Außer der Reihe: Online-Kunstgespräch zu Aspekten im Werk von Alexej von Jawlensky im Kunstmuseum Bonn, Teil 1

Außer der Reihe: Online-Kunstgespräch zu Aspekten im Werk von Alexej von Jawlensky im Kunstmuseum Bonn, Teil 1

Online-Kunstgespäch, März 2021

 

Anläßlich der Ausstellung „Alexej von Jawlensky: Gesicht | Landschaft | Stillleben“ im Kunstmuseum Bonn.

 

 

Außer der Reihe:

Das Kunstmuseum bietet in einer kostenfreien Reihe Kunstgespäche online durch das Haus und die Sonerausstellungen an. Heute möchte ich Sie mit einem Hauptaspekt in Alexej von Jawlenskys Werk bekannt machen: Dem Gesicht. Anhand einer Reihe von Beispielen und Bildvergleichen werden wir uns diesem Aspekt konzentriert nähern. Biographische Hinweise und Überlegungen zu Jawlenskys stilistischer Entwicklung als Maler der Avantgarde runden die Betrachtungen ab.

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Last Minute – Online-Veranstaltung zu Max Klinger für Kurzentschlossene

Online-Kunstbetrachtung im Dialog, März 2021

 

Anläßlich der Ausstellung „Max Klinger und das Kunstwerk der Zukunft“ in der Bundeskunsthalle Bonn, in Kooperation mit dem Freizeittreff Bonn.

 

Die Zeiten gebieten es, neue Wege der Kunstvermittlung zu beschreiten. Auch online. Ob als Vor- oder Nachbereitung, als Vertiefung oder für manche als Ersatz, wird sich zeigen. Wir wagen den Versuch und möchten Ihnen via Zoom Max Klinger vorstellen. Unsere externe Auftraggeberin informierte uns freundlicherweise, dass noch einige Plätze für die Veranstaltung frei sind, die wir Ihnen hiermit anbieten möchten – last minute, zugegeben. Aber in diesen Zeiten sind ja spontane Entscheidungen oft die…. einzigen?

Max Klinger (1856-1920) war als Graphiker, Bildhauer und Maler einer der ganz großen seiner Zeit und wird anläßlich seines 100. Todestages prominent in einer wieder eröffneten Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn gezeigt.

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Außer der Reihe: Kunst-Ambulanz – Erste Hilfe bietet das Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Austausch über Kunst in schwierigen Zeiten, März 2021

 

Online-Veranstaltung des Arp Museums Bahnhof Rolandseck

 

Außer der Reihe:

Wir verschreiben Ihnen einen Besuch in unserer Kunst-Ambulanz!

Der Kunsthistoriker Olaf Mextorf wartet aus gegebenem Anlass dieses Mal online auf Sie und lädt ein zu einem offenen Dialog. Wie fanden Sie die Ausstellungen? Ist Kunst systemrelevant? Was haben Sie ohne Museumsbesuche vermisst? Welche Rolle spielt Kunst in Ihrem Alltag?

Im Gespräch, mit ungewissem Ausgang, haben Sie die Chance, ihre eigenen Gedanken und Gefühle miteinzubringen. So entwickeln sich neue Zugänge, Ideen und Assoziationen.

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Plastische Energie – Antonius Höckelmann

Kunstbetrachtung im Dialog, März 2021

 

In der Ausstellung „Antonius Höckelmann – Alles in allem“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck*

 

Bitte beachten Sie:

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck wird in den nächsten Tagen unter strengen Sicherheitsauflagen wieder Besucher empfangen können. Nutzen Sie die Möglichkeit! Unsere dialogische Veranstaltung muss jedoch, wie auch alle anderen Führungsangebote, aufgrund der von Bund und Ländern beschlossenen Corona-Maßnahmen (noch) abgesagt werden.

Wir bedauern dies sehr, hoffen weiter auf Besserung und passen unser Angebot laufend den Gegebenheiten an.

Ihnen allen Alles Gute!

Olaf Mextorf, Nicole Birnfeld und Judith Gräfe

 

 

Ankündigungstext des Museums:

Antonius Höckelmann (geb. 1937 Oelde – gest. 2000 Köln) arbeitete Anfang der 1970er Jahre während eines Studienaufenthaltes im Künstlerbahnhof Rolandseck. Daher ist es eine große Freude, seine expressiven, farbgewaltigen Arbeiten im Arp Museum zeigen zu können. In seinen Gemälden und Zeichnungen sind frei gestaltete und figürliche Formen zu einem undurchdringlichen Ganzen verwoben. Die amorphen, fantasievollen Plastiken und Reliefs wuchern in den Raum und beeindrucken durch ihre Intensität. Im dynamischen Spiel von Linien und Farben konkretisieren sich Darstellungen von Frauen, Sexualität, Tieren wie beispielsweise Pferden, Fantasiewesen und wildwachsenden Pflanzen.

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Außer der Reihe: Kunst-Ambulanz – Erste Hilfe bietet das Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Austausch über Kunst in schwierigen Zeiten, März 2021

 

Erste Hilfe gegen akuten Kunstmangel vor dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck

 

Außer der Reihe

Sie werden beim Gedanken an Ihren letzten Ausstellungsbesuch ganz wehmütig, blättern immerzu Ausstellungskataloge durch und scrollen im Netz durch Online-Sammlungen? Die Inspiration lässt nach und Sie wünschen Euch nichts sehnlicher, als endlich wieder vor einem Original zu stehen? Die Diagnose ist klar: Sie leiden an Kunst-Mangel!
Dafür gibt es nun eine Lösung — wir verschreiben Ihnen einen Besuch in der KUNST-AMBULANZ des Arp Museum Bahhof Rolandseck.

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Alexej von Jawlensky angesichts der Unendlichkeit

Online-Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2021

 

anläßlich der Ausstellung „Alexej von Jawlensky: Gesicht | Landschaft | Stillleben“ im Kunstmuseum Bonn, beauftragt vom Freizeittreff Bonn.

 

Wieder einmal ein Experiment: „Der entschleunigte Blick“ als online-Veranstaltung. Ein geglücktes Experiment, wenn wir den positiven Rückmeldungen glauben dürfen. Und das tun wir und bedanken uns bei allen Teilnehemerinnen und Teilnehmern für das Interesse und den Austausch. Der war ja dieses Mal digital vermittelt und entsprechend über eine mediale Distanz gefiltert. Dennoch waren alle Beteiligten  einfach froh, wieder mit der Kunst und über die Kunst miteinander in einen Austausch gekommen zu sein.

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Luxus & Glamour – Bildende Kunst, Mode, Schmuck

Kunstbetrachtung im Dialog, Februar 2021

 

in der Abschlussausstellung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Balmoral und des Landes Rheinland-Pfalz im Bahnhof Rolandseck*

 

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung muss aufgrund der von Bund und Ländern beschlossenen Corona-Maßnahmen, die auch das Arp Museum betreffen, abgesagt werden.

Aber wir werden die Veranstaltung am Samstag, den 15. Mai 2021 erneut anbieten. Siehe hierzu http://der-entschleunigte-blick.de/ooh-la-la-luxus-glamour/

 

Über die Ausstellung:

Abschlussausstellung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Balmoral und des Landes Rheinland-Pfalz

Die wechselseitige Bereicherung von Bildender Kunst, Mode und Schmuck hat eine jahrhundertealte Tradition. Bereits in der Moderne fanden zahlreiche Allianzen zwischen Mode und Kunst statt, die den Weg für eine zunehmende strukturelle Annäherung und diskursive Auseinandersetzung ebneten. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurden nicht nur Fragen nach gestalterischen und gedanklichen Überschneidungen diskutiert, sondern auch das inhaltliche, oft visionäre und antizipatorische Potenzial in der Trias Bildende Kunst – Mode – Schmuck.

 

Anna Lucia Nissen: Gauntlet aus »Die Hure schlägt zurück«, 2019/20

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Surreale Welten in Rolandseck

Kunstbetrachtung im Dialog, November 2020

 

In den laufenden Ausstellungen im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung muss aufgrund des von Bund und Ländern beschlossenen Teil-Lockdowns, der auch das Arp Museum betrifft, abgesagt werden.

Bitte beachten Sie hierzu auch http://der-entschleunigte-blick.de/

 

»Der geblümte Läufer auf dem die Traum- und Wolkentiere über die Berge zogen wird gebürstet und aufgerollt.«

Alles klar? Gut! Denn mit diesem Wegweiser gibt Hans Arp die Richtung vor, in die wir uns dieses Mal im Arp Museum orientieren wollen.

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Ausgewählte Positionen im Fokus – Das Kunstmuseum Bonn und die Neupräsentation der Sammlung

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2020

 

In der Neupräsentation der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn im Auftrag des Freizeitreffs Bonn.

 

 

Die umfängliche Neupräsentation der ständigen Sammlung im Kunstmuseum Bonn lädt einmal mehr ein, einen Streifzug durch die aktuelle und aktuell gebliebene Kunstproduktion in Deutschland zu machen. Dieses Mal konzentrierten wir uns auf öffentliche Orte, die immer auch politische Orte sind. Wir haben Positionen aus den Bereichen Fotografie, Collage und natürlich Malerei ausgewählt, die immer wieder aufs Neue brisante Fragestellungen verarbeiten.

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Alles im Fluss – Antonius Höckelmann

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2020

 

In der Ausstellung „Antonius Höckelmann – Alles in allem“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

 

Ankündigungstext des Museums:

Antonius Höckelmann (geb. 1937 Oelde – gest. 2000 Köln) arbeitete Anfang der 1970er Jahre während eines Studienaufenthaltes im Künstlerbahnhof Rolandseck. Daher ist es eine große Freude, seine expressiven, farbgewaltigen Arbeiten im Arp Museum zeigen zu können. In seinen Gemälden und Zeichnungen sind frei gestaltete und figürliche Formen zu einem undurchdringlichen Ganzen verwoben. Die amorphen, fantasievollen Plastiken und Reliefs wuchern in den Raum und beeindrucken durch ihre Intensität. Im dynamischen Spiel von Linien und Farben konkretisieren sich Darstellungen von Frauen, Sexualität, Tieren wie beispielsweise Pferden, Fantasiewesen und wildwachsenden Pflanzen.

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Außer der Reihe: „Öffentlicher Raum ist politischer Raum“

Kunstgespräch, Oktober 2020

 

Anläßlich der Neupräsentation der ständigen Sammlung im Kunstmuseum Bonn.

 

 

Außer der Reihe hier ein Hinweis auf meine kommende Veranstaltung im Kunstmuseum Bonn:

Welche Bedeutung haben öffentliche Orte für Künstler? Wie nähern sie sich diesen Orten hinsichtlich ihrer politischen, historischen und symbolischen Bedeutung? In der Neuhängung der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn gibt es eine Reihe künstlerischer Kommentare zu diesem Thema. Der konzentrierte Blick auf ausgewählte Beispiele erlaubt uns einen intensiven Austausch über die Verknüpfung von künstlerischer und politisch-historischer Aussage.

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Konstanten der Kunst – Traum und Vision

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2020

 

In der Ausstellung „Traum und Vision“ in der Kunstkammer Rau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Was Siegmund Freud (1856-1939) und Carl Gustav Jung (1875-1961) mit ihrer tiefenpsychologische Analyse der menschlichen Seele auslösten, ist kaum zu ermessen. Mit der Offenlegung des Unbewußten lösten sie auf jeden Fall eine kreative Revolution bei den Symbolisten und den Surrealisten aus.

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„Nur nichts anbrennen lassen“ – Ausgewählte Werke in der Neupräsentation der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn

Kunstbetrachtung im Dialog, Oktober 2020

 

In der Neupräsentation der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn in privatem Auftrag.

 

Die Neupräsentation der ständigen Sammlung des Kunstmuseums Bonn lädt einmal mehr ein, einen Streifzug durch die aktuelle und aktuell gebliebene Kunstproduktion in Deutschland zu machen.

Zeichnung und Fotografie, Collage und natürlich die Malerei verarbeiten immer wieder aufs Neue brisante Fragestellungen. Dazu gehören die kritische Diskussion der eigenen Mittel ebenso wie die Auseinandersetzung mit politischen und historischen Themen, um nur zwei Themenbereich zu nennen.

Andieser Stelle abschließend noch einen herzlichen Dank an die privaten Auftraggeber für den regen und intensiven Austausch vor den Werken.

Olaf Mextorf

 

 

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Magier des Lichts – Richard Meier und sein „liebstes Baumaterial“

Architekturbetrachtung im Dialog, September 2020

 

Im Richard Meier-Neubau des Arp Museums.*

 

 

Le Corbusier (1886 – 1965) charakterisierte Architektur als „Spiel reiner Formen unter dem Licht.“ Und Richard Meier wiederum bestätigt, dass „ohne Le Corbusiers Gebäude zu kennen und zu lieben, ich sicher nicht die Gebäude entwerfen würde, die ich entwerfe. Le Corbusier hat meine Art, Raum zu schaffen sehr beeinflusst.“

 

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Martin Noël – „paintprintpaint“

Kunstbetrachtung im Dialog, September 2020

 

In der Ausstellung „Martin Noël – paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn in privatem Auftrag.

 

 

Das Kunstmuseum Bonn zur Ausstellung:

Martin Noël (1956 Berlin – 2010 Bonn) gehörte zu den prägenden Erneuerern der lange vernachlässigten Kunst des Linol- und Holzschnitts, die er mit unverwechselbaren Formfindungen bereicherte. Im Mittelpunkt des Werks steht das Verhältnis zwischen Linie und Fläche, das Noël in immer neuen dialektischen Bewegungen auslotet. Zu den Markenzeichen des Künstlers gehörte neben den großen Drucken auch die materielle Bearbeitung der verwendeten Hölzer, in die Noël seine Lineaturen so tief einkerbte und eingrub, dass die Arbeiten selbst immer auch eine plastische Dimension aufweisen.

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt – Zusatztermin

Kunstbetrachtung im Dialog, August 2020

 

In der Ausstellung „Martin Noël – paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn.*

 

Den kunstinteressierten Bonnern wird Martin Noël vielleicht ebenso ein Begriff sein, wie Jazz-Liebhabern, die das Label ACT kennen und damit auch Martin Noëls lineare Cover-Gestaltungen für eine ganze Reihe von Jazz-Produktionen. Der Titel der Ausstellung „paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn ist Programm, geht er doch auf die verschiedenen Arbeitsweisen des Künstlers ein, der von der Malerei seines Frühwerks über eine einzigartige Holzschnittstilistik kurz vor seinem frühen Tod den Bogen wieder zurück zur Malerei schlug.

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Think Big! Malerische Überwältigung im Werk von Jonas Burgert

Kunstbetrachtung im Dialog, August 2020

 

In der Ausstellung „Jonas Burgert – Sinn frißt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Jonas Burgert (*1969) zählt zu den Protagonisten der Malerei der Gegenwart von internationalem Rang. Für die große museale Einzelschau im Arp Museum Bahnhof Rolandseck schafft er sieben neue monumentale Gemälde und einige Skulpturen. Sie werden in der großen, lichtdurchfluteten Ausstellungsetage des Neubaus von Richard Meier gezeigt, ergänzt durch kleinere Arbeiten und Zeichnungen.

 

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Martin Noël: Was ich Ihnen sagen will, habe ich Ihnen gemalt.

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2020

 

In der Ausstellung „Martin Noël – paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn.*

 

 

 

Den kunstinteressierten Bonnern wird Martin Noël vielleicht ebenso ein Begriff sein, wie Jazz-Liebhabern, die das Label ACT kennen und damit auch Martin Noëls lineare Cover-Gestaltungen für eine ganze Reihe von Jazz-Produktionen. Der Titel der Ausstellung „paintprintpaint“ im Kunstmuseum Bonn ist Programm, geht er doch auf die verschiedenen Arbeitsweisen des Künstlers ein, der von der Malerei seines Frühwerks über eine einzigartige Holzschnittstilistik kurz vor seinem frühen Tod den Bogen wieder zurück zur Malerei schlug.

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Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Salvador Dalí, Traum verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen, 1944, Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Im Jahr 2020 zeigen wir in einem surrealistischen Rendez-vous erstmals die bisher unbeachteten Parallelen im Schaffen der beiden Zeitgenossen Salvador Dalí (1904–1989) und Hans Arp (1886–1966). Beide Künstler entwickelten eine jeweils einzigartige visuelle Sprache, die vom Naturalismus unabhängig und zugleich der Realität verhaftet ist.

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Unergründliche Welten – Jonas Burgert „Sinn frisst“

Kunstbetrachtung im Dialog, Juli 2020

 

In der Ausstellung „Jonas Burgert – Sinn frißt“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck beauftragt von den Freizeit-Treffs Bonn.*

 

„Ich will Erkennbarkeit, aber auf einer symbolischen Ebene.“

Jonas Burgert

 

Manchmal braucht es eben das ganz große Kino! Jonas Burgerts Riesenleinwände entfalten einen Sog, der schwindlig machen kann. Ineinanderstürzende Bildräume und sich auftürmende Architekturelemente geben die Bühne frei für Gestalten aus anderen Welten. Manches kommt uns vielleicht noch bekannt vor, manches aber scheint Fantasy-, wenn nicht gar Horror-Filmen entsprungen zu sein.

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Voll das Leben – Facetten der Pop Art

Kunstbetrachtung im Dialog, Juni 2020

 

In der ständigen Sammlung des Museum Ludwig.

Bitte beachten Sie!

Das Museum Ludwig ist zwar für EINZELBESUCHER geöffnet, infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus sind dort bis voraussichtlich Anfang September keine öffentlichen Veranstaltungen erlaubt. Deshalb werden wir unseren Kunstdialog zum Thema „Voll das Leben – Facetten der Pop Art“ zu einem späteren Termin erneut anbieten. Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

Was fällt uns zu Pop Art ein? Vielleicht: Sexy-mini-super-flower-pop-op-cola – alles ist in Afri-Cola?“ Oder vielleicht die amerikanische Flagge von Jasper Johns?

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Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung

Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Bitte beachten Sie!

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ab dem 12. Mai 2020 für EINZELBESUCHER wieder geöffnet. Beachten Sie bitte hierzu:

https://arpmuseum.org/media/pm_wiederoeffnung_arp_museum_final.pdf

Infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus hat das Haus aber entschieden, dass es (vorerst) bis zum 31. August 2020 dort keine öffentlichen Veranstaltungen, also auch keinen Kunstdialog zum Thema „Der entschleunigte Blick“ geben wird. Wir hoffen auf eine Verängerung der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ , damit wir unserer Veranstaltung ggf. neu anbieten können! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

 

Salvador Dalí, Traum verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen, 1944, Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Im Jahr 2020 zeigen wir in einem surrealistischen Rendez-vous erstmals die bisher unbeachteten Parallelen im Schaffen der beiden Zeitgenossen Salvador Dalí (1904–1989) und Hans Arp (1886–1966). Beide Künstler entwickelten eine jeweils einzigartige visuelle Sprache, die vom Naturalismus unabhängig und zugleich der Realität verhaftet ist.

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Salvador Dalí und Hans Arp – Surreale Welten im Dialog

Kunstbetrachtung im Dialog, Mai 2020

 

In der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.*

 

Bitte beachten Sie!

Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ab dem 12. Mai 2020 für EINZELBESUCHER wieder geöffnet. Beachten Sie bitte hierzu:

https://arpmuseum.org/media/pm_wiederoeffnung_arp_museum_final.pdf

Infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus hat das Haus aber entschieden, dass es (vorerst) bis zum 31. August 2020 dort keine öffentlichen Veranstaltungen, also auch keinen Kunstdialog zum Thema „Der entschleunigte Blick“ geben wird. Wir hoffen auf eine Verängerung der Ausstellung „Salvador Dalí und Hans Arp – Die Geburt der Erinnerung“ , damit wir unserer Veranstaltung ggf. neu anbieten können! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Nicole Birnfeld

 

 

 

Aus dem Ankündigungstext des Hauses:

Im Jahr 2020 zeigen wir in einem surrealistischen Rendez-vous erstmals die bisher unbeachteten Parallelen im Schaffen der beiden Zeitgenossen Salvador Dalí (1904–1989) und Hans Arp (1886–1966). Beide Künstler entwickelten eine jeweils einzigartige visuelle Sprache, die vom Naturalismus unabhängig und zugleich der Realität verhaftet ist.

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Außer der Reihe: Online-Kunstgespräch zu Aspekten im Werk von Alexej von Jawlensky im Kunstmuseum Bonn, Teil 1

Magier des Lichts – Richard Meier und sein „liebstes Baumaterial“

Architekturbetrachtung im Dialog, Mai 2020

 

Im Richard Meier-Neubau des Arp Museums.*

 

Bitte beachten Sie!

Das Land Rheinland-Pfalz hat entschieden, die Museen des Landes und damit auch das Arp Museum Bahnhof Rolandseck infolge der allgemeinen  Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus bis voraussichtlich 11. Mai 2020 zu schließen. Diese Veranstaltung fällt daher aus, wird aber so bald wie möglich erneut angeboten! Bereits entrichtete Teilnahmegebühren werden umgehend rückerstattet.

Wir bitte um Verständnis, wünschen Ihnen alles Gute und BLEIBEN SIE GESUND!

Olaf Mextorf + Judith Graefe

 

 

Le Corbusier (1886 – 1965) charakterisierte Architektur als „Spiel reiner Formen unter dem Licht.“ Und Richard Meier wiederum bestätigt, dass „ohne Le Corbusiers Gebäude zu kennen und zu lieben, ich sicher nicht die Gebäude entwerfen würde, die ich entwerfe. Le Corbusier hat meine Art, Raum zu schaffen sehr beeinflusst.“

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