Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 25. Juli 2020 – Kunstmuseum Bonn

in der Ausstellung „Martin Noël – paintprintpaint“ *

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

BITTE BEACHTEN SIE: Diese Veranstaltung ist ausgebucht. Für weitere Anmelder:innen versuchen wir gegebenenfalls einen Zusatztermin einzurichten.

 

Information zur Veranstaltung im Hinblick auf die Sicherheitsvorschriften in Corona-Zeiten:

Wir werden Sie zu Beginn der Veranstaltung im Kassenbereich des Museums empfangen. Bitte denken Sie daran, die Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern und die Nies- und Hust-Etikette einzuhalten sowie einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Weitere diesbezügliche Informationen finden Sie unter: https://www.kunstmuseum-bonn.de/extras/informationen-covid-19/

Bitte beachten Sie auch, dass die Teilneher:innen Zahl auf zwölf begrenzt ist.

 

 

Kosten: € 15,- / zzgl. Museumseintritt
Anmeldungen bitte bis Montag, den 20. Juli 2020
Stichwort „Martin Noël“
bitte auf dem Anmeldeformular angeben
Anmeldeformular
Treffpunkt: kurz vor 11:30 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Nach dem individuellen Erwerb der Eintrittskarte finden wir uns zu einer Einführung im Auditorium des Kunstmuseums im Untergeschoss ein. Dieser Raum ist aufgrund seiner amphitheaterartigen Gestaltung so weitläufig, dass es die weiten Abstände zwischen den speziell gekennzeichneten Sitzplätzen erlauben, hier den Mund-Nasen-Schutz abzulegen.

Den kunstinteressierten Bonnern wird Martin Noël vielleicht ebenso ein Begriff sein, wie Jazz-Liebhabern, die das Label ACT kennen und damit auch Martin Noëls lineare Cover-Gestaltungen für eine ganze Reihe von Jazz-Produktionen. Der Titel der Ausstellung „paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn ist Programm, geht er doch auf die verschiedenen Arbeitsweisen des Künstlers ein, der von der Malerei seines Frühwerks über eine einzigartige Holzschnittstilistik kurz vor seinem frühen Tod den Bogen wieder zurück zur Malerei schlug.

Der linear-reduzierte und bisweilen minimalistisch-spröde Stil Noëls wird auch Thema unserer Einführung in das Werk des Künstlers sein, in der wir vor allem Fragestellungen für den folgenden Rundgang durch die Ausstellung vermitteln möchten. Anschließend werden wir in sechs Zweiergruppen – jetzt wieder mit Mund-Nasen-Schutz – die Ausstellung besuchen, um uns abschließend wieder im Auditorium unter (fast) normalen Bedingungen über die betrachteten Werke und Werkzusammenhänge auszutauschen, da wir hier, wie erwähnt, den Mund-Nasen-Schutz ablegen dürfen.

Das Kunstmuseum Bonn ermöglicht uns freundlicherweise – an dieser Stelle dafür unseren ausdrücklichen Dank – die Benutzung des hauseigenen Beamers, sodass wir die gesehenen und zu besprechenden Werke hier als Projektionen zeigen und uns vergegenwärtigen können.

Wir halten diesen „Corona-Kompromiss“ für eine tragbare Zwischenlösung-Lösung für den „entschleunigten Blick“ und hoffen auf Ihr Interesse am Werk von Martin Noël und auf Ihre Bereitschaft zu unserem kleinen methodischen Experiment in Sachen Kunstbetrachtung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, wünschen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

*in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn

Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck*

 

Salvador Dalí, Traum verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen, 1944, Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Im Jahr 2020 zeigen wir in einem surrealistischen Rendez-vous erstmals die bisher unbeachteten Parallelen im Schaffen der beiden Zeitgenossen Salvador Dalí (1904–1989) und Hans Arp (1886–1966). Beide Künstler entwickelten eine jeweils einzigartige visuelle Sprache, die vom Naturalismus unabhängig und zugleich der Realität verhaftet ist.

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Unergründliche Welten – Jonas Burgert „Sinn frisst“

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2020

 

In der Ausstellung „Jonas Burgert – Sinn frißt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck beauftragt von den Freizeit-Treffs Bonn.*

 

„Ich will Erkennbarkeit, aber auf einer symbolischen Ebene.“

Jonas Burgert

 

Manchmal braucht es eben das ganz große Kino! Jonas Burgerts Riesenleinwände entfalten einen Sog, der schwindlig machen kann. Ineinanderstürzende Bildräume und sich auftürmende Architekturelemente geben die Bühne frei für Gestalten aus anderen Welten. Manches kommt uns vielleicht noch bekannt vor, manches aber scheint Fantasy-, wenn nicht gar Horror-Filmen entsprungen zu sein.

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Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Kunstbetrachtung im Dialog, Juni 2020

 

In der ständigen Sammlung des Museum Ludwig

Bitte beachten Sie!

Das Museum Ludwig ist zwar für EINZELBESUCHER geöffnet, infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus sind dort bis voraussichtlich Anfang September keine öffentlichen Veranstaltungen erlaubt. Deshalb werden wir unseren Kunstdialog zum Thema „Voll das Leben – Facetten der Pop Art“ zu einem späteren Termin erneut anbieten. Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

Was fällt uns zu Pop Art ein? Vielleicht: Sexy-mini-super-flower-pop-op-cola – alles ist in Afri-Cola?“ Oder vielleicht die amerikanische Flagge von Jasper Johns?

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Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung

Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Bitte beachten Sie!

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ab dem 12. Mai 2020 für EINZELBESUCHER wieder geöffnet. Beachten Sie bitte hierzu:

https://arpmuseum.org/media/pm_wiederoeffnung_arp_museum_final.pdf

Infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus hat das Haus aber entschieden, dass es (vorerst) bis zum 31. August 2020 dort keine öffentlichen Veranstaltungen, also auch keinen Kunstdialog zum Thema „Der entschleunigte Blick“ geben wird. Wir hoffen auf eine Verängerung der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ , damit wir unserer Veranstaltung ggf. neu anbieten können! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

 

Salvador Dalí, Traum verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen, 1944, Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Im Jahr 2020 zeigen wir in einem surrealistischen Rendez-vous erstmals die bisher unbeachteten Parallelen im Schaffen der beiden Zeitgenossen Salvador Dalí (1904–1989) und Hans Arp (1886–1966). Beide Künstler entwickelten eine jeweils einzigartige visuelle Sprache, die vom Naturalismus unabhängig und zugleich der Realität verhaftet ist.

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Salvador Dalí und Hans Arp – Surreale Welten im Dialog

Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck*

 

Bitte beachten Sie!

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ab dem 12. Mai 2020 für EINZELBESUCHER wieder geöffnet. Beachten Sie bitte hierzu:

https://arpmuseum.org/media/pm_wiederoeffnung_arp_museum_final.pdf

Infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus hat das Haus aber entschieden, dass es (vorerst) bis zum 31. August 2020 dort keine öffentlichen Veranstaltungen, also auch keinen Kunstdialog zum Thema „Der entschleunigte Blick“ geben wird. Wir hoffen auf eine Verängerung der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ , damit wir unserer Veranstaltung ggf. neu anbieten können! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Im Jahr 2020 zeigen wir in einem surrealistischen Rendez-vous erstmals die bisher unbeachteten Parallelen im Schaffen der beiden Zeitgenossen Salvador Dalí (1904–1989) und Hans Arp (1886–1966). Beide Künstler entwickelten eine jeweils einzigartige visuelle Sprache, die vom Naturalismus unabhängig und zugleich der Realität verhaftet ist.

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

Magier des Lichts – Richard Meier und sein „liebstes Baumaterial“

Architekturbetrachtung im Dialog, Mai 2020

 

Im Richard Meier-Neubau des Arp Museums.*

 

Bitte beachten Sie!

Das Land Rheinland-Pfalz hat entschieden, die Museen des Landes und damit auch das Arp Museum Bahnhof Rolandseck infolge der allgemeinen  Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus bis voraussichtlich 11. Mai 2020 zu schließen. Diese Veranstaltung fällt daher aus, wird aber so bald wie möglich erneut angeboten! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Judith Graefe

 

 

Le Corbusier (1886 – 1965) charakterisierte Architektur als „Spiel reiner Formen unter dem Licht.“ Und Richard Meier wiederum bestätigt, dass „ohne Le Corbusiers Gebäude zu kennen und zu lieben, ich sicher nicht die Gebäude entwerfen würde, die ich entwerfe. Le Corbusier hat meine Art, Raum zu schaffen sehr beeinflusst.“

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Picasso – Die Neuerfindung des Bildes

Kunstbetrachtung im Dialog, April 2020

 

In der ständigen Sammlung Museum Ludwig, Köln.

 

Bitte beachten Sie!

Um eine sch­nelle Aus­bre­i­tung des Coro­na-Virus zu ver­hin­dern, bleibt das Mu­se­um Lud­wig bis zum 19. April für die Öf­fentlichkeit geschlossen. Diese Veranstaltung fällt daher aus, wird aber so bald wie möglich erneut angeboten! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf +Nicole Birnfeld

 

 

Das Museum Ludwig besitzt aufgrund der enormen Sammlertätigkeit des Ehepaares Irene und Peter Ludwig eine der weltweit bedeutendsten Picasso-Sammlungen. Sein Werk gehört unverrückbar zu den Höhepunkten der Malereigeschichte und bildet gleichzeitig die Grundlage für eine Reihe von richtungweisenden künstlerischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts .

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Think Big! Malerische Überwältigung im Werk von Jonas Burgert

Kunstbetrachtung im Dialog, April 2020

 

In der Ausstellung „Jonas Burgert“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Bitte beachten Sie!

Auch das Land Rheinland-Pfalz hat entschieden, die Museen des Landes und damit auch das Arp Museum Bahnhof Rolandseck infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus bis auf weiteres zu schließen. Diese Veranstaltung fällt daher aus, wird aber so bald wie möglich erneut angeboten! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Jonas Burgert (* 1969) zählt zu den Protagonisten der Malerei der Gegenwart von internationalem Rang. Für die große museale Einzelschau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck schafft er sieben neue monumentale Gemälde und einige Skulpturen. Sie werden in der großen, lichtdurchfluteten Ausstellungsetage des Neubaus von Richard Meier gezeigt, ergänzt durch kleinere Arbeiten und Zeichnungen.

 

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Avantgarde in Bonn – August Macke und der Rheinische Expressionismus

Kunstbetrachtung im Dialog, März 2020

 

In der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn.

 

Bitte beachten Sie!

Die Stadt Bonn hat entschieden, das Kunstmuseum Bonn infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus bis voraussichtlich zum 19. April 2020 zu schließen. Diese Veranstaltung fällt daher aus, wird aber so bald wie möglich erneut angeboten! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

August Macke prägte 1913, kurz vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges, in dem er einen frühen Tod fand, den Begriff des Rheinischen Expressionismus. Ein Jahr zuvor hatten deren Vertreter ihren grossen Auftritt bei der epochalen Sonderbund-Ausstellung in Köln, Seite an Seite mit den großen Avantgardisten der Zeit, wie Vincent van Gogh, Paul Gauguin oder Edvard Munch.

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Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung

Kunstbetrachtung im Dialog, März 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck*

 

Salvador Dalí, Traum verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen, 1944, Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

Als Grundlage unserer gemeinsamen Kunstbetrachtung diente folgendes Zitat von André Breton aus dem Jahr 1924, das die Ausstellung auch einleitet:

„Ich glaube an die künftige Auflösung dieser scheinbar so grundsätzlichen Zustände von Traum und Wirklichkeit in einer Art absoluter Realität, wenn man so sagen kann: Surrealität.“

Die Faszination, die Salvador Dalís Malerei immer noch ausübt, liegt sicher ein Stück weit darin begründet, dass sie diese beiden Zustände in einer Bildschöpfung sicht- und nachvollziehbar macht.

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Impressionisten in unruhigen Zeiten – Werke in der Kunstkammer Rau

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2020

 

In der Ausstellung „Die vier Elemente“ in der Kunstkammer Rau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

 

Der Impressionismus gilt oftmals als Inbegriff einer neuen Sicht auf die Wirklichkeit. Der allzu flüchtigen Gegenwart wird mit schnellem Strich – wie auch sonst – auf der Leinwand Dauer verliehen, die Zeit für den Moment der Betrachtung zum Stehen gebracht, uns die Möglichkeit zum nachdenkenden Betrachten gegeben.

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Die Kraft der Poesie – Zu entdecken: Das malerische Werk Norbert Schwontkowskis

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2020

 

In der Ausstellung „Norbert Schwontkowski – Some of My Secrets“ im Kunstmuseum Bonn.

 

 

Karg ist die erste Anmutung, reduziert die malerischen Mittel, aber auch konzentriert. Und jedes Bild erzählt eine Geschichte. Dass heißt, eigentlich fingen wir BetrachterInnen angesichts der Bilder an, eigene Geschichten zu erzählen. So waren wir in einem assoziierten Paris unterwegs, um den Tunnelblick der Pendler angesichts riesiger Quarze als surreale Erzählung zu diagnostizieren.

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

Kosmos Kippenberger

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2020

 

In der Ausstellung „Martin Kippenberger – Bitteschön Dankeschön – Eine Retrospektive“ in der Bundeskunsthalle Bonn.

 

 

Susanne Kleine, Kuratorin dieser Martin Kippenberger-Retrospektive, betitelt ihren Katalogbeitrag mit „Kosmos Kippenberger“ und charakterisiert so schon in der Überschrift die ungeheure Dimension seines Werkes und die Reichweite seiner künstlerisch umgesetzten Ideen. Ständig in Bewegung, auf Reisen und im Kontakt mit seiner Umwelt – nicht immer konfliktfrei – entwickelte Kippenberger ein breit gefächertes Spektrum von Ausdrucksmöglichkeiten mit einer Rasanz, die seine Freunde und künstlerischen Weggefährten auch schon einmal überforderte.

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

…und ständig auf’m Sprung – Martin Kippenberger-Retrospektive „Bitteschön Dankeschön“

Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2020

 

In der Ausstellung „Martin Kippenberger – Bitteschön Dankeschön – Eine Retrospektive“ in der Bundeskunsthalle Bonn in privatem Auftrag.

 

 

Malerei, Plakate, Sticker, plastisch Werke, Environments. Werbung, Zitate, Sampling. Bezugnahme, bzw. Kommentare unter anderem zu Gerhard Richter, Pablo Picasso, Henri Matisse, Théodore Géricault.

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

California – Traumland oder Albtraum?

Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2020

 

In der Ausstellung „California Dreams – San Francisco. Ein Porträt“ in der Bundeskunsthalle Bonn in privatem Auftrag.

 

 

Das Traumziel der einen war auch immer wieder der Albtraum der anderen. Kalifornien zog sie alle an, mal mit vollmundigen Versprechungen, mal von der blanken Not diktiert. Mal kamen politisch, mal religiös Verfolgte. Kalifornien war zwar Projektionsfläche für ein erhofftes besseres Dasein, stellte sich aber oft genug als Falle heraus – dort am Ende des Kontinents angesichts der unendlichen Weite des Pazifiks.

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

Last Minute: Mit Otto Piene von ZERO auf Lichtgeschwindigkeit

Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2020

 

In der Ausstellung „Otto Piene – Alchemist und Himmelsstürmer“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

 

Aufgrund der großen Nachfrage, möchten wir den vorletzten Tag der Ausstellung „Otto Piene. Alchemist und Himmelsstürmer“ noch einmal nutzen, um mit Ihnen das Werk von Otto Piene in den entschleunigten Blick zu nehmen.

Piene (1928 – 2014) hatte 1966 gemeinsam mit Heinz Mack und Günther Uecker im Künstlerbahnhof Rolandseck das fulminante Abschlussfest »ZERO Demonstration – ZERO ist gut für Dich« initiiert und ist jetzt, über 50 Jahre später, zurück und verwandelt die lichtdurchfluteten Ausstellungsräume des Richard Meier-Baus in einen strahlenden Kosmos der besonderen Art.

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Faszination Impression – Boudin, Monet, Pissarro, Sisley, Sorolla

Kunstbetrachtung im Dialog, Dezember 2019

 

In der Ausstellung „Die vier Elemente“ in der Kunstkammer Rau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

 

Zum vierten Advent möchten wir Sie einladen, gemeinsam mit uns Bilder des Impressionismus‘ eingehend zu betrachten. Es werden Winter- wie Sommerbilder sein, Bilder des Alltäglichen, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Bilder, die aufgrund ihrer Malweise, ihrer Motive, ihrer Atmosphäre immer wieder faszinieren.

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Jetzt aber! – Zur aktuellen Lage der zeitgenössischen Malerei in Deutschland

Kunstbetrachtung im Dialog, November 2019

 

In der Ausstellung „Jetzt! – Junge Malerei in Deutschland“ im Kunstmuseum Bonn.

 

 

Es ist ein überaus ambitioniertes Unterfangen, welches das Kunstmuseum Bonn als Initiator und in Zusammenarbeit mit dem Museum Wiesbaden und den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser jetzt angepackt hat: Ein Überblick über aktuelle Strömungen der Malerei in Deutschland ist derzeit im Kunstmuseum Bonn zu sehen. Eine Präsentation von erfrischender Fülle, die jede Vermutung, dass das Medium Malerei an einen Endpunkt angekommen sein könnte, ad absurdum führt.

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California Dreams – Fluchtpunkt Sehnsuchtsort

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2019

 

In der Ausstellung „California Dreams – San Francisco. Ein Porträt“ in der Bundeskunsthalle Bonn in privatem Auftrag.

 

 

Haben die Mamas & Papas mit ihrem „California Dreamin'“ die Sehnsucht geweckt? Oder war man mit Scott MacKenzie „sure to wear some flowers in your hair?“ Doch schon beim „Hotel California“ der Eagles schlich sich ein düsterer Unterton ein. Und nicht erst Neil Young wusste, dass „the ground cracks under you.“ Dystopisches wie utopisches Potenzial allüberall, von John Steinbeck bis zu Ernest Callenbach.

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

Jetzt aber! – Zur aktuellen Lage der zeitgenössischen Malerei in Deutschland

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2019

 

In der Ausstellung „Jetzt! – Junge Malerei in Deutschland“ im Kunstmuseum Bonn.

 

Es ist ein überaus ambitioniertes Unterfangen, welches das Kunstmuseum Bonn als Initiator und in Zusammenarbeit mit dem Museum Wiesbaden und den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser jetzt angepackt hat: Ein Überblick über aktuelle Strömungen der Malerei in Deutschland ist derzeit im Kunstmuseum Bonn zu sehen. Eine Präsentation von erfrischender Fülle, die jede Vermutung, dass das Medium Malerei an einen Endpunkt angekommen sein könnte, ad absurdum führt.

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

Otto Piene – Alchemist und Himmelsstürmer

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2019

 

In der Ausstellung „Otto Piene. Alchemist und Himmelsstürmer“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in privatem Auftrag.

 

 

Leuchtspuren durchziehen das Firmament, geheimnisvolle Lichtbündel vibrieren im Raum, silbrig und goldfarben schimmernde Oberflächen erweitern unsere Vorstellungswelt. Von Objekt zu Objekt ergeben sich neue Formerfindungen, ergründet Otto Piene (1928 – 2014) die Möglichkeiten künstlerisch-experimentellen Arbeitens bis zu geheimnisvollen Rändern, die sein Werk so einzigartig machen.

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Die vier Elemente – Was die Welt zusammenhält

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2019

 

In der Ausstellung „Die vier Elemente“ in der Kunstkammer Rau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Sturmgepeitschte Küsten treffen auf den Sonnengott Apollon in seinem Himmelswagen. Eine zarte Rose vor dunklem Grund kontrastiert mit einem aufziehenden Gewitter. Dies sind nur einige Motive aus der Sammlung Rau für UNICEF, die sich in der aktuellen Ausstellung mit dem Drama der vier Elemente befasst. So war die Niederländische Landschafts- und Stilllebenmalerei immer ganz nah dran an der Natur, behutsam beschreibend und wahrhaftig.

Johann Martin von Rohden zieht die Sehnsucht nach der schönen Landschaft in den Süden, während Max Liebermann den Bauern auf seine Scholle begleitet. Landschaft und Naturbeobachtung ganz nah an den Elementen war auch den Impressionisten ein wesentliches Anliegen.

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Kosmische Energie und neue (Bild)Welten – Mit Otto Piene von ZERO auf Lichtgeschwindigkeit

Kunstbetrachtung im Dialog, September 2019

 

In der Ausstellung „Otto Piene. Alchemist und Himmelsstürmer“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

 

1966 hat Otto Piene (1928 – 2014) gemeinsam mit Heinz Mack und Günther Uecker im Künstlerbahnhof Rolandseck das fulminante Abschlussfest »ZERO Demonstration – ZERO ist gut für Dich« initiiert und ist jetzt, über 50 Jahre später, zurück und verwandelt die lichtdurchfluteten Ausstellungsräume des Richard Meier-Baus in einen strahlenden Kosmos der besonderen Art.

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Über Umwege zu Goethe – Die Welt im Wandel

Kunstbetrachtung im Dialog, September 2019

 

In der Ausstellung „Goethe – Verwandlung der Welt“ in der Bundeskunsthalle Bonn.

 

 

Ob Ulrich Plenzdorf und Eberhard Itzenplitz  „Die neuen Leiden des jungen W.“ thematisieren, Klaus Mann und István Szabó „Mephisto“ befragen oder Rudolf Thomes Film „Tarot“ die Wahlverwandschaften variiert – um nur einmal eine gänzlich subjektive Auswahl zu nennen -,  im Hintergrund stehen Goethes Werke, seine Haltungen und Reflektionen.

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