Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Kunstbetrachtung im Dialog, Januar 2023

 

In der Ausstellung „Max Ernst und die Natur als Erfindung“ im Kunstmuseum Bonn. Im Auftrag der Freizeit-Treffs Bonn.

 

Ankündigung des Kunstmuseums Bonn:

Max Ernst und die Natur als Erfindung

Die Ausstellung Max Ernst und die Natur als Erfindung untersucht das Werk von Max Ernst als Entwurf einer alternativen Naturgeschichte im Kontext der Kunst seiner Zeit bis in die Gegenwart. In seiner Histoire naturelle von 1926 hat Max Ernst dazu selbst ein Modell formuliert, das von der Entstehung der Welt, über Flora und Fauna zum Menschen und zum Kosmos reicht.

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Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

15 Jahre Arp Museum – Ein „entschleunigter“ Gang durch das Haus

Kunstbetrachtung im Dialog, Dezember 2022

 

Ein Rundgang durch das Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Das Jubiläumsjahr neigt sich seinem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür. Vielleicht der rechte Moment für einen besinnlichem Gang durch das Museum. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir das eine oder andere Werk noch einmal genauer in den „entschleunigten“ Blick nehmen, möchten noch einmal der Wechselwirkung zwischen Architektur und Kunst nachgehen. Was macht das Museum zu einem besonderen Ort? Ist es die Erlebnisvielfalt? Sind es die neuen Anregungen, der Austausch miteinander, die Ruhe oder die Möglichkeit zur Kontemplation?

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Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

William Turner: Malerei zwischen Schönheit und Untergang

Vortrag, Dezember 2022

 

Ein Veranstaltung im Auftrag der VHS Duisburg.

 

Turners Farbgewalt und seine, den Impressionismus vorwegnehmende Auflösung der Form machen ihn zu einem der wirkmächtigsten Künstler der Romantik. Licht, Wasser, Natur und Landschaft sind seine Themen, die er mal in idyllisch, mal in apokalyptisch anmutenden Landschaften und Veduten beschreibt. Anhand ausgewählter Bildbeispiele werden wir diesen „Meister des Lichts“ in all seinen Facetten kennenlernen.
Olaf Mextorf

 

Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Berlinde De Bruyckere – Kunst, die unter die Haut geht

Kunstbetrachtung im Dialog, Dezember 2022

 

In der Ausstellung „Berlinde De Bruyckere – PEL / Becoming The Figure“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in privatem Auftrag.

 

Über die Ausstellung:

Berlinde De Bruyckere (*1964, lebt und arbeitet in Gent, Belgien) gehört zu den bedeutendsten internationalen Bildhauerinnen der Gegenwart. Die zugleich faszinierenden und irritierenden Skulpturen der Künstlerin gehen den Betrachter*innen sprichwörtlich unter die Haut. Innerhalb ihres Schaffens spielt der Mensch eine übergeordnete Rolle. Dabei widmet sich die Künstlerin subtil und empathisch den physischen und seelischen Verwundungen ihrer ›Protagonist*innen‹. Die Körperhüllen berühren uns mit ihrer intensiven Versehrtheit, Verletzlichkeit und Melancholie und bewegen sich dabei zwischen Schönheit und Hässlichkeit, Vitalität und Tod, Harmonie und Deformation, Figürlichkeit und Abstraktion. Ihre Werke sind Zeugnisse sichtbarer und spürbarer Verwandlungsprozesse menschlichen Lebens.

 

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Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Kunstbetrachtung im Dialog, November 2022

 

In der Ausstellung „Max Ernst und die Natur als Erfindung“ im Kunstmuseum Bonn.

 

Ankündigung des Kunstmuseums Bonn:

Max Ernst und die Natur als Erfindung

Die Ausstellung Max Ernst und die Natur als Erfindung untersucht das Werk von Max Ernst als Entwurf einer alternativen Naturgeschichte im Kontext der Kunst seiner Zeit bis in die Gegenwart. In seiner Histoire naturelle von 1926 hat Max Ernst dazu selbst ein Modell formuliert, das von der Entstehung der Welt, über Flora und Fauna zum Menschen und zum Kosmos reicht.

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Der Japanische Farbholzschnitt – Inspiration aus dem Fernen Osten

Vortrag, Oktober 2022

 

Ein Veranstaltung im Auftrag der VHS Duisburg.

 

Es sind Darstellungen von beeindruckender Farbigkeit, ornamentalen Überschwangs und gleichzeitig von bestechender Formkonzentration: Die japanischen Farbholzschnitte von Künstlern wie Hokusai oder Hiroshige. Ihre Bilder der fließenden Welt (japan.: ukiyo-e) erlauben vielfältige Einblicke in eine fremdartig-faszinierende Welt. Diese Darstellungen waren nicht nur für die französischen Impressionisten überaus inspirierend, sondern faszinieren bis zum heutigen Tag. Grund genug, einige dieser einzigartigen Werke etwas genauer zu betrachten.

Olaf Mextorf

 

Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Richard Meier, der weiße Riese – Ein „architektonischer Spaziergang“ durch seine Museumsarchitektur

Architekturbetrachtung im Dialog, Oktober 2022

 

Im Richard Meier-Neubau des Arp Museums.*

 

Ein 15jähriges Jubiläum ist zu feiern: 2007 eröffnete der Neubau des Arp Museums, entworfen vom amerikanischen Stararchitekten Richard Meier. Grund genug also, das Jahr auch der Architekturbetrachtung zu widmen. Dieses Mal wollen wir versuchen herauszufinden, welche Rolle die Architektur eines Museums bei einer gelingenden Kunstbetrachtung spielt. Raumerleben, Lichtwirkung, Rhythmus und Transparenz werden hierbei einige leitende Sichworte sein.

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Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Schöner als die Nike von Samothrake? – Design und Automobilität

Kunst auf dem Schirm, Oktober 2022

 

Zoom-Veranstaltung

 

Foto: Louvre Museum, CC0, via Wikimedia Commons

Im Oktober 1955 bricht ein neues Zeitalter an. Eine Göttin, „La Déesse“, tritt in Erscheinung. Und binnen Tagesfrist hat sie bereits 12.000 Verehrer. Sie alle sind ihrer einzigartigen Erscheinung, ihrer universellen Eleganz, ihrer Noblesse verfallen. Sie ist von so exotischer Schönheit, dass es scheint, als käme sie von einem anderen Stern.

 

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Daid Hockney – Santa Monica Canyon

Kurz-Vortrag, Oktober 2022

 

Gast bei den „Kunstgeschichten aus dem Wohnzimmer“

 

Adelaide Drive Nummer 145 – das Zuhause von Christopher Isherwood und Don Bachardy, zwei guten Freunden von David Hockney.

Der Künstler führt uns durch einen überaus turbulenten Bildraum, der sich immer wieder in die Fläche ausbreitet, sich ornamental entfaltet, der Ausblicke freigibt, mal deformiert wird, mal wie zusammengefaltet wirkt.

Hockney hat hier eine hochkomplexe, auf etlichen Vorstudien beruhende Komposition erarbeitet, die im Ergebnis – und das ist so typisch, weil so heiter – wie ein fließend-leichtes Kontinuum wirkt.

Olaf Mextorf

Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Von Bestien und Schmusetieren: Tierisch was los im Arp Museum!

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2022

 

In der Ausstellung „Tierisch was los! Tiere und ihre Menschen“ in der Kunstkammer Rau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

aus dem Ankündigungstext des Museums:

In der zweiten Jahreshälfte 2022 ist in der Kunstkammer Rau »tierisch was los!« Denn in vielen Gemälden und Skulpturen der Sammlung Gustav Raus kräht, bellt und grunzt es. Ab September heißt es: Leine los, jetzt wird die Tierwelt vom Mittelalter bis in die Neuzeit entfesselt.

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Heimspiel – Das Max Ernst Museum in Brühl

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2022

 

Dialogischer Rundgang durch das Max Ernst Museum in Brühl, beauftragt von den Freizeit-Treffs Bonn.

 

Das Max Ernst Museum in Brühl, der Geburtstadt des Künstlers, erlaubt einen repräsentativen Überblick über das vielfältige Schaffen des international bekannten Künstlers Max Ernst (1891-1976).

Wir werden uns im Rahmen eines dialogischen Rundgangs mit der Vita, vor allem aber mit Schwerpunkten seines Œuvres auseinandersetzten und dabei sowohl zentrale Gestaltungsmerkmale seines bildhauerischen wie seines malerischen, zeichnerischen und druckgraphischen Wirkens kennenlernen.

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Zwischen Himmel und Hölle – Berlinde De Bruyckeres skulpturaler Kosmos

Kunstbetrachtung im Dialog, September 2022

 

In der Ausstellung „Berlinde De Bruyckere – PEL / Becoming The Figure“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Über die Ausstellung:

Berlinde De Bruyckere (*1964, lebt und arbeitet in Gent, Belgien) gehört zu den bedeutendsten internationalen Bildhauerinnen der Gegenwart. Die zugleich faszinierenden und irritierenden Skulpturen der Künstlerin gehen den Betrachter*innen sprichwörtlich unter die Haut. Innerhalb ihres Schaffens spielt der Mensch eine übergeordnete Rolle. Dabei widmet sich die Künstlerin subtil und empathisch den physischen und seelischen Verwundungen ihrer ›Protagonist*innen‹. Die Körperhüllen berühren uns mit ihrer intensiven Versehrtheit, Verletzlichkeit und Melancholie und bewegen sich dabei zwischen Schönheit und Hässlichkeit, Vitalität und Tod, Harmonie und Deformation, Figürlichkeit und Abstraktion. Ihre Werke sind Zeugnisse sichtbarer und spürbarer Verwandlungsprozesse menschlichen Lebens.

 

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Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Der Museumsboom in Deutschland – mehr als ein postmodernes Experiment?

Vortrag, September 2022

 

Eine Veranstaltung im Auftrag der VHS Duisburg.

 

In den 1980er Jahren eröffneten in der damaligen Bundesrepublik überall neue Museen. Mal als neue Stadtkrone von markanter städtebaulicher Funktion, wie das Museum Abteiberg in Mönchengladbach von Hans Hollein, mal als deutlich vernehmbares Echo der klassischen Moderne wie bei Richard Meiers Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main oder aber als bonbonfarbene Architekturkaskade theatralischen Ausmaßes wie bei James Stirlings Neuer Staatsgalerie in Stuttgart. Es entfaltete sich eine vielstimmige Architektursprache mit selbstbewusstem Auftreten – wirksam bis heute, diskutabel bis heute.

Olaf Mextorf

 

Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Last Minute: Paula Modersohn-Becker 1 und 2

Kunstbetrachtung im Dialog, August 2022

 

In der Ausstellung „Das sind meine modernen Frauen. Tausche Monet gegen Paula Modersohn-Becker“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

aus dem Ankündigungstext des Museums:

Die Kunstkammer Rau bietet dieses Jahr ein Sammlungstreffen der besonderen Art. 20 Werke der Sammlung Rau für UNICEF treten in Dialog mit 35 Highlights der Sammlung Roselius der Museen Böttcherstrasse, Paula Modersohn-Becker Museum sowie vier weiteren Werken der Paula Modersohn-Becker Stiftung. Dem gesellt sich die Künstlerin Berlinde de Bruyckere mit drei markanten Arbeiten hinzu.

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„Raum für phantasievolle Aktionen“ im Kunstmuseum Bonn

Kunstbetrachtung im Dialog, August 2022

 

In der Dauerausstellung „Raum für phantasievoll2 Aktionen“ im Kunstmuseum Bonn, beauftragt von der Freizeit-Treffs Bonn.

 

Albert Oehlen, Raum für phantasievolle Aktionen, 1983, Öl, Lack, Spiegel auf Leinwand, Kunstmuseum Bonn, © VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Foto: Reni Hansen, Kunstmuseum Bonn

 

 

 

Das Kunstmuseum Bonn hat wieder einmal sein Depot auf links gedreht – und Erstaunliches „gefunden.“ Unter dem Titel „Raum für phantasievolle Aktionen“ stellt das Haus Bekanntes neben Unbekanntes, lädt ein zum vergleichen und entdecken. Dabei wird einmal mehr die Malerei nach ihrer Wirksamkeit und Aktualität befragt.

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Steinliebe – Lyrikliebe: Ein entschleunigter Blick in multipolare Bildhauerwelten

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2022

 

Finissage der Ausstellung „Steinliebe – Lyrikliebe“ mit Werken von Robert Firgau im Heinrich-Heine-Institut, Düsseldorf.

 

Die Finissage der Ausstellung mit Werken von Robert Firgau im Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf ist als mehrstimmiger Dialog angelegt. Wir, Robert Firgau und ich, möchten Ihnen anbieten, gemeinsam inmitten der ausgestellten Werke eine Annäherung an die vielgestaltigen Arbeiten des Künstlers zu versuchen.

Es wird um die Machart der Werke, um ihre Materialität und vor allem ihre Wirkweise gehen. Unsere dialogische Kunstbetrachtung hat dabei den immensen Vorteil, dass keine vorgefassten, vermeintlich  „gesicherten“ Erkenntnisse vermittelt werden sollen, sondern wir werden, der gerichteten Offenheit der Arbeiten entsprechend, unseren Anteil am Werk wahrnehmen und formulieren.

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Eine Einladung zur Einmischung Baustelle Arp – Unwesen und Treiben

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2022

 

In der Ausstellung „Unwesen und Treiben – Auf dem Weg zu einer neuen Dauerausstellung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp – das wurde in den letzten 15 Jahren seit der EröTnung des Museumsneubaus überdeutlich – sind durch ihre Werke, ihr Denken und ihre Präsenz mannigfach mit der Kunstgeschichte der Klassischen Moderne verküpft. Als Wegbereiter der organischen wie der geometrischen Abstraktion haben wir Hans Arp gemeinsam mit Barbara Hepworth und Henry Moore erlebt, im Dialog mit unterschiedlichsten zeitgenössischen Positionen und natürlich im Austausch mit Max Ernst, Salvadore Dalí und zuletzt Auguste Rodin.

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Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Zwischen Himmel und Hölle – Berlinde De Bruyckeres skulpturaler Kosmos

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2022

 

In der Ausstellung „Berlinde De Bruyckere“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Über die Ausstellung:

Berlinde De Bruyckere (*1964, lebt und arbeitet in Gent, Belgien) gehört zu den bedeutendsten internationalen Bildhauerinnen der Gegenwart. Die zugleich faszinierenden und irritierenden Skulpturen der Künstlerin gehen den Betrachter*innen sprichwörtlich unter die Haut. Innerhalb ihres Schaffens spielt der Mensch eine übergeordnete Rolle. Dabei widmet sich die Künstlerin subtil und empathisch den physischen und seelischen Verwundungen ihrer ›Protagonist*innen‹. Die Körperhüllen berühren uns mit ihrer intensiven Versehrtheit, Verletzlichkeit und Melancholie und bewegen sich dabei zwischen Schönheit und Hässlichkeit, Vitalität und Tod, Harmonie und Deformation, Figürlichkeit und Abstraktion. Ihre Werke sind Zeugnisse sichtbarer und spürbarer Verwandlungsprozesse menschlichen Lebens.

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Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

August Macke im Kaleidoskop der Moderne

Kunst auf dem Schirm, Juni 2022

 

Zoom-Veranstaltung

 

Wir kaum ein anderer Maler hat sich August Macke (1887-1914) in der kurzen Zeit seines Schaffens mit einer Vielzahl von Aspekten der Avantgarde vertraut gemacht und dabei  eine ganz eigene künstlerische Formensprache entwickelt. Anhand ausgewählter Beispiele möchte wir August Macke im Kaleidoskop der Avantgarden vorstellen.

Auf eine erkenntnisreiche Veranstaltung freuen sich

Olaf Mextorf + Judith Graefe

Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Paula Modersohn-Becker: Eine Künstlerin im Spannungsfeld zwischen Gründerzeit und Moderne

Kunstbetrachtung im Dialog, Juni 2022

 

In der Ausstellung „Das sind meine modernen Frauen. Tausche Monet gegen Paula Modersohn-Becker“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

aus dem Ankündigungstext des Museums:

Die Kunstkammer Rau bietet dieses Jahr ein Sammlungstreffen der besonderen Art. 20 Werke der Sammlung Rau für UNICEF treten in Dialog mit 35 Highlights der Sammlung Roselius der Museen Böttcherstrasse, Paula Modersohn-Becker Museum sowie vier weiteren Werken der Paula Modersohn-Becker Stiftung. Dem gesellt sich die Künstlerin Berlinde de Bruyckere mit drei markanten Arbeiten hinzu. So bildet sich ein energetisches Kraftfeld rund um die Ausnahmekünstlerin Paula Modersohn-Becker, der diese Schau zentral gewidmet ist. Wie unter einem Brennglas lassen sich an ihrem Beispiel bahnbrechende Veränderungen in der Gesellschaft und Kunst um 1900 beobachten. Entschlossen, ‚geradeaus malend’ verfolgte sie ihren Weg unbeirrt jeder Kritik – ein durchaus aktuelles ‚role model‘ für Frauen wie Männer bis in unsere Zeit.

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Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Paula Modersohn-Becker: Eine Künstlerin im Spannungsfeld zwischen Gründerzeit und Moderne

Kunstbetrachtung im Dialog, Juni 2022

 

In der Ausstellung „Das sind meine modernen Frauen. Tausche Monet gegen Paula Modersohn-Becker“

 

aus dem Ankündigungstext des Museums:

Die Kunstkammer Rau bietet dieses Jahr ein Sammlungstreffen der besonderen Art. 20 Werke der Sammlung Rau für UNICEF treten in Dialog mit 35 Highlights der Sammlung Roselius der Museen Böttcherstrasse, Paula Modersohn-Becker Museum sowie vier weiteren Werken der Paula Modersohn-Becker Stiftung. Dem gesellt sich die Künstlerin Berlinde de Bruyckere mit drei markanten Arbeiten hinzu. So bildet sich ein energetisches Kraftfeld rund um die Ausnahmekünstlerin Paula Modersohn-Becker, der diese Schau zentral gewidmet ist. Wie unter einem Brennglas lassen sich an ihrem Beispiel bahnbrechende Veränderungen in der Gesellschaft und Kunst um 1900 beobachten. Entschlossen, ‚geradeaus malend’ verfolgte sie ihren Weg unbeirrt jeder Kritik – ein durchaus aktuelles ‚role model‘ für Frauen wie Männer bis in unsere Zeit.

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Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Eine Stadt und ihr Selbstbild – Sienesische Trecento-Malerei

Online-Vortrag, Mai 2022

 

Eine Veranstaltung im Auftrag der VHS Duisburg.

 

Siena hat mit der Piazza del campo nicht nur den schönsten innerstädtischen Platz der Welt, sondern auch eine einzigartige Malereitradition, die einen engen Bezug zum städtischen Selbstbewusstsein aufweist. Herausragend sind in diesem Zusammenhang die Meisterwerke des Trecento im Palazzo pubblico.

Programmatische Bildschöpfungen wie die von Ambrogio und Pietro Lorenzetti oder des Duccio-Schülers Simone Martini sind Manifestationen eines bürgerlichen Selbstbildes, das sich in faszinierenden Werken ihrer Ideale versichert.

Vorgestellt werden herausragende Bildprogramme, Tafelbilder und Fresken des Trecento, ihre Erfinder und die Hintergründe dieser einzigartigen Werke.

Olaf Mextorf

 

Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Edvard Munch – Die Nähe des Unmöglichen

Kunst auf dem Schirm, April 2022

 

Zoom-Veranstaltung

 

„Die Einsamen“, „Loslösung“, „Meer der Liebe“ sind einige von Munchs (1863-1944) Werktitel, die schon mitten hineinführen in das Drama seiner Kunst.

Erster Akt: die wiederkehrende Verlusterfahrung als prägendes Moment seiner Biographie.

Zweiter Akt: der Geschlechterkonflikt an der Schwelle eines neuen Zeitalters.

Dritter Akt: Entwicklung und Durchsetzung einer völlig neuen künstlerischen Formensprache.

Anhand ausgewählter Bildbeispiele möchten wir uns dieser komplexe Künstlerpersönlichkeit annähern. Vielleicht wird sich zeigen, dass die Bildthemen des Norwegers bis in unsere Gegenwart hinein aktuell geblieben sind, denn er hat es verstanden, unseren grundlegenden Erfahrungen, Wünschen, Ängsten und Hoffnungen künstlerisch Gestalt zu geben.

Es freuen sich auf eine anregende Kunstbetrachtung

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Ein Kuss und die Folgen: Camille Claudel und Auguste Rodin

Kunst auf dem Schirm, März 2022

 

Zoom-Veranstaltung

 

In unserer vierten Veranstaltung des neuen Formats Kunst auf dem Schirm knüpfen wir an die große Rodin / Arp-Ausstellung im Arp Museum an. Eine der dort immer wieder diskutierten Fragen betraf das Verhältnis von Auguste Rodin zu Camille Claudel. Wie schon bei Vincent van Gogh möchten wir auch hier Mythos, Vorurteil und Realität voneinander trennen, um so einen klareren Blick auf das Werk dieser beiden Küstler zu werfen.

Das Beziehungsgeflecht zwischen Camille Claudel und Auguste Rodin ist so dicht und vielschichtig, dass wir es als echte Herausforderung empfunden haben in einer knappen Stunde ein paar Blickachsen freizulegen, um Werkentwicklungen, persönliche Beziehungen und eine kunsthistorische Einordnung zu ermöglichen.

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Max Ernst und die Natur als Erfindung – eine Reise durch einen künstlerischen Kosmos der besonderen Art

Manfred Lehmbruck als Museumsarchitekt im internationalen Vergleich

Online-Vortrag, März 2022

 

Eine Veranstaltung im Auftrag der VHS Duisburg.

 

Manfred Lehmbruck selbst sprach vom „Freiraum Museumsbau.“ Herausragende Beispiele dieser „Freiraum-Gestaltung“ sind sowohl das dem Werk seines Vaters gewidmete Museum in Duisburg, als auch das Federseemuseum in Bad Buchau.

Es wird interessant sein zu untersuchen, wie sich seine Formfindungen und Raumkonzepte in einem internationalen Spannungsfeld zwischen Mies van der Rohe und Le Corbusier behaupten, wie sie sich ableiten lassen und welche besonderen Qualitäten sie entwickeln.

Olaf Mextorf