Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2020

 

In der Ausstellung „Antonius Höckelmann – Alles in allem“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

 

Ankündigungstext des Museums:

Antonius Höckelmann (geb. 1937 Oelde – gest. 2000 Köln) arbeitete Anfang der 1970er Jahre während eines Studienaufenthaltes im Künstlerbahnhof Rolandseck. Daher ist es eine große Freude, seine expressiven, farbgewaltigen Arbeiten im Arp Museum zeigen zu können. In seinen Gemälden und Zeichnungen sind frei gestaltete und figürliche Formen zu einem undurchdringlichen Ganzen verwoben. Die amorphen, fantasievollen Plastiken und Reliefs wuchern in den Raum und beeindrucken durch ihre Intensität. Im dynamischen Spiel von Linien und Farben konkretisieren sich Darstellungen von Frauen, Sexualität, Tieren wie beispielsweise Pferden, Fantasiewesen und wildwachsenden Pflanzen.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Außer der Reihe: „Öffentlicher Raum ist politischer Raum“

Kunstgespräch, Oktober 2020

 

Anläßlich der Neupräsentation der ständigen Sammlung im Kunstmuseum Bonn.

 

 

Außer der Reihe hier ein Hinweis auf meine kommende Veranstaltung im Kunstmuseum Bonn:

Welche Bedeutung haben öffentliche Orte für Künstler? Wie nähern sie sich diesen Orten hinsichtlich ihrer politischen, historischen und symbolischen Bedeutung? In der Neuhängung der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn gibt es eine Reihe künstlerischer Kommentare zu diesem Thema. Der konzentrierte Blick auf ausgewählte Beispiele erlaubt uns einen intensiven Austausch über die Verknüpfung von künstlerischer und politisch-historischer Aussage.

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Konstanten der Kunst – Traum und Vision

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2020

 

In der Ausstellung „Traum und Vision“ in der Kunstkammer Rau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Was Siegmund Freud (1856-1939) und Carl Gustav Jung (1875-1961) mit ihrer tiefenpsychologische Analyse der menschlichen Seele auslösten, ist kaum zu ermessen. Mit der Offenlegung des Unbewußten lösten sie auf jeden Fall eine kreative Revolution bei den Symbolisten und den Surrealisten aus.

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Magier des Lichts – Richard Meier und sein „liebstes Baumaterial“

Architekturbetrachtung im Dialog, September 2020

 

Im Richard Meier-Neubau des Arp Museums.*

 

 

Le Corbusier (1886 – 1965) charakterisierte Architektur als „Spiel reiner Formen unter dem Licht.“ Und Richard Meier wiederum bestätigt, dass „ohne Le Corbusiers Gebäude zu kennen und zu lieben, ich sicher nicht die Gebäude entwerfen würde, die ich entwerfe. Le Corbusier hat meine Art, Raum zu schaffen sehr beeinflusst.“

 

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Martin Noël – „paintprintpaint“

Kunstbetrachtung im Dialog, September 2020

 

In der Ausstellung „Martin Noël – paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn in privatem Auftrag.

 

 

Das Kunstmuseum Bonn zur Ausstellung:

Martin Noël (1956 Berlin – 2010 Bonn) gehörte zu den prägenden Erneuerern der lange vernachlässigten Kunst des Linol- und Holzschnitts, die er mit unverwechselbaren Formfindungen bereicherte. Im Mittelpunkt des Werks steht das Verhältnis zwischen Linie und Fläche, das Noël in immer neuen dialektischen Bewegungen auslotet. Zu den Markenzeichen des Künstlers gehörte neben den großen Drucken auch die materielle Bearbeitung der verwendeten Hölzer, in die Noël seine Lineaturen so tief einkerbte und eingrub, dass die Arbeiten selbst immer auch eine plastische Dimension aufweisen.

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt – Zusatztermin

Kunstbetrachtung im Dialog, August 2020

 

In der Ausstellung „Martin Noël – paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn.*

 

Den kunstinteressierten Bonnern wird Martin Noël vielleicht ebenso ein Begriff sein, wie Jazz-Liebhabern, die das Label ACT kennen und damit auch Martin Noëls lineare Cover-Gestaltungen für eine ganze Reihe von Jazz-Produktionen. Der Titel der Ausstellung „paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn ist Programm, geht er doch auf die verschiedenen Arbeitsweisen des Künstlers ein, der von der Malerei seines Frühwerks über eine einzigartige Holzschnittstilistik kurz vor seinem frühen Tod den Bogen wieder zurück zur Malerei schlug.

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Think Big! Malerische Überwältigung im Werk von Jonas Burgert

Kunstbetrachtung im Dialog, August 2020

 

In der Ausstellung „Jonas Burgert – Sinn frißt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Jonas Burgert (*1969) zählt zu den Protagonisten der Malerei der Gegenwart von internationalem Rang. Für die große museale Einzelschau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck schafft er sieben neue monumentale Gemälde und einige Skulpturen. Sie werden in der großen, lichtdurchfluteten Ausstellungsetage des Neubaus von Richard Meier gezeigt, ergänzt durch kleinere Arbeiten und Zeichnungen.

 

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2020

 

In der Ausstellung „Martin Noël – paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn.*

 

 

 

Den kunstinteressierten Bonnern wird Martin Noël vielleicht ebenso ein Begriff sein, wie Jazz-Liebhabern, die das Label ACT kennen und damit auch Martin Noëls lineare Cover-Gestaltungen für eine ganze Reihe von Jazz-Produktionen. Der Titel der Ausstellung „paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn ist Programm, geht er doch auf die verschiedenen Arbeitsweisen des Künstlers ein, der von der Malerei seines Frühwerks über eine einzigartige Holzschnittstilistik kurz vor seinem frühen Tod den Bogen wieder zurück zur Malerei schlug.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Salvador Dalí, Traum verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen, 1944, Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Im Jahr 2020 zeigen wir in einem surrealistischen Rendez-vous erstmals die bisher unbeachteten Parallelen im Schaffen der beiden Zeitgenossen Salvador Dalí (1904–1989) und Hans Arp (1886–1966). Beide Künstler entwickelten eine jeweils einzigartige visuelle Sprache, die vom Naturalismus unabhängig und zugleich der Realität verhaftet ist.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Unergründliche Welten – Jonas Burgert „Sinn frisst“

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2020

 

In der Ausstellung „Jonas Burgert – Sinn frißt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck beauftragt von den Freizeit-Treffs Bonn.*

 

„Ich will Erkennbarkeit, aber auf einer symbolischen Ebene.“

Jonas Burgert

 

Manchmal braucht es eben das ganz große Kino! Jonas Burgerts Riesenleinwände entfalten einen Sog, der schwindlig machen kann. Ineinanderstürzende Bildräume und sich auftürmende Architekturelemente geben die Bühne frei für Gestalten aus anderen Welten. Manches kommt uns vielleicht noch bekannt vor, manches aber scheint Fantasy-, wenn nicht gar Horror-Filmen entsprungen zu sein.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Kunstbetrachtung im Dialog, Juni 2020

 

In der ständigen Sammlung des Museum Ludwig.

Bitte beachten Sie!

Das Museum Ludwig ist zwar für EINZELBESUCHER geöffnet, infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus sind dort bis voraussichtlich Anfang September keine öffentlichen Veranstaltungen erlaubt. Deshalb werden wir unseren Kunstdialog zum Thema „Voll das Leben – Facetten der Pop Art“ zu einem späteren Termin erneut anbieten. Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

Was fällt uns zu Pop Art ein? Vielleicht: Sexy-mini-super-flower-pop-op-cola – alles ist in Afri-Cola?“ Oder vielleicht die amerikanische Flagge von Jasper Johns?

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Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung

Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Bitte beachten Sie!

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ab dem 12. Mai 2020 für EINZELBESUCHER wieder geöffnet. Beachten Sie bitte hierzu:

https://arpmuseum.org/media/pm_wiederoeffnung_arp_museum_final.pdf

Infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus hat das Haus aber entschieden, dass es (vorerst) bis zum 31. August 2020 dort keine öffentlichen Veranstaltungen, also auch keinen Kunstdialog zum Thema „Der entschleunigte Blick“ geben wird. Wir hoffen auf eine Verängerung der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ , damit wir unserer Veranstaltung ggf. neu anbieten können! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

 

Salvador Dalí, Traum verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen, 1944, Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Im Jahr 2020 zeigen wir in einem surrealistischen Rendez-vous erstmals die bisher unbeachteten Parallelen im Schaffen der beiden Zeitgenossen Salvador Dalí (1904–1989) und Hans Arp (1886–1966). Beide Künstler entwickelten eine jeweils einzigartige visuelle Sprache, die vom Naturalismus unabhängig und zugleich der Realität verhaftet ist.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Salvador Dalí und Hans Arp – Surreale Welten im Dialog

Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Bitte beachten Sie!

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ab dem 12. Mai 2020 für EINZELBESUCHER wieder geöffnet. Beachten Sie bitte hierzu:

https://arpmuseum.org/media/pm_wiederoeffnung_arp_museum_final.pdf

Infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus hat das Haus aber entschieden, dass es (vorerst) bis zum 31. August 2020 dort keine öffentlichen Veranstaltungen, also auch keinen Kunstdialog zum Thema „Der entschleunigte Blick“ geben wird. Wir hoffen auf eine Verängerung der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ , damit wir unserer Veranstaltung ggf. neu anbieten können! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Im Jahr 2020 zeigen wir in einem surrealistischen Rendez-vous erstmals die bisher unbeachteten Parallelen im Schaffen der beiden Zeitgenossen Salvador Dalí (1904–1989) und Hans Arp (1886–1966). Beide Künstler entwickelten eine jeweils einzigartige visuelle Sprache, die vom Naturalismus unabhängig und zugleich der Realität verhaftet ist.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Magier des Lichts – Richard Meier und sein „liebstes Baumaterial“

Architekturbetrachtung im Dialog, Mai 2020

 

Im Richard Meier-Neubau des Arp Museums.*

 

Bitte beachten Sie!

Das Land Rheinland-Pfalz hat entschieden, die Museen des Landes und damit auch das Arp Museum Bahnhof Rolandseck infolge der allgemeinen  Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus bis voraussichtlich 11. Mai 2020 zu schließen. Diese Veranstaltung fällt daher aus, wird aber so bald wie möglich erneut angeboten! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Judith Graefe

 

 

Le Corbusier (1886 – 1965) charakterisierte Architektur als „Spiel reiner Formen unter dem Licht.“ Und Richard Meier wiederum bestätigt, dass „ohne Le Corbusiers Gebäude zu kennen und zu lieben, ich sicher nicht die Gebäude entwerfen würde, die ich entwerfe. Le Corbusier hat meine Art, Raum zu schaffen sehr beeinflusst.“

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Picasso – Die Neuerfindung des Bildes

Kunstbetrachtung im Dialog, April 2020

 

In der ständigen Sammlung Museum Ludwig, Köln.

 

Bitte beachten Sie!

Um eine sch­nelle Aus­bre­i­tung des Coro­na-Virus zu ver­hin­dern, bleibt das Mu­se­um Lud­wig bis zum 19. April für die Öf­fentlichkeit geschlossen. Diese Veranstaltung fällt daher aus, wird aber so bald wie möglich erneut angeboten! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf +Nicole Birnfeld

 

 

Das Museum Ludwig besitzt aufgrund der enormen Sammlertätigkeit des Ehepaares Irene und Peter Ludwig eine der weltweit bedeutendsten Picasso-Sammlungen. Sein Werk gehört unverrückbar zu den Höhepunkten der Malereigeschichte und bildet gleichzeitig die Grundlage für eine Reihe von richtungweisenden künstlerischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts .

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Think Big! Malerische Überwältigung im Werk von Jonas Burgert

Kunstbetrachtung im Dialog, April 2020

 

In der Ausstellung „Jonas Burgert“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Bitte beachten Sie!

Auch das Land Rheinland-Pfalz hat entschieden, die Museen des Landes und damit auch das Arp Museum Bahnhof Rolandseck infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus bis auf weiteres zu schließen. Diese Veranstaltung fällt daher aus, wird aber so bald wie möglich erneut angeboten! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Jonas Burgert (* 1969) zählt zu den Protagonisten der Malerei der Gegenwart von internationalem Rang. Für die große museale Einzelschau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck schafft er sieben neue monumentale Gemälde und einige Skulpturen. Sie werden in der großen, lichtdurchfluteten Ausstellungsetage des Neubaus von Richard Meier gezeigt, ergänzt durch kleinere Arbeiten und Zeichnungen.

 

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Avantgarde in Bonn – August Macke und der Rheinische Expressionismus

Kunstbetrachtung im Dialog, März 2020

 

In der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn.

 

Bitte beachten Sie!

Die Stadt Bonn hat entschieden, das Kunstmuseum Bonn infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus bis voraussichtlich zum 19. April 2020 zu schließen. Diese Veranstaltung fällt daher aus, wird aber so bald wie möglich erneut angeboten! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

August Macke prägte 1913, kurz vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges, in dem er einen frühen Tod fand, den Begriff des Rheinischen Expressionismus. Ein Jahr zuvor hatten deren Vertreter ihren grossen Auftritt bei der epochalen Sonderbund-Ausstellung in Köln, Seite an Seite mit den großen Avantgardisten der Zeit, wie Vincent van Gogh, Paul Gauguin oder Edvard Munch.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung

Kunstbetrachtung im Dialog, März 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Salvador Dalí, Traum verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen, 1944, Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

Als Grundlage unserer gemeinsamen Kunstbetrachtung diente folgendes Zitat von André Breton aus dem Jahr 1924, das die Ausstellung auch einleitet:

„Ich glaube an die künftige Auflösung dieser scheinbar so grundsätzlichen Zustände von Traum und Wirklichkeit in einer Art absoluter Realität, wenn man so sagen kann: Surrealität.“

Die Faszination, die Salvador Dalís Malerei immer noch ausübt, liegt sicher ein Stück weit darin begründet, dass sie diese beiden Zustände in einer Bildschöpfung sicht- und nachvollziehbar macht.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Impressionisten in unruhigen Zeiten – Werke in der Kunstkammer Rau

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2020

 

In der Ausstellung „Die vier Elemente“ in der Kunstkammer Rau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

 

Der Impressionismus gilt oftmals als Inbegriff einer neuen Sicht auf die Wirklichkeit. Der allzu flüchtigen Gegenwart wird mit schnellem Strich – wie auch sonst – auf der Leinwand Dauer verliehen, die Zeit für den Moment der Betrachtung zum Stehen gebracht, uns die Möglichkeit zum nachdenkenden Betrachten gegeben.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Die Kraft der Poesie – Zu entdecken: Das malerische Werk Norbert Schwontkowskis

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2020

 

In der Ausstellung „Norbert Schwontkowski – Some of My Secrets“ im Kunstmuseum Bonn.

 

 

Karg ist die erste Anmutung, reduziert die malerischen Mittel, aber auch konzentriert. Und jedes Bild erzählt eine Geschichte. Dass heißt, eigentlich fingen wir BetrachterInnen angesichts der Bilder an, eigene Geschichten zu erzählen. So waren wir in einem assoziierten Paris unterwegs, um den Tunnelblick der Pendler angesichts riesiger Quarze als surreale Erzählung zu diagnostizieren.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Kosmos Kippenberger

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2020

 

In der Ausstellung „Martin Kippenberger – Bitteschön Dankeschön – Eine Retrospektive“ in der Bundeskunsthalle Bonn.

 

 

Susanne Kleine, Kuratorin dieser Martin Kippenberger-Retrospektive, betitelt ihren Katalogbeitrag mit „Kosmos Kippenberger“ und charakterisiert so schon in der Überschrift die ungeheure Dimension seines Werkes und die Reichweite seiner künstlerisch umgesetzten Ideen. Ständig in Bewegung, auf Reisen und im Kontakt mit seiner Umwelt – nicht immer konfliktfrei – entwickelte Kippenberger ein breit gefächertes Spektrum von Ausdrucksmöglichkeiten mit einer Rasanz, die seine Freunde und künstlerischen Weggefährten auch schon einmal überforderte.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

…und ständig auf’m Sprung – Martin Kippenberger-Retrospektive „Bitteschön Dankeschön“

Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2020

 

In der Ausstellung „Martin Kippenberger – Bitteschön Dankeschön – Eine Retrospektive“ in der Bundeskunsthalle Bonn in privatem Auftrag.

 

 

Malerei, Plakate, Sticker, plastisch Werke, Environments. Werbung, Zitate, Sampling. Bezugnahme, bzw. Kommentare unter anderem zu Gerhard Richter, Pablo Picasso, Henri Matisse, Théodore Géricault.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

California – Traumland oder Albtraum?

Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2020

 

In der Ausstellung „California Dreams – San Francisco. Ein Porträt“ in der Bundeskunsthalle Bonn in privatem Auftrag.

 

 

Das Traumziel der einen war auch immer wieder der Albtraum der anderen. Kalifornien zog sie alle an, mal mit vollmundigen Versprechungen, mal von der blanken Not diktiert. Mal kamen politisch, mal religiös Verfolgte. Kalifornien war zwar Projektionsfläche für ein erhofftes besseres Dasein, stellte sich aber oft genug als Falle heraus – dort am Ende des Kontinents angesichts der unendlichen Weite des Pazifiks.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Last Minute: Mit Otto Piene von ZERO auf Lichtgeschwindigkeit

Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2020

 

In der Ausstellung „Otto Piene – Alchemist und Himmelsstürmer“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

 

Aufgrund der großen Nachfrage, möchten wir den vorletzten Tag der Ausstellung „Otto Piene. Alchemist und Himmelsstürmer“ noch einmal nutzen, um mit Ihnen das Werk von Otto Piene in den entschleunigten Blick zu nehmen.

Piene (1928 – 2014) hatte 1966 gemeinsam mit Heinz Mack und Günther Uecker im Künstlerbahnhof Rolandseck das fulminante Abschlussfest »ZERO Demonstration – ZERO ist gut für Dich« initiiert und ist jetzt, über 50 Jahre später, zurück und verwandelt die lichtdurchfluteten Ausstellungsräume des Richard Meier-Baus in einen strahlenden Kosmos der besonderen Art.

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