamberg – Skulpturen“ *

Bitte beachten Sie:

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck durfte  unter strengen Auflagen erneut öffnen – um kurz darauf wieder schließen zu müssen, um…

Vermittlungsangebote sind derzeit bis auf weiteres ausgeschlossen. Auch unsere dialogischen Kunstbetrachtungen fallen daher aus. Wir bedauern das sehr, hoffen weiter auf Besserung und versuchen unser Angebot laufend den Gegebenheiten anzupassen.

Ihnen aber weiterhin allen Alles Gute!

Olaf Mextorf, Nicole Birnfeld und Judith Gräfe

 

aus dem Ankündigungstext des Museums:

 

Stella Hamberg (* 1975, lebt und arbeitet in Berlin und Brandenburg) gehört mit ihren Arbeiten zu den spannendsten und vielversprechendsten Bildhauerinnen ihrer Generation. Selbstbewusst knüpft sie mit ihren Skulpturen an bildhauerische Traditionen an. Im Zusammenspiel von Antike, Mittelalter oder Moderne entwickelt sie ihre eigene skulpturale Handschrift. In das Zentrum ihres Schaffens stellt sie ganz gegenwärtig das Ringen mit der zeitgenössischen Darstellbarkeit der menschlichen Figur und ihren formalen wie existentiellen Fragestellungen.

 

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Skulptur und Plastik zwischen Andacht und Exzess

Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2021

 

In der Ausstellung „In Form! Skulptur und Plastik bis 1900“ in der Kunstkammer Rau*

 

Bitte beachten Sie:

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck durfte  unter strengen Auflagen erneut öffnen – um kurz darauf wieder schließen zu müssen, um…

Vermittlungsangebote sind derzeit bis auf weiteres ausgeschlossen. Auch unsere dialogischen Kunstbetrachtungen fallen daher aus. Wir bedauern das sehr, hoffen weiter auf Besserung und versuchen unser Angebot laufend den Gegebenheiten anzupassen.

Ihnen aber weiterhin allen Alles Gute!

Olaf Mextorf, Nicole Birnfeld und Judith Gräfe

Foto: Mick Vincenz

Über die Ausstellung:

Die in der Kunstkammer versammelten Bildwerke veranschaulichen vielfältige Facetten der historischen Entwicklung von Skulptur und Plastik vom Mittelalter bis zu Rodin.
Welche Themen, welche Prinzipien waren für die Bildhauer vor 1900 tragend? Welche Rolle spielte für sie – in Analogie zu Rodin – der Moment der Bewegung innerhalb der Skulptur?

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ooh-la-la: Luxus & Glamour

Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2021

 

Im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in der Abschlussausstellung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Balmoral und des Landes Rheinland-Pfalz im Bahnhof Rolandseck.*

 

Bitte beachten Sie:

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck durfte  unter strengen Auflagen erneut öffnen – um kurz darauf wieder schließen zu müssen, um…

Vermittlungsangebote sind derzeit bis auf weiteres ausgeschlossen. Auch unsere dialogischen Kunstbetrachtungen fallen daher aus. Wir bedauern das sehr, hoffen weiter auf Besserung und versuchen unser Angebot laufend den Gegebenheiten anzupassen.

Ihnen aber weiterhin allen Alles Gute!

Olaf Mextorf, Nicole Birnfeld und Judith Gräfe

 

Anna Lucia Nissen: Gauntlet aus »Die Hure schlägt zurück«, 2019/20

Über die Ausstellung:

Abschlussausstellung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Balmoral und des Landes Rheinland-Pfalz

Die wechselseitige Bereicherung von Bildender Kunst, Mode und Schmuck hat eine jahrhundertealte Tradition. Bereits in der Moderne fanden zahlreiche Allianzen zwischen Mode und Kunst statt, die den Weg für eine zunehmende strukturelle Annäherung und diskursive Auseinandersetzung ebneten. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurden nicht nur Fragen nach gestalterischen und gedanklichen Überschneidungen diskutiert, sondern auch das inhaltliche, oft visionäre und antizipatorische Potenzial in der Trias Bildende Kunst – Mode – Schmuck.

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Online-Veranstaltung: Gustave Caillebotte – Netzwerker im Namen des Impressionismus

Online-Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2021

 

Eine weitere Veranstaltung unserer online-Reihe zu außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten.*

 

 

Gustave Caillebotte – Straße in Paris an einem regnerischen Tag (Vorstudie), 1877

 

Er gehört wohl immer noch zu den großen Unbekannten aus der ersten Liga des Impressionismus. Und deshalb sind Werke wie „Straße in Paris, an einem Regentag“, der „Pont de l’Europe“ oder „Die Parkettschleifer“ bekannter als ihr Maler.

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Last Minute: Hans Arp – Die Dynamik der Ewigkeit

Kunstbetrachtung im Dialog, April 2021

Im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in der Sammlung Arp 2021 „Immer wandelt sich die Schönheit.“ *

 

Bitte beachten Sie:

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck durfte  unter strengen Auflagen erneut öffnen – um kurz darauf wieder schließen zu müssen, um…

Vermittlungsangebote sind derzeit bis auf weiteres ausgeschlossen. Auch unsere dialogischen Kunstbetrachtungen fallen daher aus. Wir bedauern das sehr, hoffen weiter auf Besserung und versuchen unser Angebot laufend den Gegebenheiten anzupassen.

Ihnen aber weiterhin allen Alles Gute!

Olaf Mextorf, Nicole Birnfeld und Judith Gräfe

 

Ankündigung des Museums:

In der Sammlungspräsentation begegnen wir einmal mehr den vielschichtigen Werken unserer beiden Hauspatrone Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp, die heute als Wegbereiter der beiden wesentlichen Tendenzen der Moderne gelten.

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Austausch über Kunst in schwierigen Zeiten, Ostersonntag 2021

 

Ein Gesprächsangebot als „Erste Hilfe“ angesichts der derzeitigen Lage in den Museen.

 

Außer der Reihe:

Ich werde am Ostersonntag vor dem Arp Museum auf Sie warten und lade ein zu einem offenen Dialog über die Kunst, das Museum und die momentane pandemische Lage. Wie gingen Sie mit der Schließung der Museen (und anderer Kultureinrichtungen) um? Ist Kunst systemrelevant? Was hat Sie in den Ausstellungen inspiriert? Und wie gehen Sie mit dem momentanen Mangel an Kunst um?

Im Gespräch, mit ungewissem Ausgang, haben Sie die Chance, ihre eigenen Gedanken und Gefühle einzubringen. So entwickeln sich neue Zugänge, Ideen und Assoziationen, die einen ganz anderen Blick auf die Kunst eröffnen.

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Außer der Reihe: Online-Kunstgespräch zu Aspekten im Werk von Alexej von Jawlensky im Kunstmuseum Bonn, Teil 1

Online-Kunstgespäch, März 2021

 

Anläßlich der Ausstellung „Alexej von Jawlensky: Gesicht | Landschaft | Stillleben“ im Kunstmuseum Bonn.

 

Außer der Reihe:

Das Kunstmuseum bietet in einer kostenfreien Reihe Kunstgespäche online durch das Haus und die Sonerausstellungen an. Heute möchte ich Sie mit einem Hauptaspekt in Alexej von Jawlenskys Werk bekannt machen: Dem Gesicht. Anhand einer Reihe von Beispielen und Bildvergleichen werden wir uns diesem Aspekt konzentriert nähern. Biographische Hinweise und Überlegungen zu Jawlenskys stilistischer Entwicklung als Maler der Avantgarde runden die Betrachtungen ab.

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Last Minute – Online-Veranstaltung zu Max Klinger für Kurzentschlossene

Online-Kunstbetrachtung im Dialog, März 2021

 

Anläßlich der Ausstellung „Max Klinger und das Kunstwerk der Zukunft“ in der Bundeskunsthalle Bonn, in Kooperation mit dem Freizeittreff Bonn.

 

Die Zeiten gebieten es, neue Wege der Kunstvermittlung zu beschreiten. Auch online. Ob als Vor- oder Nachbereitung, als Vertiefung oder für manche als Ersatz, wird sich zeigen. Wir wagen den Versuch und möchten Ihnen via Zoom Max Klinger vorstellen. Unsere externe Auftraggeberin informierte uns freundlicherweise, dass noch einige Plätze für die Veranstaltung frei sind, die wir Ihnen hiermit anbieten möchten – last minute, zugegeben. Aber in diesen Zeiten sind ja spontane Entscheidungen oft die…. einzigen?

Max Klinger (1856-1920) war als Graphiker, Bildhauer und Maler einer der ganz großen seiner Zeit und wird anläßlich seines 100. Todestages prominent in einer wieder eröffneten Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn gezeigt.

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Austausch über Kunst in schwierigen Zeiten, März 2021

 

Online-Veranstaltung des Arp Museums Bahnhof Rolandseck

 

Außer der Reihe:

Wir verschreiben Ihnen einen Besuch in unserer Kunst-Ambulanz!

Der Kunsthistoriker Olaf Mextorf wartet aus gegebenem Anlass dieses Mal online auf Sie und lädt ein zu einem offenen Dialog. Wie fanden Sie die Ausstellungen? Ist Kunst systemrelevant? Was haben Sie ohne Museumsbesuche vermisst? Welche Rolle spielt Kunst in Ihrem Alltag?

Im Gespräch, mit ungewissem Ausgang, haben Sie die Chance, ihre eigenen Gedanken und Gefühle miteinzubringen. So entwickeln sich neue Zugänge, Ideen und Assoziationen.

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Plastische Energie – Antonius Höckelmann

Kunstbetrachtung im Dialog, März 2021

 

In der Ausstellung „Antonius Höckelmann – Alles in allem“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck*

 

Bitte beachten Sie:

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck wird in den nächsten Tagen unter strengen Sicherheitsauflagen wieder Besucher empfangen können. Nutzen Sie die Möglichkeit! Unsere dialogische Veranstaltung muss jedoch, wie auch alle anderen Führungsangebote, aufgrund der von Bund und Ländern beschlossenen Corona-Maßnahmen (noch) abgesagt werden.

Wir bedauern dies sehr, hoffen weiter auf Besserung und passen unser Angebot laufend den Gegebenheiten an.

Ihnen allen Alles Gute!

Olaf Mextorf, Nicole Birnfeld und Judith Gräfe

 

 

Ankündigungstext des Museums:

Antonius Höckelmann (geb. 1937 Oelde – gest. 2000 Köln) arbeitete Anfang der 1970er Jahre während eines Studienaufenthaltes im Künstlerbahnhof Rolandseck. Daher ist es eine große Freude, seine expressiven, farbgewaltigen Arbeiten im Arp Museum zeigen zu können. In seinen Gemälden und Zeichnungen sind frei gestaltete und figürliche Formen zu einem undurchdringlichen Ganzen verwoben. Die amorphen, fantasievollen Plastiken und Reliefs wuchern in den Raum und beeindrucken durch ihre Intensität. Im dynamischen Spiel von Linien und Farben konkretisieren sich Darstellungen von Frauen, Sexualität, Tieren wie beispielsweise Pferden, Fantasiewesen und wildwachsenden Pflanzen.

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Austausch über Kunst in schwierigen Zeiten, März 2021

 

Erste Hilfe gegen akuten Kunstmangel vor dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck

 

Außer der Reihe

Sie werden beim Gedanken an Ihren letzten Ausstellungsbesuch ganz wehmütig, blättern immerzu Ausstellungskataloge durch und scrollen im Netz durch Online-Sammlungen? Die Inspiration lässt nach und Sie wünschen Euch nichts sehnlicher, als endlich wieder vor einem Original zu stehen? Die Diagnose ist klar: Sie leiden an Kunst-Mangel!
Dafür gibt es nun eine Lösung — wir verschreiben Ihnen einen Besuch in der KUNST-AMBULANZ des Arp Museum Bahhof Rolandseck.

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Alexej von Jawlensky angesichts der Unendlichkeit

Online-Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2021

 

anläßlich der Ausstellung „Alexej von Jawlensky: Gesicht | Landschaft | Stillleben“ im Kunstmuseum Bonn, beauftragt vom Freizeittreff Bonn.

 

Wieder einmal ein Experiment: „Der entschleunigte Blick“ als online-Veranstaltung. Ein geglücktes Experiment, wenn wir den positiven Rückmeldungen glauben dürfen. Und das tun wir und bedanken uns bei allen Teilnehemerinnen und Teilnehmern für das Interesse und den Austausch. Der war ja dieses Mal digital vermittelt und entsprechend über eine mediale Distanz gefiltert. Dennoch waren alle Beteiligten  einfach froh, wieder mit der Kunst und über die Kunst miteinander in einen Austausch gekommen zu sein.

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Luxus & Glamour – Bildende Kunst, Mode, Schmuck

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2021

 

in der Abschlussausstellung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Balmoral und des Landes Rheinland-Pfalz im Bahnhof Rolandseck*

 

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung muss aufgrund der von Bund und Ländern beschlossenen Corona-Maßnahmen, die auch das Arp Museum betreffen, abgesagt werden.

Aber wir werden die Veranstaltung am Samstag, den 15. Mai 2021 erneut anbieten. Siehe hierzu http://der-entschleunigte-blick.de/ooh-la-la-luxus-glamour/

 

Über die Ausstellung:

Abschlussausstellung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Balmoral und des Landes Rheinland-Pfalz

Die wechselseitige Bereicherung von Bildender Kunst, Mode und Schmuck hat eine jahrhundertealte Tradition. Bereits in der Moderne fanden zahlreiche Allianzen zwischen Mode und Kunst statt, die den Weg für eine zunehmende strukturelle Annäherung und diskursive Auseinandersetzung ebneten. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurden nicht nur Fragen nach gestalterischen und gedanklichen Überschneidungen diskutiert, sondern auch das inhaltliche, oft visionäre und antizipatorische Potenzial in der Trias Bildende Kunst – Mode – Schmuck.

 

Anna Lucia Nissen: Gauntlet aus »Die Hure schlägt zurück«, 2019/20

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Surreale Welten in Rolandseck

Kunstbetrachtung im Dialog, November 2020

 

In den laufenden Ausstellungen im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung muss aufgrund des von Bund und Ländern beschlossenen Teil-Lockdowns, der auch das Arp Museum betrifft, abgesagt werden.

Bitte beachten Sie hierzu auch http://der-entschleunigte-blick.de/

 

»Der geblümte Läufer auf dem die Traum- und Wolkentiere über die Berge zogen wird gebürstet und aufgerollt.«

Alles klar? Gut! Denn mit diesem Wegweiser gibt Hans Arp die Richtung vor, in die wir uns dieses Mal im Arp Museum orientieren wollen.

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Ausgewählte Positionen im Fokus – Das Kunstmuseum Bonn und die Neupräsentation der Sammlung

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2020

 

In der Neupräsentation der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn im Auftrag des Freizeitreffs Bonn.

 

 

Die umfängliche Neupräsentation der ständigen Sammlung im Kunstmuseum Bonn lädt einmal mehr ein, einen Streifzug durch die aktuelle und aktuell gebliebene Kunstproduktion in Deutschland zu machen. Dieses Mal konzentrierten wir uns auf öffentliche Orte, die immer auch politische Orte sind. Wir haben Positionen aus den Bereichen Fotografie, Collage und natürlich Malerei ausgewählt, die immer wieder aufs Neue brisante Fragestellungen verarbeiten.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2020

 

In der Ausstellung „Antonius Höckelmann – Alles in allem“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

 

Ankündigungstext des Museums:

Antonius Höckelmann (geb. 1937 Oelde – gest. 2000 Köln) arbeitete Anfang der 1970er Jahre während eines Studienaufenthaltes im Künstlerbahnhof Rolandseck. Daher ist es eine große Freude, seine expressiven, farbgewaltigen Arbeiten im Arp Museum zeigen zu können. In seinen Gemälden und Zeichnungen sind frei gestaltete und figürliche Formen zu einem undurchdringlichen Ganzen verwoben. Die amorphen, fantasievollen Plastiken und Reliefs wuchern in den Raum und beeindrucken durch ihre Intensität. Im dynamischen Spiel von Linien und Farben konkretisieren sich Darstellungen von Frauen, Sexualität, Tieren wie beispielsweise Pferden, Fantasiewesen und wildwachsenden Pflanzen.

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Außer der Reihe: „Öffentlicher Raum ist politischer Raum“

Kunstgespräch, Oktober 2020

 

Anläßlich der Neupräsentation der ständigen Sammlung im Kunstmuseum Bonn.

 

 

Außer der Reihe hier ein Hinweis auf meine kommende Veranstaltung im Kunstmuseum Bonn:

Welche Bedeutung haben öffentliche Orte für Künstler? Wie nähern sie sich diesen Orten hinsichtlich ihrer politischen, historischen und symbolischen Bedeutung? In der Neuhängung der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn gibt es eine Reihe künstlerischer Kommentare zu diesem Thema. Der konzentrierte Blick auf ausgewählte Beispiele erlaubt uns einen intensiven Austausch über die Verknüpfung von künstlerischer und politisch-historischer Aussage.

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Konstanten der Kunst – Traum und Vision

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2020

 

In der Ausstellung „Traum und Vision“ in der Kunstkammer Rau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Was Siegmund Freud (1856-1939) und Carl Gustav Jung (1875-1961) mit ihrer tiefenpsychologische Analyse der menschlichen Seele auslösten, ist kaum zu ermessen. Mit der Offenlegung des Unbewußten lösten sie auf jeden Fall eine kreative Revolution bei den Symbolisten und den Surrealisten aus.

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„Nur nichts anbrennen lassen“ – Ausgewählte Werke in der Neupräsentation der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2020

 

In der Neupräsentation der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn in privatem Auftrag.

 

Die Neupräsentation der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn lädt einmal mehr ein, einen Streifzug durch die aktuelle und aktuell gebliebene Kunstproduktion in Deutschland zu machen.

Zeichnung und Fotografie, Collage und natürlich die Malerei verarbeiten immer wieder aufs Neue brisante Fragestellungen. Dazu gehören die kritische Diskussion der eigenen Mittel ebenso wie die Auseinandersetzung mit politischen und historischen Themen, um nur zwei Themenbereich zu nennen.

Andieser Stelle abschließend noch einen herzlichen Dank an die privaten Auftraggeber für den regen und intensiven Austausch vor den Werken.

Olaf Mextorf

 

 

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Magier des Lichts – Richard Meier und sein „liebstes Baumaterial“

Architekturbetrachtung im Dialog, September 2020

 

Im Richard Meier-Neubau des Arp Museums.*

 

 

Le Corbusier (1886 – 1965) charakterisierte Architektur als „Spiel reiner Formen unter dem Licht.“ Und Richard Meier wiederum bestätigt, dass „ohne Le Corbusiers Gebäude zu kennen und zu lieben, ich sicher nicht die Gebäude entwerfen würde, die ich entwerfe. Le Corbusier hat meine Art, Raum zu schaffen sehr beeinflusst.“

 

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Martin Noël – „paintprintpaint“

Kunstbetrachtung im Dialog, September 2020

 

In der Ausstellung „Martin Noël – paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn in privatem Auftrag.

 

 

Das Kunstmuseum Bonn zur Ausstellung:

Martin Noël (1956 Berlin – 2010 Bonn) gehörte zu den prägenden Erneuerern der lange vernachlässigten Kunst des Linol- und Holzschnitts, die er mit unverwechselbaren Formfindungen bereicherte. Im Mittelpunkt des Werks steht das Verhältnis zwischen Linie und Fläche, das Noël in immer neuen dialektischen Bewegungen auslotet. Zu den Markenzeichen des Künstlers gehörte neben den großen Drucken auch die materielle Bearbeitung der verwendeten Hölzer, in die Noël seine Lineaturen so tief einkerbte und eingrub, dass die Arbeiten selbst immer auch eine plastische Dimension aufweisen.

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt – Zusatztermin

Kunstbetrachtung im Dialog, August 2020

 

In der Ausstellung „Martin Noël – paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn.*

 

Den kunstinteressierten Bonnern wird Martin Noël vielleicht ebenso ein Begriff sein, wie Jazz-Liebhabern, die das Label ACT kennen und damit auch Martin Noëls lineare Cover-Gestaltungen für eine ganze Reihe von Jazz-Produktionen. Der Titel der Ausstellung „paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn ist Programm, geht er doch auf die verschiedenen Arbeitsweisen des Künstlers ein, der von der Malerei seines Frühwerks über eine einzigartige Holzschnittstilistik kurz vor seinem frühen Tod den Bogen wieder zurück zur Malerei schlug.

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